Wolfgang Seybold CEO axinocapital
Kalamazoo Resources hat für sein Goldprojekt Ashburton mehr Kapital eingeworben als zunächst angepeilt. Das Unternehmen teilte mit, feste Zusagen für eine überzeichnete Platzierung über 8,0 Millionen australische Dollar vor Kosten erhalten zu haben. Ursprünglich habe Kalamazoo bis zu 5,0 Millionen australische Dollar aufnehmen wollen. Das Geld soll vor allem Bohrungen und technische Studien am Goldprojekt Ashburton unterstützen.
Aguia Resources hat im Goldprojekt Santa Barbara die bislang höchsten Werte aus untertägigen Kanalproben gemeldet. Besonders auffällig seien 128,5 Gramm Gold je Tonne über 16 Zentimeter und 60,7 Gramm je Tonne über 30 Zentimeter. Mehrere weitere Proben hätten ebenfalls mehr als eine Feinunze Gold je Tonne enthalten. Zugleich habe das Unternehmen zwei Schächte unterhalb der Goldader Nummer 1 fertiggestellt und neue Arbeitsbereiche für den Abbau eingerichtet.
Nordic Resources hat im Norden der Gold-Kupfer-Lagerstätte Kopsa weitere Mineralisierung außerhalb der bisherigen Ressourcengrenzen nachgewiesen. Drei Bohrungen erweiterten bekannte Bereiche um rund 30 bis 100 Meter. Elektromagnetische Messungen deuteten zudem darauf hin, dass sich eine höhergradige Zone in der Tiefe fortsetzen könnte.
Zuletzt fiel der Silberpreis im asiatischen Handel bis auf 54,77 US-Dollar und markierte damit ein neues Acht-Monats-Tief. Damit bleibt die seit rund dreieinhalb Wochen laufende Suche nach einem tragfähigen Boden weiter ohne Bestätigung. Zwischen 55 und 60 US-Dollar sucht der Markt seit Wochen nach Halt, wirklich überzeugend gelungen ist ihm das bislang nicht. Der Edelmetallexperte und Technische Analyst Florian Grummes spricht von einer Bodenbildung, die fragil bleibt.
Seit mehr als 20 Jahren begleitet Peter Krauth den Silbermarkt und hat mehrere extreme Auf- und Abschwünge erlebt. Der jüngste Einbruch bringt ihn dennoch nicht aus der Ruhe – im Gegenteil. Im Interview erklärt der Silberexperte, warum er die aktuelle Marktphase anders bewertet als viele Beobachter und welches Signal für ihn jetzt besonders wichtig wird.
Europa importiert fast sein gesamtes Gas, Katar fällt für Jahre aus, und ab November 2027 könnte russische Ware per Gesetz tabu sein. Ein Öl- und Gasförderer aus Österreich will genau hier ansetzen und baut seine Gasproduktion gezielt aus. Erste Bohrergebnisse liegen bereits vor, weitere folgen in den kommenden Wochen. Ian Tchacos, Executive Chairman des Unternehmens, erklärt im Interview, worauf Anleger achten sollten.
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