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Sitz
Kanada
Branche
Gold-Developer
Website
www.o3mining.com/

2024 wird ein wichtiges Jahr der Transformation werden

Verläuft das Jahr 2024 für O3 Mining wie geplant, wird das Unternehmen den Schritt vom Explorer zum Minenentwickler vollziehen und damit für die investierten Anleger zu einer Beteiligung werden, die ein deutlich geringeres Riskioprofil aufweist.

Ehrgeizige Ziele verfolgt O3 Mining Inc. (TSX.V: OIII, FSE: 15A) auch für das Jahr 2024, denn dank der erfolgreichen Arbeit des Vorjahres ist das Unternehmen nun in der Lage, in diesem Jahr einen wichtigen Transformationsschritt zu vollziehen. War O3 Mining bislang ein klassischer Explorer, der seine Bestimmung vor allem darin sah, die eigene Ressource beständig zu vergrößern, wird der Schwerpunkt in 2024 vor allem auf der Entwicklung des Marban-Alliance-Projekts liegen. Aus dem Explorer wird damit ein Minenentwickler mit deutlich reduziertem Risiko.

Damit ist die Entwicklung auch für die investierten Aktionäre von höchster Bedeutung, denn je weiter O3 Mining die Entwicklung des Marban-Alliance-Projekts vorantreiben wird, umso sicherer und risikoärmer wird auch ihr Investment. Als erster wichtiger Schritt auf diesem Weg steht die Machbarkeitsstudie an. Noch haben die Arbeiten an ihr nicht begonnen, doch O3 Mining rechnet damit, dass die notwendigen Vorbereitungen bald abgeschlossen sein werden, sodass der Startschuss für die konkreten Arbeiten an der Machbarkeitsstudie im zweiten Quartal erfolgen kann.

Mit den Arbeiten an einer Machbarkeitsstudie beginnen zu wollen, das klingt im ersten Moment nicht sonderlich spektakulär, denn viele Unternehmen der Branche vollziehen einen solchen Schritt früher oder später. Doch im Fall von O3 Mining ist der Sprung von der vorläufigen zur bankfähigen Machbarkeitsstudie deutlich größer als bei anderen Unternehmen. Dies ist vor allem dem Aspekt geschuldet, dass in der vorläufigen Studie mit einem Standalone-Szenario gearbeitet wurde. Die endgültige Machbarkeitsstudie wird zusätzlich aber auch alternative Abbau- und Verarbeitungsszenarien enthalten.

O3 Mining will mit anderen Branchenvertretern vorteilhafte Partnerschaften entwickeln

Deshalb sind jetzt umfangreiche Planungsschritte notwendig, denn es gilt, die Überbrückungs- und Optimierungsplanungen vom Standalone-Szenario auf die alternativen Abbau- und Verarbeitungsszenarien zu übertragen. Während die Planungen vorangetrieben werden, sollen gleichzeitig Gespräche mit Branchenkollegen geführt werden, um potentielle Verarbeitungssynergien zu erkennen und sie zu bewerten. Das Ziel dabei ist, eine für beide Seiten vorteilhafte Partnerschaft zu entwickeln.

Kräftig vorangetrieben und nach Möglichkeit auch abgeschlossen werden sollen in diesem Jahr die metallurgischen, geotechnischen und geomechanischen Feld- und Testarbeiten. Sie sind ein integraler Bestandteil der Machbarkeitsstudie, sodass ein rascher Fortschritt bei diesen Arbeiten auch die Machbarkeitsstudie insgesamt weiter voranbringt.

Die Vergrößerung der Ressource bleibt ein wichtiges Ziel

Auch wenn der Fokus in diesem Jahr sehr stark auf der Machbarkeitsstudie liegen wird, so soll die Ressourcenentwicklung dennoch nicht vernachlässigt werden. Auf Malartic H plant O3 Mining deshalb in den kommenden Monaten insgesamt 28.000 Bohrmeter abzuteufen. Da die Masse der Bohrmeter als Infill-Bohrungen niedergebracht werden wird, steht die Aufwertung der Ressource von einer abgeleiteten hin zu einer angezeigten Ressource im Vordergrund. Aktuell umfasst die Ressource auf Malartic H 342.000 Unzen Gold. Sie basieren auf 10.203.000 Tonnen Gestein mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von 1,04 g/t.

Bis zum Jahresende abschließen möchte O3 Mining Umweltgrundlagenstudien. Sollte dies gelingen, wird anschließend sofort mit den Arbeiten an den Folgenabschätzungen begonnen. Nicht zu kurz kommen wird auch in 2024 die Arbeit in den umliegenden Gemeinden. O3 Mining hat in den vergangenen Jahren viel erreicht und zahlreiche Partnerschaften und Gesprächsrunden ins Leben gerufen.

Ein intensiver Austausch mit der Bevölkerung vor Ort wird ermöglicht

Als nächster Schritt ist nun die Einrichtung einer Arbeitsgruppe mit Vertretern der lokalen Gemeinden geplant. O3 Mining möchte innerhalb der Gruppe mit den Bürger, der Stadtverwaltung, den First Nations, sozialen Organisationen und anderen interessierten Gruppen zusammenkommen, um Ideen, Vorschläge und Bedenken der Gemeinde zu erörtern und diese Anliegen in die eigenen Arbeiten zu integrieren.

Gleichzeitig ist die Eröffnung eines Büros für kommunale Beziehungen in der örtlichen Gemeinde geplant. All diese Schritte und Initiativen werden dazu beitragen, das Marban-Alliance-Projekt auch von dieser Seite aus risikoärmer und damit für die Investoren aber auch für die Gemeinde vor Ort sicherer machen.

Weitere Bohrungen auf dem Horizon-Projekt geplant

Auf dem Horizon-Projekt steht weiterhin primär die Exploration im Vordergrund. Hier möchte O3 Mining in diesem Jahr mehr als 3.000 Bohrmeter abteufen. Besonders im Fokus stehen dabei die Sektoren Horizon SW und Ludovick. Hier rechtfertigen die Arbeiten der Vorbesitzer weitere Bohrungen, denn es wurden goldhaltige Bohrabschnitte entlang eines 2,5 km langen Abschnitts des Parfouru-Verwerfungskorridors identifiziert.

Fortsetzen möchte das Unternehmen auch die beiden ersten Bohrungen, die eine vulkanogene Massivsulfidumgebung (VMS) auf Horizon durchschnitten haben. Auf acht weiteren induzierten Polarisationsanomalien, die innerhalb der 14 Kilometer langen vulkanischen Sequenz identifiziert wurden, sind ebenfalls Bohrungen geplant. Vorgesehen ist dabei, dass die ausgewählten Ziele in einem Abstand von 400 Metern und bis zu einer maximalen vertikalen Tiefe von 300 Meter durch Bohrungen erprobt werden.

Auf das Team von O3 Mining aber natürlich auch auf die investierten Anleger wartet damit ein ebenso arbeitsreiches wie spannendes Jahr. Kann es ähnlich erfolgreich abgeschlossen werden wie das vergangene Jahr, wird das Unternehmen von seinem Risikoprofil her in elf Monaten schon ein ganz anderes geworden sein.

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