Mit Hilfe der tragbaren XRF-Geräte zur Analyse von Bodenanomalien konnten die Geologen von Kalamazoo Resources Limited (ASX: KZR, FSE: KR1) auf dem Marble-Bar-Lithiumprojekt in der Pilbara-Region zusätzliche Lithiummineralisierungen nachweisen. Sie verlaufen als Pegmatit-Gänge und erstrecken sich nicht nur über die ursprünglichen Lizenzgebiete des Marble-Bar-Projekts, sondern setzen sich auch auf dem jüngst neu erworbenen Nachbargrundstück weiter fort. 

Für sein Mallina-West-Goldprojekt in der Pilbara-Region der Provinz Western Australia hat Kalamazoo Resources Limited (ASX: KZR, FSE: KR1) von den australischen Behörden die Genehmigung erhalten, mit den ersten Bohrungen zu beginnen. Gebohrt werden sollen in einer ersten Phase 2.500 Meter auf drei von sechs Zielzonen, die in der Vergangenheit entdeckt und als besonders hochrangig identifiziert wurden. 

Auch eine zweite Reihe von durchgeführten metallurgischen Test mit Gestein der Bohrungen von der Mt.-Olympus-Lagerstätte des Ashburton Goldprojekts in Western Australia konnte Kalamazoo Resources Limited (ASX: KZR, FSE: KR1) in dieser Woche erfolgreich abschließen. Sie umfassten umfangreiche Schwerkraft- und Wiedervermahlungstests, die wertvolle Hinweise für den Aufbau einer zukünftigen Mahl- und Verarbeitungsanlage auf dem Goldprojekt lieferten. 

Seine Explorationslizenzen für die Marble-Bar- und das DOM‘s-Hill-Lithiumprojekte Kalamazoo Resources Limited (ASX: KZR, FSE: KR1) durch den Erwerb zweier neuer Lizenzen signifikant vergrößern. Durch diesen Landerwerb erhöht sich Kalamazoos Lithiumexplorationsgrundbesitz in der Pilbararegion auf 354,4 km². Darüber hinaus wurde in unmittelbarer Nähe zu DOM‘s Hill vor kurzem das Pear-Creak-Lithiumprojekt übernommen. Gleichzeitig gab das Unternehmen bekannt, dass auf den bisherigen Lizenzen des Marble-Bar-Projekts bei den Bodenanalysen sichtbares Lithium in Form von Lepidolith, dem sogenannten Lithiumglimmer, gefunden wurden. 

Erste metallurgische Testarbeiten, die Kalamazoo Resources Limited (ASX: KZR, FSE: KR1) auf der großen Mt.-Olympus-Lagerstätte des Ashburton-Goldprojekts in Western Australia durchgeführt hat, bestechen durch hervorragende Ergebnisse, denn es gelang, ein grobes Konzentrat mit einer Goldgewinnungsrate von bis zu 94 Prozent zu erzeugen. Dabei lag der Goldgehalt des Konzentrats im Durchschnitt bei 31,8 g/t. In der Spitze konnte sogar ein Wert von 39,2 g/t erreicht werden. 

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