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Sitz
Australien
Branche
Gold-Lithium-Explorer
Website
www.askarimetals.com

Der Schwerpunkt verlagert sich zunehmend nach Afrika

Mit dem Erwerb des Uis-Lithiumprojekts in Namibia fasste Askari Metals Ltd. (ASX: AS2, FSE: 7ZG) erstmals auch in Afrika Fuß und entwickelt seitdem dort dieses interessante Lithiumprojekt. Den Fußabdruck auf dem afrikanischen Kontinent weiter vergrößert, hat kürzlich der Erwerb des Matemanga-Uranprojekts in Tansania.

Das Uis-Lithiumprojekt in Namibia bleibt weiterhin das Flaggschiff unter den verschiedenen Projekten von Askari Metals. Innerhalb des Projekts steht vor allem der von Askaris Geologen definierte „Korridor von Interesse“ im Mittelpunkt der weiteren Arbeiten. Geplant ist eine Fortsetzung des intensiven Schürfprogramms.

Das extensive Ziehen von Schürfgräben zielt vor allem auf vier besonders interessante Zonen des Korridors von Interesse. Ergänzt werden diese Arbeiten durch weitere Arbeiten am Boden, die die Entnahme und Auswertung von zahlreichen Proben beinhalten. Mit ihnen will Askari Metals weitere potentielle Bohrziele bestimmen und unter den vorhandenen Zielen die attraktivsten für die nachfolgenden Bohrungen auswählen.

Der Fokus von Askari Metals weitet sich vom Lithium hin zur sauberen Energie

Innerhalb der letzten zwei Jahre hat Askari Metals eine höchst interessante Entwicklung durchgemacht. Wurden zunächst nur weitere aussichtsreiche Lithiumprojekte in Australien akquiriert, wagte das Unternehmen mit dem Erwerb des Uis-Projekts den Sprung nach Afrika. Ihm folgt nun die Erweiterung des eigenen Spektrums auf die Gesamtheit all jener kritischen Rohstoffe, die für die Umsetzung der Energiewende besonders wichtig sind.

Aktuell im Vordergrund steht dabei als zweiter kritischer und besonders knapper Rohstoff das Uran. Sein Preis hat sich seit 2018 um 400 Prozent erhöht und immer mehr Investoren werden auf diesen knappen Rohstoff aufmerksam. Mit dem Matemanga-Projekt hat sich Askari Metals im Süden Tansanias ein erstes Uranprojekt gesichert.

Für dieses spricht, dass es in einem Tier-1-Urandistrikt liegt, der allerdings, was die Exploration betrifft, bislang sträflich vernachlässigt wurde. Dies ist Auftrag und Chance zugleich. Allen Beteiligten in der Uranbranche ist klar, dass bei der Exploration neuer Uranvorkommen schnell etwas getan werden muss, sollen nicht massive Engpässe bei der Uranversorgung die kommenden Jahrzehnte prägen.

Die Versäumnisse der anderen sind Askaris Chance

Askari Metals ist zudem bewusst, dass es sehr vorteilhaft sein kann, wenn sich das Unternehmen gezielt jenen aussichtsreichen Regionen der Welt zuwendet, die in den vergangenen Jahren sträflich vernachlässigt wurden. Dies ist im Süden Tansanias der Fall. Obwohl hinlänglich bekannt ist, dass die Region für die Exploration von Uranvorkommen als sehr aussichtsreich anzusehen ist, geschah hier in den letzten zehn Jahren herzlich wenig.

Für Askari Metals stellt diese historische Versäumnis eine aktuelle Chance dar, denn man kann sich in einem Tier-1-Bezirk in Ruhe umsehen, die einzelnen Projekte sorgfältig prüfen und die besten für sich auswählen, denn das Unternehmen gehört zu den First Movern in dieser Region.

Mittelfristig wird ein breit diversifiziertes Portfolio afrikanischer Liegenschaften angestrebt

Mittelfristig geplant ist deshalb der Zukauf weiterer Uranprojekte, im Süden Tansanias aber auch anderswo. Für den Erwerb weiterer Projekte hier spricht, dass die gesamte Region noch nicht mit modernen Explorationsmethoden untersucht worden ist. Hinzu kommt, dass ein oder zwei weitere Projekte in der Region einen logistischen Vorteil darstellen werden, denn sind die Entfernungen zwischen den einzelnen Liegenschaften nicht zu groß, wird bei der Verlegung der jeweiligen Teams von einem Projekt zum anderen viel Zeit gespart.

Einen weiteren Vorteil bietet die Diversifizierung des Portfolios. Wird die gewählte Strategie in den kommenden Monaten konsequent umgesetzt, wird Askari Metals schon bald über ein breit gestreutes Portfolio von verschiedenen Rohstoffprojekten in verschiedenen afrikanischen Ländern verfügen.

Um diesem Ziel Schritt für Schritt näherzukommen, wird Askari Metals zunächst alle für das Matemanga-Uranprojekt verfügbaren geologischen Daten erwerben. Danach ist geplant, eine Reihe von kostengünstigen Explorationsprogrammen auszuführen. Mit ihrer Hilfe sollen die für spätere Bohrungen interessantesten Ziele identifiziert werden.

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