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Neue Goldanomalien auf Ashburton-Projekt entdeckt

Zu Beginn der neuen Woche konnte Kalamazoo Resources Limited (ASX: KZR, FSE: KR1) die Ergebnisse von weiteren 88 Bohrlöchern vermelden, die im vergangenen Jahr an verschiedenen Stellen auf dem Ashburton-Goldprojekt niedergebracht worden waren. Mit ihnen wurde Neuland betreten, denn die Bohrziele lagen entweder außerhalb der bekannten Ressource oder betrafen sogar Greenfield-Zielgebiete, die bislang noch nicht mittels Bohrungen genauer untersucht worden waren. Die Exploration war ein voller Erfolg, denn nach der Auswertung aller Ergebnisse steht fest: Es wurden weitere höchst interessante Goldlagerstätten entdeckt.

Kalamazoo Resources entdeckt Goldanomalien

Als ausgesprochen attraktiv stellen sich die Ergebnisse dar, die auf der Annie-Oakley-Lagerstätte gemacht wurden. Sie liegt in nordwestlicher Richtung etwa 800 Meter von der Waugh-Lagerstätte entfernt, auf der schon eine Ressource von 68.000 Unzen nachgewiesen werden konnte. Hier wurden sehr oberflächennah mehrere interessante Goldvererzungen entdeckt.

Erbohrt wurden unter anderem in drei verschiedenen Bohrlöchern vier Meter mit einem Goldgehalt von 2,67 g/t in einer Tiefe von 17 Meter, zwei Meter mit 4,09 g/t Gold in 57 Meter Tiefe und drei Meter mit einem Goldgehalt von 1,63 g/t wieder sehr oberflächennah in 37 Meter Tiefe.

Damit haben die im vergangenen Jahr an dieser Stelle niedergebrachten Bohrungen, exakt das Ergebnis gebracht, was sich Kalamazoo Resources im Vorfeld von ihnen versprochen hatte, denn es wird deutlich, dass Auf Annie Oakley das Potential besteht, eine oberflächennahe und gleichzeitig hochgradige Goldressource aus Oxiderz zu definieren.

Kalamazoo Resources war auch auf Petra und St. Helens erfolgreich

Mit besonderer Spannung war der Blick im Vorfeld auf die Petra-Lagerstätte gerichtet worden. Sie war weitgehend unerprobt, kann aber nun, dank der im Vorjahr durchgeführten Bohrungen als ein neues Ziel mit hoher Priorität angesprochen werden, denn die Bohrungen lassen eine über 500 Meter breite Goldanomalie mit über 10 ppb Gold erkennen.Sie liegt innerhalb des großen, in nordwestlicher Richtung verlaufenden Verwerfungskorridors, der auch die Lagerstätten Mt. Olympus und Zeus charakterisiert.

Auf der Basis der bislang vorliegenden Explorationsergebnisse ist Kalamazoo Resources der Ansicht, dass die Goldlagerstätte auf Petra dem Carlin-Typ entsprechen könnte. Ob dem so ist und welche Ausdehnung die Lagerstätte hat, werden nun die weiteren Explorationsarbeiten zeigen müssen. Sie sollen bereits in Kürze beginnen.

St. Helens ist eine Lagerstätte, die westlich von West Olympus und nördlich von Peake liegt. Auch hier durchteuften die Bohrer wieder sehr attraktive Zonen mit einer signifikanten Goldvererzung. Durchschnitten wurden unter anderem ein Abschnitt von sechs Meter Länge mit einem Goldgehalt von 2,2 g/t. Er beginnt in einer Tiefe von 93 Meter und enthält einen Abschnitt von 1 Meter Länge, der sogar einen Goldgehalt von 4,22 g/t aufweist. Ein weiteres Highlight dieser Lagerstätte stellt eine Bohrung dar, die einen vier Meter umfassenden Abschnitt mit einem Goldgehalt von 1,46 g/t enthält. Er beginnt in einer Tiefe von 76 Meter. 

Erfolg auf der ganzen Linie

Zusätzliches Gold konnte Kalamazoo Resources auch auf den letzten beiden Zielzonen nachweisen. Der Triple-M-Prospekt ist eine neue Lagerstätte, in der Goldgehalte von bis zu 2,2 g/t entdeckt werden konnten. Sie liegt etwa einen Kilometer südöstlich der Zeus-Lagerstätte, für die bereits eine kleine Ressource bestätigt werden konnte.Auch auf dem Mae-West-Prospekt verliefen die Arbeiten erfolgreich. Er liegt etwa 750 Meter nördlich der Peake-Lagerstätte für die bereits eine Ressource von 399.000 Unzen nachgewiesen werden konnte.

Dies alles deutet darauf hin, dass das Kalamazoos Ashburton-Goldprojekt wesentlich mehr Gold enthält, als bislang bekannt ist.Um die exakte Position und den genauen Umfang der Ressource genauer bestimmen zu können, soll schon im ersten Quartal 2022 die dritte Phase des Explorationsprogramms gestartet werden. Aktuell ringt Kalamazoos Team um die Frage, auf welchem Zielgebiet die Arbeiten mit besonders hoher Intensität fortgesetzt werden sollen. Dass den attraktivsten Zielzonen der Vorrang gebührt, liegt auf der Hand.

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