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Step-out-Bohrungen enden mit Rekordergebnissen

Auf Stillwater West wurden von Group Ten Metals Inc. (TSX-V: PGE, FSE: 5D32) in diesem Jahr insgesamt 14 Bohrungen niedergebracht. Nur zwei der Bohrungen wurden bislang ausgewertet. Ihre Ergebnisse sind jedoch herausragend, denn während im ersten Bohrloch mit 0,92% Nickeläquivalent, das entspricht 2,46 g/t Palladiumäquivalent, die bislang hochgradigsten Abschnitte auf dem Stillwater-West-Projekt angetroffen wurden, wies das zweite Bohrloch mit 0,27% Nickeläquivalent über 728 Meter, die längste Vererzung auf, die je auf dem Projektgebiet nachgewiesen werden konnte.

Group Ten Metals mit Exploration in Monatana

Die neuen Bohrungen zielen darauf ab, die Mineralisierung zu erweitern und sollen die Basis für eine neue Ressourcenschätzung liefern, die das Unternehmen im kommenden Jahr vorlegen möchte. Dass man dabei gleich bei den ersten beiden Bohrungen derartige Volltreffer landen konnte, ist besonders erfreulich, denn 0,92% Nickeläquivalent über 63,7 Meter sind gewiss kein Allerweltsfund. Das wird deutlich, wenn man ein wenig in die Details abtaucht.

Umgerechnet auf das Palladium entspricht die Entdeckung einem beachtlichen Fund von 2,46 g/t Palladiumäquivalent. Enthalten sind 0,47% Nickel, 0,42 g/t Palladium, 0,27% Kupfer und 0,04% Kobalt. Zusätzlich wurden noch bedeutende Werte an Gold und Platin in den Bohrkernen nachgewiesen. Sie beginnen in einer Tiefe von 367,6 Meter und sind innerhalb einer kontinuierlichen Mineralisierung mit 0,31% Nickeläquivalent bzw. 0,83 g/t Palladiumäquivalent enthalten. 

Längste auf Stillwater West jemals angetroffene Mineralisierung

Das zweite Bohrloch mit dem Namen CM2021-01 bleibt zwar hinter diesen Erzgehalten zurück, punktet aber mit der unglaublichen Länge von 728 Metern über die hinweg eine Sulfidmineralisierung mit 0,27% Nickeläquivalent kontinuierlich nachgewiesen werden konnte. Das entspricht umgerechnet 0,73 g/t Palladium.

In ihr enthalten sind Abschnitte, deren Erzgehalte sukzessive ansteigen von zunächst 352,9 Meter mit 0,39% Nickeläquivalent, das sind 1,04 g/t Palladiumäquivalent, über 159,2 Meter mit 0,48 % Nickeläquivalent (1,29 g/t Palladiumäquivalent) bis hin zu 50,2 Meter mit 0,54% Nickeläquivalent, was wiederum 1,45 g/t Palladiumäquivalent entspricht. Kürzere Abschnitte sind sogar noch stärker vererzt und enthalten auch bedeutende Mengen an Gold, Kupfer und Kobalt.

Bei beiden Bohrungen handelt es sich um sogenannte Step-outs. Das heißt, sie wurden mit dem Ziel niedergebracht, die aktuelle Mineralressourcenschätzung, die am 21. Oktober 2021 vorgelegt wurde, um weitere Lagerstätten gezielt zu erweitern. Bedeutsam für eine spätere Bergbauentscheidung ist, dass die Mineralisierung in beiden Bohrlöchern nahe der Oberfläche beginnt und daher vergleichsweise niedrige Förderkosten erwarten lässt. 

Neues Jahr, neue Highlights?

Die gemeldeten Ergebnisse sind ohne Frage hervorragend. Doch das letzte Wort ist bei beiden Bohrlöchern noch nicht einmal gesprochen, denn die Ergebnisse über den Anteil an Rhodium, einem der teuersten Edelmetalle, stehen noch aus. Gleiches gilt für die übrigen 12 Bohrungen. 

Dennoch belegen, wie Präsident und CEO Michael Rowley zurecht betonte, die ersten Ergebnisse sehr eindrucksvoll, dass Group Ten Metals in der Lage ist, neue hochgradig mineralisierte Zonen auf Stillwater West nachzuweisen, bei denen signifikante Abschnitte einen Cutoff-Gehalt aufweisen, der um den Faktor fünf über jenem Cutoff-Grad liegt, der in der aktuellen Ressourcenschätzung angewendet wurde.

Damit hat sich nicht nur das geologische Modell für Stillwater West, sondern auch die induzierte Polarisationsgeophysik, mit der es eng verbunden ist, vollkommen bewährt. Die Investierten Anleger haben nicht nur ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk erhalten, sondern dürfen sich auch auf Ergebnisse der verbleibenden Bohrlöcher und die weiteren Arbeiten im neuen Jahr jetzt schon freuen.

Exploration in Montana