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Neue sulfidreiche Mineralisierungen entdeckt

In einer Tiefe von etwa 263,7 bis 270,7 Meter identifizierte Stillwater Critical Minerals mehrere signifikante Sulfidmineralisierung als Teil eines breiteren mineralisierten Abschnitts, der sich von 256,4 bis in 280,1 Meter Tiefe ausdehnt.

Die Erweiterung der am 25. Januar 2023 erstmals veröffentlichten Ressource für das Stillwater-West-Projekt kommt gut voran, denn es gelang Stillwater Critical Minerals Corp. (TSX-V: PGE, FSE: 5D32) im Rahmen von Erweiterungsbohrungen, mehrere signifikante Sulfidmineralisierungen zu entdecken. Sie lagern in Tiefen von 263 bis 270 Meter und sind Teil eines breiten mineralisierten Abschnitts.

Die Bohrkampagne 2023 konzentrierte sich auf die Erweiterung der NI 43-101-konformen Ressourcen. Für Stillwater Critical Minerals lag der Schwerpunkt dabei auf der Vergrößerung der jüngsten hochgradigen Entdeckungen bei Chrome Mountain am westlichen Ende des neun Kilometer langen Ressourcengebiets. Gebohrt wurde aber auch westlich und südlich der aktuellen Lagerstätte DR-Hybrid. Hier wurden sechs Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 2.310 Metern abgeschlossen. Dabei wurden mehrere neue mineralisierte Zonen durchteuft.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der hochgradigen Mineralisierung, die im Jahr 2021 vom Bohrloch CM2021-05 durchteuft worden war. Sie ist heute als die N1-Zone bekannt und Stillwater Critical Minerals ging in diesem Jahr der Frage nach, ob weitere parallele Strukturen in der Nähe dieser Zone vorhanden sind. Diese Frage kann inzwischen mit einem klaren Ja beantwortet werden, denn bei den Bohrungen im Jahr 2023 wurden die mineralisierten Zonen N2 und N3 parallel zu der hochgradigen Mineralisierung N1 entdeckt.

Zahlreiche noch nicht getestete Zielgebiete warten auf ihre Entdeckung

Die Strukturen der N-Serie und die damit verbundene hochgradige Mineralisierung werden nun als Teil einer Reihe von in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Strukturen angesehen, die die geschichtete Sequenz und die platreefartige Mineralisierung des Stillwater Igneous Complex durchschneiden.

Die Bohrungen bestätigten auch eine Nickel- und Kupfersulfidmineralisierung in einer großen und zuvor nicht getesteten geophysikalischen Anomalie, die Teil einer Reihe von noch nicht getesteten Anomalien ist, die sich über zwölf Kilometer entlang des Streichens erstreckt. Aktuell befinden sich die Bohrkerne zur Auswertung im Labor. Mit ihren Ergebnissen wird in Kürze gerechnet.

Das neue geologische Modell besteht seine ersten Tests hervorragend

Auch wenn die detaillierten Auswertungen des Labors noch nicht vorliegen, so kann doch schon jetzt von einem Erfolg der Kampagne gesprochen werden, denn die neu entdeckten mineralisierten Zonen wurden durch das aktualisierte Explorationsmodell vorhergesagt. Dies belegt den Erfolg von Stillwater Critical Minerals bei der Weiterentwicklung des allerersten detaillierten geologischen Modells des unteren Stillwater Igneous Complex.

Im Hintergrund laufen nun die Planungen für die Bohrkampagne des Jahres 2024 an. Auch sie werden wieder dem Ziel dienen, die bekannten Mineralisierungen in den bestehenden Ressourcengebieten zu erweitern und das geologische Wissen über das insgesamt 32 Kilometer Projekt zu vertiefen.

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