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Sitz
Australien
Branche
Gold-Developer
Website
www.novaminerals.com.au

Ausblick auf ein verheißungsvolles Jahr 2024

Innerhalb der letzten zwölf Monate hat sich Nova Minerals unbemerkt von den meisten Anlegern stark verändert und dabei das Risikoprofil des Estelle-Goldprojekts massiv reduziert.

Bislang wurde Nova Minerals Limited (ASX: NVA, FSE: QM3) von den Anlegern als ein primäres Goldinvestment gesehen. Selbst das Faktum, dass Nova über ein lange Zeit der größte Aktionär von Snow Lake Resources war, konnte daran nicht viel ändern. Die meisten Investoren schauten lediglich auf das Estelle-Goldprojekt. Sie sahen die niedrigen Goldgehalte und winkten gelangweilt ab. Dass die niedrigen Goldgehalte sich über Strecken von bis zu 500 Meter erstrecken und das Projekt schon jetzt eine Ressource von rund zehn Millionen Unzen Gold ausweist, wurde nicht gesehen. Auch nicht, dass ein großer Teil der Snow-Lake-Resources-Aktien nahezu am Hoch verkauft wurde. Bei so viel und so anhaltender Ignoranz hat Nova Minerals gute Chancen, den Markt in 2024 vollkommen auf dem falschen Fuß zu erwischen.

Was das für den Kurs der Nova-Minerals-Aktie bedeuten könnte, können all die leicht erahnen, die einerseits wissen, wie eng der Markt der Goldminen und Goldminenentwickler ist, wie hoch die Nova-Minerals-Aktie schon einmal notierte und wie tief sie im Jahr 2023 zurückgefallen ist. Diese Mischung als explosiv zu bezeichnen, könnte sich in 15 bis 24 Monaten als eine krasse Untertreibung herausstellen, denn 2023 könnte sich für Nova Minerals schon bald als eine Art Wendejahr mit gravierenden langfristigen Auswirkungen herausstellen.

Der Rückblick auf das hinter uns liegende Jahr 2023 hätte für Nova Minerals kaum besser ausfallen können. Doch auch der Ausblick auf 2024 ist faszinierend, denn das gerade begonnene Jahr bietet zahlreiche Chancen, um die Früchte der Arbeit des letzten Jahres ernten zu können. Damit einher geht die Aussicht, dass auch die Börse endlich aufwacht und den wahren Wert des Unternehmens im Aktienkurs antizipiert.

Die überarbeitete Scopingstudie zeigt das Potential von Nova Minerals

Zugegeben mit einer möglichen Ungenauigkeit von 30 Prozent in beide Richtungen beinhaltet eine jede Scopingstudie immer noch eine große Unsicherheit für jeden Investor. Doch angesichts der von Nova Minerals in 2023 vorgelegten Überarbeitung der Studie dürfte jedem Investor, der die Ausgangsstudie mit der jetzt vorliegenden Überarbeitung vergleicht, sofort klar sein, dass das Risiko des Estelle-Goldprojekts in den vergangenen zwei Jahren massiv reduziert werden konnte.

Die aktuelle Fassung der Scopingstudie geht nicht nur davon aus, dass ein kommerzieller Bergbau auf Estelle möglich ist, sondern bescheinigt dem Projekt mit einem NPV5% von 654 Millionen US-Dollar, einem IRR von 53 Prozent und einer sehr schnellen Kapitalrückzahlung von nur elf Monaten eine extrem attraktive wirtschaftliche Basis.

Selbst wenn man die Zahlen der Studie nochmals mit sehr hohen Abschlägen belegt, um auch die negativste mögliche Entwicklung zu simulieren, wird ein neutraler Beobachter kaum um die Erkenntnis herumkommen, dass das Estelle-Projekt auch in diesem Fall eine wahre Goldgrube sein wird. Stellen Sie sich also vor, die Investitionskosten des Projekts werden nicht nach elf, sondern nach 14 Monaten verdient sein, so wäre das immer noch sehr, sehr schnell. Selbst wenn überaus pessimistisch von einer Amortisationszeit von zwei vollen Jahren ausgegangen wird, so wäre das trotzdem im Branchenvergleich noch recht schnell.

Dabei würde ein solches Schreckensszenario nicht nur von explodierenden Energie- und Rohstoffkosten und massiv sinkenden Preisen für die produzierten Produkte, also im Fall von Nova Minerals vor allem für das Gold ausgehen. Antizipieren würden die Anleger in einem solchen Szenario ebenfalls, dass die Antimon-Karte, die Nova Minerals seit dem letzten Herbst in seinen Händen hält, überhaupt nicht sticht.

Das Antimon ist eine Art Joker auf Nova Minerals Hand

Eine solche Erwartung wäre an Ignoranz kaum noch zu überbieten, denn die US-Behörden haben das Antimon längst als kritisches und strategisches Mineral für die US-Wirtschaft und die nationalen Sicherheitsinteressen eingestuft. Wir reden hier somit nicht über irgendein Mineral, sondern über einen Rohstoff, den die USA dringend benötigen und im eigenen Land nicht produzieren.

Dass es bei der Antimon-Frage für die USA nicht um irgendein vergleichsweise unwichtiges Mineral geht, zeigen zwei von Nova Minerals zur Verfügung gestellte Grafiken. Im ersten Diagramm wird die Verwendung von Antimon verdeutlicht. Stolze acht Prozent des Verbrauchs gehen auf die Waffenindustrie und den Verteidigungssektor zurück und dass dieser gerade für die USA eine große Bedeutung hat, dürfte allgemein anerkannt sein.

Aber auch die übrigen Einsatzbereiche lassen schnell erkennen, wie zentral die Stellung des Antimons ist. Hohe 35 Prozent der Nachfrage kommen aus dem Sektor Brandschutz und Feuerreduzierung, weitere 29 Prozent aus den Sektoren Energie und Transport. Auch für die Chemische Industrie, die für 16 Prozent der Nachfrage steht, ist das Antimon ein unverzichtbarer Bestandteil der zur Produktion notwendigen Rohstoffe.

An dieser Stelle wird jeder Sicherheitsberater eines US-Präsidenten leicht ins Schwitzen kommen

Richtig erschrecken dürften insbesondere die US-amerikanischen Geopolitiker, wenn sie sich eine Weltkarte mit den aktuellen Produktionsstandorten für Antimon anschauen. Die USA gehen mit einem Anteil von null Prozent vollkommen leer aus und selbst in den befreundeten Ländern Australien und Türkei ist die Produktion so gering, dass der Anteil an der Weltjahresförderung nur bei lediglich vier bzw. einem Prozent liegt. Hingegen kommen 18 Prozent der globalen Jahresproduktion derzeit aus Russland und stolze 54 Prozent aus der Volksrepublik China.

Ob diese Länder im Fall von Konflikten bereit sein dürften, den Westen im Allgemeinen und die USA im Besonderen auch weiterhin mit dem für die Waffenindustrie wichtigen Antimon zu versorgen, dürfte eine sehr interessante Frage sein. Egal, wie diese Frage beantwortet wird: Ruhiger schlafen werden die verantwortlichen Politiker in Washington vermutlich, wenn sie wüssten, dass sie auf eine stabile einheimische Antimon-Produktion zurückgreifen könnten.

Das Antimon verstärkt in den Blick zu nehmen, macht für Nova Minerals sehr viel Sinn

An dieser Stelle kommt Nova Minerals ins Spiel, denn die im Jahr 2023 auf dem Estelle-Projekt gefundenen Antimonanteile sind hoch. Das Antimon könnte für Nova Minerals deshalb ein höchst interessantes Beiprodukt sein, das zusätzlich zum Gold gefördert wird. Aber auch schon von dem Beginn der Produktion könnte sein Nutzen groß sein, denn die US-Regierung hat ihre Not erkannt und fördert deshalb schon jetzt die Suche nach neuen Antimon-Vorkommen.

Nova Minerals könnte daher schon während der Explorationsphase in den Genuss von staatlichen Zuschüssen und Förderprogrammen kommen. Ob die Antimon-Karte am Ende in dieser Art und Weise ausgespielt werden kann, werden die kommenden Monate zeigen. Auf der Hand liegt jedoch schon jetzt, dass es für Nova Minerals viel Sinn macht, der Frage nachzugehen, ob und in welchem Umfang staatliche Zuwendungen genutzt werden können.

Genau dies tut das Unternehmen in diesen Tagen. Das Nova-Minerals-Management ist sich des großen Werts dieser unerwarteten Entdeckung in 2023 sehr bewusst und betrachtet die Antimon-Entdeckungen auf Stibium und Styx deshalb aus vielen Blickwinkeln und bespricht die sich aus den Funden ergebenden Möglichkeiten mit mehreren Parteien, um sie ggf. am Ende für sich Nutzen zu können.

Die investierten Anleger haben deshalb allen Grund, die weitere Entwicklung des Estelle-Projekts gerade mit Blick auf das Antimon und die Chancen, die es bietet, genau im Blick zu behalten, denn hier kündigt sich möglicherweise Großes an.

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