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Branche
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criticalminerals.com

Der neue Name ist Programm: Group Ten Metals firmiert in Stillwater Critical Minerals um

Mit Wirkung zum 13. Juni 2022 wird Group Ten Metals Inc. (TSX-V: PGE, FSE: 5D32) seinen bisherigen Namen aufgeben und nur noch unter dem neuen Firmennamen Stillwater Critical Minerals firmieren. Der Schritt wirkt oberflächlich betrachtet nur wie eine kleine Nuance am Rande. Tatsächlich drückt er aber das aus, was in diesen Tagen besonders gefragt ist: mehr Unabhängigkeit von Norilsk Nickel und damit von Russland und einen klaren Fokus auf die kritischen Batteriemetalle.

Group Ten Metals firmiert in Stillwater Critical Minerals um

Für alle Altaktionäre und Investoren, die der Firma schon längere Zeit folgen, ist dies eine Umstellung, die ein wenig Zeit und Gewöhnung benötigen wird. Doch sie macht Sinn. Sehr viel sogar, denn der alte Firmenname drückt nur in seinem Metals-Teil ganz vorsichtig aus, dass es weitestgehend um Metalle geht.

Um welche Metalle es konkret geht, das blieb dem neugierigen Anleger verborgen, bis er sich näher mit dem Ziel des Unternehmens und seinem wichtigsten Asset Stillwater West auseinandersetzte. Das wird in Zukunft anders, denn der neue Name ist wesentlich sprechender und er ist gerade für versierte Rohstoffanleger ausgesprochen aussagekräftig.  

Group Ten Metals Batteriebezug findet nun auch im Namen seinen Ausdruck

 Mit dem neuen Namen Stillwater Critical Minerals wird es bei vielen Anlegern gleich mehrfach klingeln und insbesondere die fortgeschrittenen Investoren wissen sogleich, worum es geht. Ihnen ist die Stillwater-Palladium-Mine von Sibanye Stillwater ein Begriff.

Sie liegt in direkter Nachbarschaft zum Stillwater-West-Projekt von Group Ten Metals. Viele dieser Anleger werden auch wissen, dass diese Mine Nordamerikas wichtigstes Palladiumvorkommen darstellt. Dieser Punkt war schon immer wichtig. Er hat allerdings seit dem russischen Angriff auf die Ukraine erheblich an Bedeutung gewonnen.

Denn ohne die Palladium-Produktion aus der ertragreichen Mine von Sibanye Stillwater wird es dem Westen kaum gelingen, sich von den Palladiumlieferungen aus Russland unabhängig zu machen. 

Der Schlüssel zur Unabhängigkeit von Norilsk Nickel und Russland liegt hier

Da ist es gut zu wissen, dass nicht nur in Stillwater Ost, sondern auch auf der anderen Seite der gemeinsamen Grenze in Stillwater West reichlich Palladium im Boden angetroffen wird. Bis zur Produktion ist es zwar hier noch ein weiter Weg, doch diesen erfolgreich zu beschreiten, ist kein Hexenwerk. Eine erste Ressource liegt bereits vor und sie wird weiter wachsen, denn die Mineralogie des Projekts erinnert sehr stark an die Platin- und Palladiumvorkommen Bushveld und Platreef in Südafrika.

Will die westliche Welt sich nicht weiter auf die russischen Lieferungen von Edelmetallen der Platingruppe verlassen, so liegt hier der Schlüssel. Das könnte dazu führen, dass die Betriebsamkeit auf Stillwater West schon bald deutlich zunimmt, denn hier liegt nicht nur der Schlüssel zu einer größeren Unabhängigkeit von den Launen Wladimir Putins. Hier liegen auch die Batteriemetalle Kupfer, Chrom und ganz besonders wichtig: Nickel im Boden und warten auf ihre Förderung.

Sie wird früher oder später erfolgen, denn soll der eingeschlagene Weg zur Elektromobilität erfolgreich fortgesetzt werden, so sind diese Metalle absolut kritisch, denn ohne sie wird am Ende gar nichts gehen. Auch dieser wichtige Zusammenhang wird im neuen Namen von Group Ten Metals für alle gleich auf den ersten Blick sichtbar.