Logo axinocapital

Portal für Minenaktien & mehr

Sitz
Australien
Branche
Seltene-Erden-Explorer
Website
www.americanrareearths.com.au

Die Segel für ein erfolgreiches Jahr 2022 werden gesetzt

In seinem heute veröffentlichten Brief an die Aktionäre bedankte sich American Rare Earths Limited (ASX: ARR, FSE: 1BHA) CEO, Chris Gibbs, nicht nur für die Unterstützung der Investoren, sondern warf auch einen Blick auf die wichtigsten Ziele für das Jahr 2022. Zu ihnen zählt nicht nur wie man es für ein Explorationsunternehmen erwarten kann die erneute Ausweitung der Ressourcen und die Erlangung aller notwendigen Genehmigungen der Behörden für die Vorzeigeprojekte des Unternehmens, sondern auch das angestrebte Börsenlisting in den USA, der Abschluss der Kapitalerhöhung mit Fidelity und die Ausweitung der Kooperation mit der US-Regierung.

American Rare Earths bereitet sich auf das neue Jahr vor

Die selbst gesteckten Ziele sind hoch, aber keineswegs unerreichbar, denn das 890 Hektar große La-Paz-Projekt im US-Bundesstaat Arizona, ist aufgrund seiner Größe und der bislang auf der Lagerstätte nachgewiesenen Gehalte auf dem besten Weg, eines der größten Seltene-Erden-Projekte in Nordamerika zu werden. Im August des vergangenen Jahres mündeten die bisherigen Arbeiten in eine Anhebung der Ressource auf 170 Millionen Tonnen nach dem australischen JORC-Standard.

Auf diesem Fundament soll in diesem Jahr weiter aufgebaut werden. Der Grundstein dazu wurde bereits im Dezember gelegt, als American Rare Earths von den US-Behörden die Genehmigung für die geplanten neuen Explorationsarbeiten auf La Paz sowie auf dem Halleck-Creek-Projekt in Wyoming erhalten hat. Durch sie wurde die Bahn freigemacht, um die geplanten Arbeiten nun zielstrebig umsetzen zu können.

American Rare Eraths baut die Kooperation mit US-Regierungsstellen aus

Nicht nur im zentralen Bereich der Exploration und Entwicklung der Lagerstätten wurden im vergangenen Jahr wichtige Grundlagen gelegt, die in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden sollen. Geplant ist auch, die im vergangenen Jahr begonnene Kooperation mit US-Regierungsstellen aber auch mit Universitäten und führenden nationalen Laboratorien in Zukunft weiter zu vertiefen.Eines der wichtigsten Programme dieser Reihe ist EMBER-Programm. Es ist im Bereich Bio-Engineering angesiedelt und zielt darauf ab, die Trennung und Reinigung der Seltenen Erden, die bislang vor allem aus dem Gesichtspunkt des Umweltschutzes eine große Herausforderung darstellen, im eigenen Land zu ermöglichen und dabei neue Verfahren zu entwickeln, die umweltfreundlicher sind als die aktuell angewandten Lösungen.

American Rare Earths soll für US-Investoren sichtbarer und leichter handelbar werden

Gestärkt wird American Rare Earths Verbindung zu den US-Dienststellen auch dadurch, dass im vergangenen Jahr drei sehr erfahrene und in den USA beheimatete Direktoren zu neuen nicht geschäftsführenden Vorstandsmitgliedern im Board ernannt wurden. Ihre Expertise umfasst dabei nicht nur die Geologie oder Mineralogie, sondern auch den Bereich des Investmentbankings. Dieser wird auch für ARR immer wichtiger, da mit jedem Schritt, der das Unternehmen einer Produktionsentscheidung näher bringt auch die finanziellen Fragen eine immer größere Rolle spielen werden.An dieser Stelle wird auch die geplante Notiz an einer US-Börse von hoher Bedeutung sein, denn sie ermöglicht American Rare Earths einen leichteren Zugang zu den amerikanischen Investoren und zum dortigen Kapitalmarkt. Für US-Investoren gilt, was auch für deutsche und andere Anleger gilt. Sie handeln lieber an heimischen Börsenplätzen als in der Fremde. Deshalb wird ein Listing an einer US-Börse die Sichtbarkeit des Unternehmens in den USA deutlich erhöhen.

Der Markt für Seltene Erden wird in den kommenden Jahren stark wachsen

Die Aussichten für die Zukunft sind hervorragend, denn gemäß einer Studie von Fortune Business Insights, soll der Markt für Seltene Erden von derzeit 2,8 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2028 auf 5,5 Milliarden US-Dollar anwachsen, was einer jährlichen Wachstumsrate von zehn Prozent entspricht.Für den Scandium-Markt wird bis 2027 sogar ein Wachstum von elf Prozent prognostiziert.
Hier spielt die zunehmende Verwendung von Scandium in Festoxid-Brennstoffzellen und die wachsende Nachfrage nach Aluminium-Scandium-Legierungen eine entscheidende Rolle.Auch bei American Rare Earths hat man deshalb keine Zeit zu verlieren und wird bereits Anfang Februar mit den Bohrungen zur Erweiterung der La-Paz-Ressource beginnen.

Die Ergebnisse werden für das zweite Quartal erwartet und sollen anschließend in eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (PEA) einfließen.Damit stehen die Chancen gut, dass American Rare Earths seinem Ziel, zu einem bedeutenden Seltene-Erden-Produzenten außerhalb Chinas heranzuwachsen, auch in diesem Jahr wieder einen großen Schritt näher kommen wird.