Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von ESGold erstellt.
Gold und Silber erst der Anfang: Dieser Explorer erschließt eine zweite Einnahmequelle!

Zweiter potenzieller Abnehmer
Die neue Absichtserklärung, auch Memorandum of Understanding (MOU) genannt, wurde mit Gestion D.S. 50 Inc. geschlossen. Das Unternehmen könnte nach Angaben von ESGold jährlich bis zu 200.000 Tonnen neutralisierte Bergbau-Rückstände übernehmen.
Bereits wenige Tage zuvor hatte ESGold eine entsprechende Vereinbarung mit Culture H. Dolbec Inc. bekannt gegeben. Diese betrifft eine mögliche jährliche Menge von bis zu 300.000 Tonnen. Zusammengenommen erreichen die vorgesehenen Höchstmengen damit 500.000 Tonnen pro Jahr.
Interesse übersteigt anfängliche Kapazität
Das Montauban-Projekt verfügt derzeit über die Genehmigung, jährlich bis zu 300.000 Tonnen historische Aufbereitungsrückstände zu verarbeiten. Eine höhere Kapazität würde zusätzliche Genehmigungen erfordern. Die in den beiden Vereinbarungen genannten Mengen lägen somit über der anfänglichen Verarbeitungskapazität.
Die Absichtserklärungen zeigen nach Einschätzung des Managements, dass in der Region grundsätzlich Interesse an einer Nutzung des behandelten Materials bestehe. Preise und weitere wirtschaftliche Bedingungen seien bislang jedoch nicht festgelegt worden.
Edelmetalle und Baustoff aus einem Material
In Montauban lagern Rückstände aus mehr als einem Jahrhundert Bergbau an der Oberfläche. ESGold plant, daraus zunächst verbliebenes Gold und Silber zurückzugewinnen. Das anschließend verbleibende Material soll behandelt, neutralisiert und stabilisiert werden.
Auf diese Weise könnte aus einem historischen Abfallstoff eine Gesteinskörnung entstehen. Solche Körnungen werden beispielsweise als Bestandteil von Straßenbaumaterial oder Beton eingesetzt. Voraussetzung wäre, dass die Rückstände die vorgeschriebenen technischen und ökologischen Standards erfüllen. Zugleich könnte ihre Wiederverwendung den Bedarf an dauerhafter Lagerung verringern.
CEO und Director Gordon Robb erklärte, das Projekt solle damit über die reine Gold- und Silbergewinnung hinausgehen. ESGold wolle eine seit Langem bestehende Umweltbelastung bearbeiten und zugleich neue wirtschaftliche Nutzungsmöglichkeiten für das aufbereitete Material schaffen.
Prüfungen vor möglichen Lieferungen
Beide Vereinbarungen sind unverbindlich und enthalten weder garantierte Abnahmen noch Mindestmengen. Auch die genannten Jahresvolumen stellen lediglich mögliche Höchstmengen dar. Künftige Lieferungen würden von der Charakterisierung des Materials, Umweltprüfungen, regulatorischen Genehmigungen und endgültigen Verträgen abhängen.
ESGold würde nun die erforderlichen Materialtests und kommerziellen Verhandlungen vorantreiben. Diese Arbeiten sollten zeigen, für welche konkreten Bauanwendungen die behandelten Rückstände geeignet wären und unter welchen Bedingungen verbindliche Liefervereinbarungen geschlossen werden könnten.

