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Sitz
Kanada
Branche
Kupfer-Explorer
Website
www.gcxcopper.com

Neue Bohrungen erweitern die Ressource erheblich

Auf dem Carmacks-Kupfer-Gold-Silber-Projekt hat Granite Creek Copper Limited (TSX-V: GCX, FSE: GRK) im vergangenen Jahr 20 Bohrungen niedergebracht. Sie hatten eine Vergrößerung der bekannten Ressource aber auch den erstmaligen Test von neuen möglicherweise vererzten Zonen zum Ziel. Inzwischen hat das Labor die dem Boden entnommenen Proben ausgewertet und Granite Creek Copper schaut auf ein erfolgreiches Bohrprogramm zurück, denn 13 von 20 Bohrungen durchschnitten signifikante Mineralisierungen.

Granite Creek Copper mit neuen Bohrungen

Mit dem Explorationsprogramm verfolgte Granite Creek Copper das Ziel, schon frühzeitig mit der Evaluierung weiterer Ziele zu beginnen, die an die bekannten vererzten Zonen angrenzen. Gleichzeitig sollten im Gebiet von Carmacks Norths Zone A Step-Out-Bohrungen dazu beitragen, die bekannte Ressource zu vergrößern, um schon bald eine aktualisierte Schätzung der Ressource vorlegen zu können.

Aus diesem Grund wurden sowohl Rückspülbohrungen wie auch Diamantbohrungen angesetzt. Dass 13 von ihnen erfolgreich verliefen und eine Mineralisation durchschnitten, kann daher als sehr erfreuliches Resultat betrachtet werden. Denn es konnten beide Ziele erreicht werden, weil man sowohl auf neue mineralisierte Zonen stieß, als auch die bestehende Ressource vergrößern konnte.

Bohrungen als ultimativer Explorationsschritt

Granite Creek Copper identifiziert mehrere Ziele für weitere Diamantbohrungen in 2022

Die Rückspülbohrungen zur Ersterkundung neuer potentieller Lagerstätten wurden vor allem in den Zonen 2, 5 und 12 sowie in der Zone A bei Carmacks North angesetzt. Bei ihnen ging es darum, interessante Ziele zu identifizieren, die zu einem späteren Zeitpunkt mit Diamantbohrungen weiterverfolgt werden sollen.

Als besonders aussichtsreich hat sich dabei die Zone 5 erwiesen. Vier Bohrungen wurden hier angesetzt und jede durchschnitt eine signifikante Mineralisierung. Wie bei diesen hervorragenden Ergebnissen kaum anders zu erwarten, wird diese Zone für die im Jahr 2022 geplanten Bohrungen nun eine besonders hohe Priorität erhalten.

Querschnitt des bebohrten Teilzieles 2000S

An der Westseite von Zone 12 setzt sich die Mineralisierung fort
Erfolgreich war das Programm auch in der Zone 12. Hier ging es um die Frage, ob sich die Mineralisierung auch auf der Westseite der Zone weiter fortsetzt. Sie konnte mit einem klaren Ja beantwortet werden, denn sechs der sieben hier niedergebrachten Bohrlöcher durchschnitten eine Mineralisierung.

Etwas weniger erfreulich verliefen die Arbeiten in den Zonen 2 und A. In Zone 2 durchteuften zwei von sechs Bohrlöchern eine Mineralisierung. In Zone A standen andere Ziele im Vordergrund, denn hier wurde das Bohrgerät zur Erprobung geophysikalischer Ziele eingesetzt. Zwar durchschnitt eines der drei Bohrlöcher eine Mineralisierung, doch die Bohrbedingungen waren so ungünstig, dass das Bohrprogramm abgebrochen werden musste, bevor die anderen beiden Bohrungen ihre geplante Zieltiefe erreichten.

Diamantbohrungen bestätigen die geologische Struktur und identifizieren eine zweite Mineralisierung

Die Diamantbohrungen wurden auf der Zone 2000S niedergebracht. Ihr Ziel war es, das Bohrloch CRM21-011 aus dem vergangenen Jahr zu ergänzen. Es hatte 105 Meter mit einem Kupferäquivalent von 1,18 Prozent durchschnitten. Durchschnittlich 0,96 Prozent Kupfer, 0,01 Prozent Molybdän, 0,18 g/t Gold und 4,06 g/t Silber waren damals durchschnitten worden.

Auch hier war das Programm ein voller Erfolg, denn die Erwartungen der Geologen an die Struktur der Mineralisierung haben sich bestätigt. Beide Bohrlöcher durchschnitten eine Mineralisierung weit unterhalb der aktuellen Sulfidressource, wobei das Bohrloch CRM21-023 den Beginn einer zweiten Mineralisierung etwa 120 Meter unterhalb der Basis der abgeleiteten Sulfidressource erkennen lässt. Sie erstreckt sich bis in eine Tiefe von etwa 230 Meter.

Ein neuer Minenplan wird die Lebensdauer und die Wirtschaftlichkeit der Mine erhöhen

Zwei Bohrlöcher, die in Zone 13 gebohrt wurden, unterstreichen dabei das Potential dieser Lagerstätte: CRM21-025 durchschnitt beispielsweise 120,65 Meter mit einem Gehalt von 0,76 Prozent Kupfer, 0,016 Prozent Molybdän, 0,14 g/t Gold und 2,53 g/t Silber. Das entspricht einem Kupferäquivalent von 0,94 Prozen

Oxid-Mineralisierungen, eine von mehreren möglichen Quellen des Kupfers

In seiner Stellungnahme zu den neuen Bohrergebnissen machte Tim Johnson, der Präsident und CEO von Granite Creek Copper, deutlich, was diese Entdeckungen für das Projekt bedeuten: Es gelang nicht nur die Sulfidmineralisierung in drei der Hauptzonen zu erweitern, was zu einer aktualisierten Ressourcenschätzung führen wird, sondern es muss auch ein neuer Minenplan erstellt werden. Er wird sowohl das Oxid- wie auch das Sulfidmaterial enthalten und damit sowohl die Lebensdauer der Mine verlängern wie auch die Wirtschaftlichkeit des Projekts erheblich verbessern.