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Sitz
Australien
Branche
Gold-Developer
Website
www.novaminerals.com.au

Rückblick auf ein herausragendes Jahr 2023

Herausragende Bohrergebnisse und eine Bodenprobe mit dem neuen Rekordwert von 1.290 g/t Gold bestimmten für Nova Minerals das Jahr 2023.

Das Jahr 2023 war für Nova Minerals Limited (ASX: NVA, FSE: QM3), gefüllt mit großen Erfolgen und zahlreichen Meilensteinen, die vom Unternehmen erreicht werden konnten. Auch wenn es der Blick auf den Aktienkurs im Moment nicht erkennen lässt, so ist Nova Minerals zu Beginn des Jahres 2024 ein ganz anderes und viel weiter entwickeltes Unternehmen als es dies vor zwölf Monaten im Januar 2023 war.

Da es an Erfolgen im Jahr 2023 nicht mangelte, fällt es einerseits leicht spektakuläre Erfolge zu benennen und andererseits schwer, die Zusammenstellung der positiven Ergebnisse so zu gestalten, dass kein wesentlicher Erfolg unerwähnt bleibt. Fraglos zu den Hightlights des Jahres 2023 gehörten die Bohrergebnisse. Sie entstammten einem sehr gezielten Bohrprogramm, das den Schwerpunkt der Exploration auf die RPM-Zone legte.

In der Rückschau erwies sich diese Schwerpunktbildung als goldrichtig, denn die vorgelegten Bohrergebnisse waren außergewöhnlich. Auf RPM Nord wurden sowohl Infill- wie auch Step-Out-Bohrungen niedergebracht. Erstere zielten darauf, die Kontinuität der Vererzung zu bestätigen und damit das Vertrauen in die Mineralisierung weiter zu erhöhen. Bei den Step-Out-Bohrungen ging es hingegen darum, den identifizierten Erzkörper weiter zu vergrößern.

Nova Minerals Step-Out-Bohrungen auf der RPM-Zone waren ein großer Erfolg

Beide Ziele konnten erreicht werden. Das ist erfreulich, aber keineswegs selbstverständlich. So konnte Nova Minerals auf RPM Nord die Ressource in südlicher und östlicher Richtung und zur Tiefe hin vergrößern. Identifiziert wurden dabei mehrere über zehn Meter breite Abschnitte mit Goldgehalten von über 5 g/t.

Zu den ergiebigsten Bohrergebnissen zählen an dieser Stelle RPM-056 mit 2,3 g/t Gold über 152 Meter, einschließlich 3,4 g/t Gold über 98 Meter. Wobei die Mineralisierung bereits in einer Tiefe von lediglich drei Metern beginnt. Einen weiteren schönen Erfolg landete Nova Minerals mit dem Bohrloch RPM-057. Es durchschnitt 211Meter mit einem Goldgehalt von 3,2 g/t, der ebenfalls in einer Tiefe von nur drei Metern beginn. Auch hier stieg über eine Länge von 120 Meter der Goldgehalt der Mineralisierung auf 5,0 g/t an.

Ein hoher Goldgehalt von 1,9 g/t konnte auch im Bohrloch RPM-065 nachgewiesen werden. Die Mineralisierung beginnt in diesem Bohrloch bereits in lediglich zwei Meter Tiefe und erstreckte sich über eine Länge von 314 Meter. Über 231 Meter stieg der Goldgehalt in diesem Bohrung sogar auf 2,4 g/t an.

Erste Bohrungen brachte Nova Minerals auf der Lagerstätte RPM Valley nieder. Hier ging es darum, erste positive Ergebnisse aus früheren Bohrungen zu bestätigen, um auch in diesem Teil des Estelle-Goldprojekts neue Ressourcen nachzuweisen und abgrenzen zu können. Noch liegen die exakten Ergebnisse der Bohrungen nicht vor. Mit ihrem Eintreffen wird jedoch in Kürze gerechnet.

Nova Minerals nimmt erstmals das gesamte Estelle-Projekt ins Visier

Sehr erfolgreich war auch das umfangreiche Oberflächenexplorationsprogramm. Es wurde von Novas Explorationsleiter Hans Hoffman und seinem Team in der Feldsaison 2023 auf das ganze Estelle-Projektgebiet ausgedehnt und diente dazu, weitere interessante Bohrziele zu identifizieren. Das Ziel konnte erreicht werden, denn mit den neuen Schürfstellen Shoeshine und Shadow konnten gleich zwei äußerst interessante neue Lagerstätten identifiziert werden.

Die insgesamt 674 Boden-, 446 Gesteins- und 21 Bachsedimentproben hielten viele positive Überraschungen bereit. Darunter war der neue Rekordwert von 1.290 g/t Gold. Er stellte den höchsten Goldgehalt einer Probe dar, die bislang auf dem Estelle-Goldprojekt genommen wurde.

Eine andere höchst angenehme Überraschung stellten die hohen Kupfer-, Silber- und Antimongehalte dar, die auf Shoeshine und Shadow in den Proben erkannt wurden. Insbesondere die Funde des strategischen Elements Antimon lassen aufhorchen, denn in den USA gibt es nur wenige Stellen, an denen Antimon gefördert werden kann und diese weisen alle deutlich geringere Antimongehalte auf als die Fundstellen auf dem Estelle-Projekt.

Neue Entdeckung auf Discovery, Muddy Creek, Styx und Stibium

Freuen konnten sich die Aktionäre von Nova Minerals im vergangenen Jahr auch über die Entdeckung einer der kontinuierlichsten hochgradigen Mineralisierungszonen auf den Lagerstätten Discovery und Muddy Creek. Hier konnte Nova Minerals durch 18 Gesteinsproben mit Goldgehalten von über 10 g/t eine bislang 1,5 Kilometer lange Oberflächenanomalie nachweisen, wobei die beste Bodenprobe einen Goldgehalt von 127,5 g/t aufweist.

Aufhorchen ließen auch die Ergebnisse der zwei neuen Gold-Antimon-Prospektgebiete Stibium und Styx. Hier nahm das Team von Hans Hofmann Oberflächenproben mit Goldgehalten von 12,7 g/t, Silbergehalten von bis zu 1.600 g/t und Antimongehalten von bis zu 60,5 Prozent. Daneben wurden zahlreiche weitere hochgradige Gold-, Silber-, Kupfer- und Antimonvorkommen auf den Lagerstätten Train- und Trumpet mit Höchstwerten von bis zu 132,5 g/t Gold, 1,2 Prozent Kupfer und 0,1 Prozent Antimon identifiziert.

Neue Claims erweitern das Estelle-Goldprojekt um höchst interessante Lagerstätten

Last but not least konnte Nova Minerals den Wert des Estelle-Projekts auch durch das Abstecken neuer Claims deutlich steigern. Erworben wurden Bergbau-Claims des Staates Alaska, die das gesamte Estelle-Projekt nun auf eine Gesamtfläche von 513 km² anwachsen lassen.

Das äußerst erfolgreiche Jahr 2023 ist damit abgeschlossen. Doch noch immer liegen nicht alle Laborauswertungen vor. Die investierten Anleger dürfen deshalb damit rechnen, dass die Erfolgsbilanz des letzten Jahres noch nicht vollständig ist und in den nächsten Wochen noch erweitert werden wird.

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