Wolfgang Seybold CEO axinocapital
Askari Metals hat nach eigenen Angaben frisches Kapital in Höhe von rund 1,15 Mio. A$ eingeworben. Mit dieser Finanzierung wolle das Unternehmen die nächste Explorationsphase in Äthiopien und Namibia einleiten. Im Mittelpunkt stünden das erste größere Bohrprogramm auf dem Nejo-Gold- und Kupferprojekt in Äthiopien sowie die weiteren Arbeiten am Uis-Projekt in Namibia.
Aguia Resources meldet deutliche Fortschritte beim Aufbau seines Phosphatprojekts Três Estradas. Nach Unternehmensangaben könne der Abbau im März 2026 beginnen, sofern die erwartete Betriebsgenehmigung durch die Umweltbehörde FEPAM vorliege. Die Auslieferung des Produkts PAMPAFOS™ solle bereits ab Mai erfolgen. Die Gesellschaft sehe sich gut positioniert, um die steigende Nachfrage nach lokalem Düngemittel in Südbrasilien und Uruguay zu bedienen.
Prospect Resources hat bei seinem Phase-2-Bohrprogramm eine neue hochgradige Kupferzone am südlichen Ende der Lagerstätte Nyungu Central im Kupferprojekt Mumbezhi entdeckt. Die jüngsten Ergebnisse deuten laut Unternehmensangaben auf eine mögliche Erweiterung des bestehenden Ressourcengebiets hin, insbesondere in oberflächennahen Bereichen, die künftig potenziell wirtschaftlich abbaubar wären.
Ein technischer Blackout legt die größte Derivatebörse der Welt lahm. Ein Stablecoin Gigant kauft mehr Gold als ganze Staaten. Und ein Chartausbruch setzt ein Signal, das nicht mehr zu übersehen ist. Edelmetallexperte Florian Grummes erkennt in diesen Entwicklungen keine Zufälle, sondern Vorboten eines möglichen Systemwandels. Doch was bedeutet das für die Zukunft von Geld, Märkten und Macht?
Kaum hat der Goldpreis 2025 alle Rekorde gebrochen, überbieten sich Fondsmanager, Großbanken und erfahrene Analysten mit immer höheren Prognosen für 2026. Ausgerechnet jetzt, da die Erwartungen im Wochenrhythmus steigen, stellt sich die entscheidende Frage: Wie hoch kann Gold wirklich noch steigen?
Während Europa und die USA über Lieferketten reden, führt China längst einen lautlosen Rohstoffkrieg. Ein Krieg, der nicht mit Panzern, sondern mit Preisen, Subventionen und Exportkontrollen entschieden wird. Ein neuer Bericht des US-Kongresses legt offen, wie tiefgreifend Pekings Eingriffe in globale Märkte sind und warum westliche Industrien in eine gefährliche Abhängigkeit geraten sind.
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