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Sitz
Australien
Branche
Gold-Developer
Website
www.novaminerals.com.au

Neue Goldfunde auf Tomahawk und Trundle

Zwei neue attraktive Schürfstellen mit bis zu 20 g/t Gold hat Nova Minerals im Zentrum des Estelle-Goldprojekts entdeckt.

Zwei weitere Goldadern hat Nova Minerals Limited (ASX: NVA, FSE: QM3) im zentralen Teil des Estelle-Goldprojekts entdeckt. Die neuen Lagerstätten tragen die Namen Trundle und Tomahawk. Sie liegen unmittelbar nördlich und westlich des ebenfalls recht neuen Schürfgebiets Wombat. Proben, die auf den beiden neuen Fundorten genommen wurden, enthielten bis zu 20,9 g/t Gold.

Nova Minerals Geologen entnahmen auf Tomahawk und Trundle insgesamt 43 Gesteins- und 35 Bodenproben. Sie weisen anormal hohe Gold-, Kupfer- und Antimongehalte auf. Sechs Gesteinsproben enthielten über fünf Gramm pro Tonne Gold, darunter auch die Probe mit dem Spitzenwert von 20,9 g/t.

In fünf Gesteinsproben konnten Kupfergehalte von über zwei Prozent nachgewiesen werden, wobei ein Höchstwert von 10,5 Prozent Kupfer festgestellt wurde. Neun Gesteinsproben wiesen Antimongehalte von 0,1 Prozent auf. Den Spitzenwert stellte hier ein Gesteinssplitter mit 2,6 Prozent Antimon dar. Aus den genommenen Bodenproben stachen sechs Proben mit Goldgehalten von über 0,5 g/t deutlich hervor. Der Höchstwert lag dabei bei 1,3 g/t Gold.

Nova Minerals neue Goldfunde resultieren geradewegs aus den bisherigen Erfolgen

Charakterisiert werden die beiden neuen Schürfstellen durch eine dominante nordwestlich streichende, steil abfallende Aderausrichtung, wie sie auch auf anderen Teilen des Estelle-Goldprojekts angetroffen wird. Nova Minerals Chefgeologe, Hans Hoffman, erklärte zu den neuen Funden: „Die Verfolgung der großen Adern bei Wombat führte uns geradewegs nach Norden zu Tomahawk, und das eisenhaltige Intrusivgestein bei Trundle war ein offensichtliches Ziel westlich von Wombat. Mit einer langen Liste von Aussichten von Korbel im Norden bis RPM im Süden rechtfertigen diese neuen Ergebnisse weitere Erkundungskartierungen und Probenahmen.“

Nova Minerals CEO, Christopher Gerteisen, ergänzte: „Diese Grundstücke waren für uns schon immer von Interesse, da sie alle typischen Merkmale einer Mineralisierung aufweisen, einschließlich auffälliger Oberflächenfarbe, Alteration und Anomalien der Aderdichte, was nun durch die Probenanalysen bestätigt wurde. Dies zeigt uns den Wert unserer systematischen Oberflächenexplorationsprogramme, die auf dem gesamten Estelle-Projekt fortgesetzt werden. Der Claim-Block ist 513 km² groß und wir haben nur an der Oberfläche gekratzt. Wenn wir in 2024 und darüber hinaus mit unseren Explorationsarbeiten fortfahren, erwarten wir die Entdeckung weiterer Grundstücke, die sowohl das Potential für Gold als auch für kritische und strategische Elemente aufweisen.“

Das Estelle Goldprojekt hat Potential für Jahrzehnte

Die in der Vergangenheit erzielten Erfolge geben dem Unternehmen dabei recht, denn Nova Minerals hat durch seinen recht aggressiven Explorationsansatz bis heute über 20 bekannte mineralisierte Schürfstellen identifiziert. Sollte auch nur ein Teil von ihnen so ergiebig sein, dass er eine Goldproduktion auf diesen Lagerstätten rechtfertigt, verfügt das Unternehmen über eine Pipeline an attraktiven Goldvorkommen, die eine jahrzehntelange Goldproduktion auf Estelle ermöglichen werden.

Betrachtet man lediglich die jüngsten Erfolge von Hans Hoffmann und seinem Team, so kann leicht der Eindruck entstehen, dass die Erkundung des Estelle-Goldprojekts erst ganz am Anfang steht. Dieser Eindruck ist richtig und zugleich falsch. Richtig ist, dass weite Teile des Projekts bislang noch nicht oder nur sehr oberflächlich erkundet wurden. An dieser Stelle verfügt Nova Minerals noch über ein Potential, das dem vieler Greenfieldexplorer mit attraktiven Projekten entspricht.

Das Estelle-Goldprojekt hat für Investoren einen ganz besonderen Charme

Auf der anderen Seite darf aber nicht vergessen werden, dass Nova Minerals bereits über eine Ressource von rund zehn Millionen Unzen Gold verfügt und diese Ressource in den vergangenen Jahren nicht nur beständig gewachsen ist, sondern auch qualitativ immer weiter verbessert werden konnte.

Beides zusammen ergibt den ganz besonderen Charme, den das Estelle-Goldprojekt für Investoren derzeit hat: Über 20 Goldlagerstätten, die in ihrer Ausdehnung und inneren Struktur noch weitgehend unbekannt sind, weil Nova Minerals, wie es Christopher Gerteisen treffend ausgedrückt hat, bislang meist nur an der Oberfläche gekratzt hat und eine Ressource von zehn Millionen Unzen Gold, der die bislang fertiggestellten Studien eine profitable Produktion über ein langes Minenleben attestieren.

Das Aufwärtspotential ist an dieser Stelle gewaltig, denn die systematische Erkundung des gesamten Projektgebiets hat Nova Minerals noch nicht abgeschlossen und bei den identifizierten Ressourcen haben die Bohrungen in den meisten Fällen noch nicht einmal das Ende der Mineralisierungen klar abstecken können.

Alle Aussagen zur Höhe der zukünftigen Goldproduktion und zur Länge des Minenlebens sind damit nur vorläufiger Natur und es ist zu erwarten, dass die heute im Raum stehenden Zahlen von Nova Minerals am Ende deutlich übertroffen werden, weil der Boden noch viel mehr Gold enthält, als derzeit bekannt ist.

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