Die fortlaufende Kontrolle des Herstellungsprozesses ist für alle Unternehmen eine unverzichtbare Aufgabe.

Es gilt dabei ebenso die Qualität des Produkts, die Sicherheit der Anlagen und Arbeiter als auch die Wirtschaftlichkeit des Prozesses im Blick zu haben. Dies ist allerdings leichter gefordert als implementiert, wenn das hergestellte Produkt neu und die Methoden zu seiner Überprüfung noch nicht entwickelt sind.

Mit dieser Herausforderung war First Graphene konfrontiert, als es daranging, die Isolation von Graphenen in einem industriellen Prozess durchzuführen. Erstmals gelungen war dieser Schritt im Jahre 2004 in einem Labor der Universität Manchester. Die Forscher entwickelten die ersten Ideen und Methoden, um nicht nur das Produkt zu isolieren, sondern auch in einem zweiten Schritt seine Reinheit und Qualität bestimmen und beurteilen zu können.

First Graphene griff diese Methoden auf, wandte sie auf die eigene industrielle Produktion an und entwickelte die Herstellungs- und Kontrollverfahren kontinuierlich weiter. Diese Techniken wurden inzwischen so weit weiterentwickelt, dass es Sinn macht, diese zu formalisieren und damit auch zu standardisieren. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem ISO Nanotechnologies Technical Committee (ISO/TC229).

Was auf den ersten Blick wie eine lästige Aufgabe aussehen mag, beinhaltet für First Graphene jedoch eine große Chance. Innerhalb der Industrie besitzt man bei diesen Verfahren die Technologieführerschaft. Werden die eigenen Verfahren standardisiert und damit zur neuen Norm, müssen andere Unternehmen First Graphene folgen und nicht umgekehrt.

Gleichzeitig dürften viele potentielle Kunden dazu tendieren, im Zweifel mit dem Marktführer zusammenzuarbeiten, denn dort darf zu Recht das technische Know How vermutet werden, das notwendig ist, um Graphenprodukte optimal auf die Bedürfnisse der Kunden abzustimmen.

Der vierstufige Prozess, den First Graphene zur Überprüfung der hohen Qualität seines Pure GRAPH-Produkts entwickelt hat, setzt deshalb nicht nur bei der eigenen Herstellung an. Während die ersten drei Schritte durch ein repräsentatives Sammeln von Proben, die fortlaufenden, zeitnahen Untersuchungen im Fabriklabor und die auf statistischen Methoden basierenden Kontrollprozesse im Hintergrund die eigenen Produktion im Blick haben, richtet sich der vierte Schritt direkt an den Kunden.

Durch eine enge Kommunikation mit den Auftraggebern werden die Bedürfnisse des Kunden in spezielle Produktspezifikationen umgesetzt. Jede Auslieferung ist mit einem Analysezertifikat versehen. Der intensive Austausch mit dem Kunden ist damit nicht nur ein Element der Qualitätskontrolle. First Graphene hat auf diese Art auch ein Ohr am Markt und kann sehr schnell und individuell auf sich im Laufe der Zeit verändernde Bedürfnisse des

Kunden reagieren. Erfolgreich praktiziert wird diese intensive Form der Zusammenarbeit bereits mit B&W-Tek. Die genauen Details dieser Kooperation wurden für einen Bericht in der Fachzeitschrift Spectroscopy Journal zugelassen. Die interessierte Fachwelt dürfte diesen Bericht mit Spannung erwarten und aufmerksam studieren. 

Fazit

First Graphene beschreitet mit dieser innovativen Form der Qualitätskontrolle neue Wege, die sich langfristig auszahlen sollten, denn man hat nicht nur die technologische Führerschaft inne, sondern auch einen besonders engen Draht zu Kunden. Wird dieser auch in Zukunft optimal genutzt, dürfte man der Konkurrenz immer wieder einen entscheidenden Schritt voraus sein.

Link zur englischen Pressemitteilung

https://firstgraphene.net/wp-content/uploads/austocks/fgr/2020_05_21_FGR_b6c99f67d8c919ded4be2f2f709363b7.pdf


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