Wolfgang Seybold CEO axinocapital
ADX Energy habe den Start seines Flachgas-Programms in Oberösterreich eingeleitet und damit einen wichtigen operativen Fortschritt bekannt gegeben. Nach Unternehmensangaben habe die Mobilisierung des Bohrgeräts für die Bohrung HOCH-1 bereits begonnen, der Bohrstart werde für den 16. April erwartet. Zugleich verweise das Management darauf, dass HOCH-1 die erste von drei bereits genehmigten Flachgas-Bohrungen im Jahr 2026 sei und damit den Auftakt für einen größeren Ausbau der Aktivitäten bilde.
American Rare Earths treibt die Entwicklung seines Halleck-Creek-Projekts weiter voran und habe einen konkreten Umsetzungsplan für eine Pilotanlage definiert. Das Management habe erklärt, dass die Verarbeitung zunächst in Wyoming erfolgen solle, während die finale Raffination ausgelagert werde. Ziel sei es, die Herstellung hochreiner Seltenerdoxide zu beschleunigen und die Grundlage für eine spätere kommerzielle Produktion zu schaffen.
ESGold meldet bedeutende Fortschritte auf dem Weg zur Produktion. Das Unternehmen habe Bohrgenehmigungen eingereicht, die großflächige Exploration deutlich ausgeweitet und gleichzeitig die komplette Prozessanlage gesichert. Damit würden mehrere zentrale Meilensteine parallel vorangetrieben, während der Produktionsstart im Jahr 2026 näher rücken könnte.
China kauft weiter tonnenweise, Frankreich holt seine Reserven heim und selbst die Türkei verkauft gar nicht wirklich. Hinter den Kulissen zeigt sich: Papiergeld verliert an Bedeutung, während physisches Gold wieder zum Maßstab wird.
Ein geopolitischer Konflikt eskaliert und plötzlich geraten nicht nur Ölpreise außer Kontrolle, sondern auch die Grundfesten des globalen Finanzsystems ins Wanken. Während Tanker stillstehen und Kapitalströme versiegen, zeigen sich Risse an Stellen, die lange als stabil galten. Ist das nur eine vorübergehende Krise oder der Beginn einer Entwicklung, die das Vertrauen in Märkte, Währungen und Vermögenswerte grundlegend verändern könnte?
UBS schlägt Alarm: Kupfer könnte vor einer massiven Rally stehen. Die Bank hebt ihre Prognose deutlich an, sieht ein wachsendes Angebotsdefizit und erwartet Preise von bis zu 15.000 Dollar je Tonne bis 2027. Treiber ist die explodierende Nachfrage aus Industrie, KI und Energiewende, während das Angebot hinterherhinkt.
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