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Branche
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Website
www.novaminerals.com.au

Neue hochgradige Gold- und Antimonvorkommen auf Stoney entdeckt

Neue auf dem Stoney-Prospekt genommene Boden- und Gesteinsproben bestätigen das außergewöhnliche Potential dieser Lagerstätte nicht nur für Gold, sondern auch für Silber, Kupfer und Antimon.

Auf der Stoney-Lagerstätte des Estelle Goldprojekt hatte Nova Minerals Limited (ASX: NVA, FSE: QM3) bereits im vergangenen Jahr zahlreiche Bodenproben mit sehr hohen Gold- und Antimongehalten entdeckt. Abseits dieser Stoney-Hauptzone wurden in den letzten Monaten weitere Untersuchungen am Boden durchgeführt. Gleichzeitig wurden die bei früheren Erkundungen genommenen Gesteins- und Bodenproben im Labor einer Multielementanalyse unterzogen. Beides führte zu neuen Gold-, Silber-, Kupfer- und Antimonfunden in hoher Konzentration. In der Spitze enthielten die Proben bis zu 74,5 g/t Gold, 2.700 g/t Silber, 10,6% Kupfer und 1,3% Antimon.

Der Stoney-Prospekt umfasst die Zielzonen Stoney, T5 und West Wing. Hier wurden von Nova Mineral in den letzten Monaten insgesamt 27 Gesteins- und 59 Bodenproben mit anormal hohen Gold-, Silber-, Kupfer- und Antimongehalten genommen und anschließend im Labor untersucht.

Damit setzten sich die im Jahr 2023 auf diesem Teil des Estelle-Goldprojekts durchgeführten Feldbeobachtungen und Untersuchungsergebnisse von Oberflächenproben eindrucksvoll fort. Auf T5 wies die beste Probe einen Gehalt von 74,5 g/t Gold, 1,2% Kupfer und 0,3% Antimon auf, was zusammen ein Goldäquivalent von 75.8 g/t ergab.

Nova Minerals findet auf Stoney zusätzlich zum Gold bis zu 2.720 g/t Silber und 10,6% Kupfer

Die auf Stoney genommenen Proben wiesen demgegenüber niedrigere Gold- und sehr hohe Silbergehalte auf. Wobei „niedriger“ an dieser Stelle ein sehr relativer Begriff ist, denn mit 48,4 g/t Gold und 3,6% Kupfer fällt der Goldgehalt in der besten Stoney-Probe immer noch sehr hoch aus. Zusammen ergibt sich daraus ein Goldäquivalent von 49,2 g/t.

Weitere Proben brachten 5,1 g/t Gold, 2.390 g/t Silber, 8,5% Kupfer und 1,3% Antimon, was zusammen ein Goldäquivalent von 37,3 g/t ergab oder 0,6 g/t Gold, 2.720 g/t Silber, 10,6% Kupfer und 0,1% Antimon, was insgesamt einem Goldäquivalent von 36,4 g/t entspricht. Eine dritte herausragende Probe auf Stoney enthielt 25,4 g/t Goldäquivalent. Sie setzten sich zusammen aus 5,1 g/t Gold, 1.500 g/t Silber 5,0% Kupfer und 0,9% Antimon.

Auch auf dem West-Wing-Zielgebiet konnten Proben mit ansprechenden Metallgehalten genommen werden. Die herausragendste Probe kam hier auf 25,9 g/t Goldäquivalent, das sich aus 25,8 g/t Gold und 0,6% Kupfer zusammensetzt.

Die hohen Silber- und Antimonkonzentrationen auf Stoney konnten bestätigt werden

Insgesamt betrachtet war die Probenentnahme ein großer Erfolg, denn sechs Proben wiesen Goldäquivalentgehalte von mehr als 10 g/t auf, wobei als Höchstwert 75,8 g/t auf T5 ermittelt wurden. Besonders erfreulich war die Bestätigung der hohen Silber-, Kupfer- und Antimongehalte, die schon bei den Untersuchungen im Vorjahr beobachtet worden waren.

Zwei Gesteinsproben wiesen Silbergehalte von mehr als 1.000 g/t auf und Kupfer wurde in vier Gesteinsproben mit einem Gehalt von mindestens 3% angetroffen, wobei der Höchstwert bei attraktiven 8,5% Kupfer lag. Insgesamt zehn Bodenproben wiesen ein Goldäquivalent von mehr als 1,0 g/t auf, wobei der Höchstwert bei erfreulichen 4,2 g/t lag.

Auch die Antimonfunde waren durchweg ansprechend, denn in drei Boden- und fünf Gesteinsproben konnten Antimongehalte von mehr als 0,1% nachgewiesen werden. Besonders hoch waren die Antimongehalte mit 1,3% und 0,9% in zwei Gesteinsproben. Die drei Bodenproben, die einen Antimongehalt von mehr als 0,1% aufwiesen, hatten einen Höchstwert von 0,48% Antimon.

Eine erneute Untersuchung von im Jahr 2021 genommenen Proben führte bei 16 Gesteinsproben zu einem Goldäquivalent von mehr als 1,0 g/t, wobei in der Spitze nicht nur ein Höchstwert von 49,2 g/t Goldäquivalent erreicht werden konnte, sondern fünf Proben auch einen Antimongehalt von mehr als 0,1% enthielten.

Die Ergebnisse sind so gut, dass die geologischen Teams noch in diesem Jahr nach Stoney zurückkehren werden

Hans Hoffman, der Chefgeologe von Nova Minerals, erklärte, dass das größere Stoney-Gebiet, das T5 und West Wing miteinschließt zusätzlich zum Gold eine starke polymetallische Signatur mit hohen Silber-, Kupfer- und Antimongehalten aufweist. Das Gebiet ist sehr attraktiv, weshalb die Feldteams in diesem Jahr wieder auf die Lagerstätten zurückkehren werden, um diesen Anomalien weiter nachzugehen und neue Proben zu nehmen.

CEO, Christopher Gerteisen, machte darauf aufmerksam, dass sich der von Nova Minerals gewählte Multielementansatz immer mehr bewährt und als richtig herausstellt, denn die Ergebnisse zeigen, dass auf dem gesamten Estelle-Projekt das Potential für Goldfunde mit mehr als 1,0 g/t vorhanden ist. Bereits 20 derartige Schürfstellen konnte das Unternehmen bislang identifizieren, was das enorme Entwicklungspotential eindeutig beschreibt.

Zugleich sind die zahlreichen Boden- und Gesteinsproben mit Goldgehalten von über 1,0 g/t ein guter Indikator dafür, auf ein großes mineralisiertes System gestoßen zu sein. Dabei zeichnet sich immer deutlicher ab, dass Silber, Kupfer und Antimon zusammen mit anderen wichtigen Elementen in einem zukünftigen Produktionsszenario wichtige Nebenprodukt sein werden.

Natürlich bleibt Nova Minerals auch weiterhin ein klassisches Goldinvestment. Doch das Unternehmen wird selbstverständlich auch das Potential der Nebenprodukte im Sinne seiner Aktionäre optimal nutzen.

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