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Sitz
Kanada
Branche
Kupfer-Explorer
Website
www.gcxcopper.com

Kupferressourcen steigen um 43 Prozent

Seine auf dem Carmacks-Kupfer-Gold-Silber-Projekt nachgewiesen Ressource hat Granite Creek Copper Limited (TSX-V: GCX, FSE: GRK) in diesem Jahr erheblich erweitern können. Die Tonnage der Kupferressource erhöhte sich gegenüber dem Stand von 2018 um 43 Prozent. Nicht unerheblich sind auch die Steigerungen der Gold- und Silberressource. Die Zahl der im Boden nachgewiesenen Unzen Gold erhöhte sich um 24 Prozent. Jene der Silberunzen stieg sogar um 41 Prozent an.

Granite Creek Copper steigert Kurpferresource deutlich

Seit der Übernahme des Carmacks-Projekts im Jahr 2020 hat Granite Creek Copper auf dem dadurch deutlich vergrößerten Gesamtprojekt 25 Infill- und Erweiterungsbohrungen niedergebracht. Sie kamen insgesamt auf eine Gesamtlänge von über 8.200 Meter. Nun kann der Erfolg dieser Arbeiten geerntet werden, denn es gelang wie geplant, die bekannten Lagerstätten signifikant zu vergrößern und die Ressource damit deutlich zu erhöhen.

Vorgelegt wurde die aktualisierte Mineralressourcenschätzung von Granite Creek Copper gemäß dem kanadischen Bergbaustandard NI 43-101. Gegenüber der vorherigen Schätzung werden auf Carmacks jetzt 36,2 Millionen Tonnen Gestein in den Kategorien nachgewiesen und angedeutet (Measured and Indicated) ausgewiesen mit einem Gehalt von 1,07 Prozent Kupferäquivalent. Zum Vergleich: Die im Jahr 2018 veröffentlichte Ressourcenschätzung definierte noch 25,0 Millionen Tonnen Gestein mit einem Gehalt von 0,83 Prozent Kupfer, was 457 Millionen Tonnen Pfund an enthaltenem Kupfer entspricht.

Granite Creek Copper weist erstmals Molybdän in der Ressource aus

Das Gestein enthält im Durchschnitt 0,81 Prozent Kupfer, 0,26 g/t Gold, weitere 3,23 g/t Silber und 0,011 Prozent Molybdän. Die Kupferressource im Boden beläuft sich damit in dieser Kategorie auf insgesamt 651 Millionen Pfund. Hinzu kommen weitere 38 Millionen Pfund Kupfer, die in der Kategorie der vermuteten (Inferred) Ressource entdeckt wurden.

Erstmals konnte auch der Molybdängehalt der Carmacks-Lagerstätten mit in die Ressource aufgenommen werden. Aktuell werden von Granite Creek Copper 8,5 Millionen Pfund Molybdän in der Kategorie nachgewiesen und angedeutet (Measured and Indicated) auf Carmacks ausgewiesen.

Der Erfolg der zahlreichen Infill-Bohrungen zeigt sich unter anderem darin, dass die neue Ressource zu 93 Prozent aus Kupfer in den Kategorien Measured and Indicated besteht. Nur noch sieben Prozent sind der schwächeren Kategorie der vermuteten (Inferred) Ressourcen zuzurechnen.

Die Gold und Silberressourcen stiegen kräftig an

Das Carmacks-Projekt ist zwar primär ein Kupferprojekt, dennoch konnte Granite Creek Copper auf die Liegenschaft auch signifikante Gold- und Silbervorkommen nachweisen. Die Zahl der im Boden enthaltenen Goldunzen stieg in der Kategorie der nachgewiesenen und angedeuteten Ressourcen um 24 Prozent von 243.000 Unzen auf nunmehr 302.000 Unzen.Noch stärker konnte die Zahl der enthaltenen Silberunzen gesteigert werden.

Sie erhöhte sich, ebenfalls in den Kategorien Measured and Indicated von 2.684.000 Unzen auf nunmehr 3.790.000 Unzen, was einem Anstieg von 41 Prozent entspricht. Obwohl Gold, Silber und Molybdän auf Carmacks nur Beiprodukte darstellen werden, ist ihr Wert dennoch erheblich und er wird dazu beitragen, die Wirtschaftlichkeit des Projektes signifikant zu steigern. 

Einzelergebnisse der aktualisierten Ressourcenschätzungen

Carmacks ist eines der hochgradigsten Kupferprojekte in Nordamerika

Die aktualisierte Ressourcenschätzung lässt das Carmacks-Projekt zu einem der hochgradigsten Kupferprojekte in Nordamerika aufsteigen, die sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Ressourcenausweitung befinden. Dies dürfte auch auf der benachbarten Minto-Mine mit erhöhter Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen werden.

Das Ende der Fahnenstange ist damit aber noch lange nicht erreicht. Denn neben seiner deutlich vergrößerten Ressource besteht der Reiz des Projekts derzeit darin, dass insbesondere das Zielgebiet Carmacks North zwar als stark höffig erkannt, bislang aber nur wenig erkundet wurde. Potential für eine weitere Vergrößerung der schon bekannten Lagerstätten wie auch der Ressource insgesamt ist damit immer noch reichlich vorhanden.

Ein weiterer Vorteil, der nicht übersehen werden sollte, besteht darin, dass gemäß der aktualisierten Ressourcenschätzung 96 Prozent der nachgewiesenen Metalle in jenen Teilen des Projekts anzutreffen sind, auf welchen später einmal die drei bislang konzipierten Tagebaugruben entstehen sollen. Die Ressource liegt also nicht irgendwo verstreut in der Landschaft, sondern wird genau dort konzentriert angetroffen, wo man sie später einmal abbauen will.

Für die investierten Anleger sind all das sehr gute Nachrichten, denn sie steigern nicht nur den Wert des Carmacks-Projekts und damit mittelbar auch den Wert des Unternehmens, sondern sie werden auch dazu beitragen, die Aufmerksamkeit der mittleren und größeren Kupferproduzenten auf diesen interessanten Teil des Minto-Kupfergürtels im Yukon zu richten.

Bohrungen als ultimativer Explorationsschritt