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Sitz
Kanada
Branche
Gold-Developer
Website
www.sonorogold.com

Sonoro Gold erweitert den geplanten Tagebau auch am östlichen Rand

Einen erfolgreichen Abschluss der vierten Phase seinen Bohrprogramms konnte Sonoro Gold Corp. (TSX-V: SGO, FSE: 23SP) zu Beginn dieser Woche vermelden, denn auch die letzten sieben von insgesamt 63 Bohrlöchern durchschnitten eine signifikante Vererzung und erweitern den geplanten Tagebau auf dem Cerro-Caliche-Projekt in östlicher Richtung um einen Bereich der Abejas genannt wird.

In ihm durchschnitt Bohrloch SCR-321 einen Abschnitt von 15,24 Meter Länge. Er enthielt durchschnittlich 1,336 g/t Gold. Besonders reichhaltig vererzt war innerhalb dieses Bohrlochs ein 4,57 Meter langer Abschnitt mit 3,657 g/t Gold. Sehr ansprechende Goldgehalte von 0,785 g/t über eine Länge von 18,29 Meter durchteufte das Bohrloch SCR-322. Auch hier gab es einen stärker vererzten Abschnitt mit 4,88 g/t Gold über eine Länge von 1,52 Meter.

Mit diesem Erfolg neuerlichen Erfolg endet die Phase IV. des Bohrprogramms. Es umfasste insgesamt 7.200 Bohrmeter, die in 63 Bohrlöchern niedergebracht wurden. Die letzten sieben Bohrlöcher, deren Ergebnisse noch ausstanden, konzentrierte sich auf die Abejas-Zone. Sie stellt eine Erweiterung des geplanten Tagebaus in östlicher Richtung dar.  

Sonoro's Cerro Caliche Goldprojekt befindet sich in goldreicher Gegend

Sonoro Gold erreicht sein Ziel, die Ressource signifikant zu vergrößern

Erweiterung ist an dieser Stelle das richtige Stichwort, denn das gesamte Bohrprogramm verfolgte das Ziel, die bisherige Ressource zu verdoppeln. Ob dieses Ziel nur erreicht oder sogar übertroffen werden konnte, dass müssen die genauen Ressourcenberechnungen zeigen, die nun anstehen. Sie dürften bis zum Herbst abgeschlossen sein.

Die Chancen, dieses Ziel zu erreichen stehen jedenfalls gut, denn im Vergleich zu den alten Bohrergebnissen, die der bisherigen Minenplanung zugrunde liegen, fielen die Goldgehalte deutlich höher aus. Damit deutet sich an, dass das Ziel des Managements von Sonoro Gold, die Ressource zu verdoppeln und damit auch das zukünftige Minenleben um den Faktor 2 zu verlängern, absolut realistisch ist.  

Die Überarbeitung der Ressourcenschätzung hat begonnen

Ein weiterer wichtiger Punkt ist allerdings gleich geblieben: Das Gold wird auch an den neuen Fundorten sehr oberflächennah angetroffen. Wenn 63 Bohrlöcher lediglich 7.200 Bohrmeter ergeben, dann war das durchschnittliche Bohrloch nur wenig mehr als 100 Meter tief. Für den Bergbau und die geplante Förderung auf Cerro Caliche ist das eine hervorragende Ausgangsposition.

Nun müssen die Bohrergebnisse detailliert ausgewertet und in die bestehende Ressource integriert werden. Sonoro Gold hofft, dass diese Arbeiten bis zum Herbst abgeschlossen werden können. Zu erwarten ist dabei eine deutliche Vergrößerung der bestehenden Mineralressource, denn die neu entdeckten Erweiterungen weisen Zonen auf, die stärker vererzt sind als die Zonen des bislang geplanten Tagebaus. 

Querschnitt der goldreichen Vererzungszone El Colorado

Wird die nächste Aktualisierung der PEA für Sonoro Gold zum Gamechanger?

Anschließend gilt es, die vergrößerte Ressource in den Minenplan zu integrieren. Sonoros Ziel ist dabei, erneut eine Aktualisierung der vorläufigen Studie zur Wirtschaftlichkeit des Projekts (PEA) vorzulegen. Auch sie soll bis zum Herbst fertiggestellt werden und wird mit hoher Wahrscheinlichkeit die Wirtschaftlichkeit des Cerro-Caliche-Projekts nochmals deutlich verbessern.

Zu erwarten ist dies, weil die Anfang Mai vorgelegte verbesserte PEA noch auf der alten Mineralressource basierte und die schon damals vorliegenden ersten Bohrergebnisse des Phase IV. unberücksichtigt ließ. Erreicht wurde die Optimierung des Projektes allein mit einem verbesserten Minenplan.

Mit dieser verbesserten Minenplanung und den zusätzlichen neuen Goldfunden außerhalb des bisher geplanten Tagebaus im Rücken sollte es dem Management von Sonoro Gold deshalb gelingen, die Finanzierung des Projekts zu sichern und den Bergbau auf Cerro Caliche weiter voranzutreiben. Für die investierten Anleger sind das gute Aussichten, die nun nur noch etwas Geduld erfordern.