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Sitz
Australien
Branche
Gold-Lithium-Explorer
Website
www.askarimetals.com

Hohe Seltene-Erden-Gehalte auf Barrow Creek bestätigt

Auf dem Barrow-Creek-Projekt konnten die Geologen von Askari Metals hohe Seltene-Erden-Konzentrationen finden.

Auf seinem Barrow-Creek-Projekt hatte Askari Metals Ltd. (ASX: AS2, FSE: 7ZG) zu Beginn des Jahres auch eine Seltene-Erden-Anomalie entdeckt. Sie war in den Folgemonaten der Gegenstand einer umfangreichen Explorationskampagne am Boden und in der Luft. Diese bestätigte die ersten Funde von Seltenen Erden.

In der Vergangenheit hatte Askari Metals das Barrow-Creek-Projekt als ein reines Lithiumprojekt betrachtet und die Exploration auf der Liegenschaft ausschließlich auf dieses Element ausgerichtet. Zu Beginn des Jahres 2023 wurden auf Barrow Creek jedoch auch erhöhte Konzentrationen von Seltenen Erden von bis zu 4.553 ppm festgestellt. Dieser Spur ging Askari Metals im weiteren Verlauf des Jahres.

Die Arbeiten konzentrierten sich auf den zentralen und den südlichen Teil des Barrow-Creek-Projekts. Im August wurden im Rahmen eines umfangreichen Explorationsprogramms 73 Boden- und 193 Gesteinsproben genommen. Gleichzeitig startete Askari Metals ein umfassendes geophysikalisches Programm mit einer hochauflösenden Drohne, einer Gravitationsuntersuchung und einer Hyperspektraluntersuchung aus der Luft. Es erbrachte weitere ermutigende Ergebnisse, die zusätzliche Folgemaßnahmen rechtfertigen.

In den Gesteinsproben findet Askari Metals besonders hohe Gehalte an Seltenen Erden

Die entnommenen Proben ließ Askari Metals anschließend auf zahlreiche Elemente hin untersuchen. Als besonders ergiebig erwiesen sich dabei die Gesteinsproben. Während die Bodenproben Ergebnisse bis 234 ppm TREO enthielten, stieg der Seltene-Erden-Gehalt in den Gesteinsproben auf 1.848 und 1.771 ppm an. In der Spitze konnten sogar 4.889 ppm TREO in einem Gesteinssplitter festgestellt werden.

Nachdem die Ergebnisse aus dem Labor vorlagen, wurden die regionalen geophysikalischen Daten für das Gebiet überprüft und in einen breiteren Kontext gestellt, der die Geologie des Projekts beschreibt. Identifiziert wurden so zwei verschiedene Intrusionen im Projektgebiet, zwei kleinere und ältere granitoide Intrusionen, gefolgt von einem viel größeren und später entstandenen, also jüngeren, granitischen Körper.

Es wird davon ausgegangen, dass die älteren Intrusionen durch Verschiebung und Faltung von Schichten in die umgebende Geologie eingefügt wurden. Sie weisen auch etwas höhere magnetische Eigenschaften als der größere granitische Körper auf. Daher werden die kleineren Körper als potentiell granodioritisch angesehen. Die größere Intrusivkörper der späteren Phase weist eine geringe und flache magnetische Reaktion auf. Er wird als Granit interpretiert, der sich durch die darüber liegenden Schichten geschoben und sowohl diese als auch die älteren Granodiorit-Intrusionen durchtrennt hat.

Askari Metals nimmt an, dass die Kontaktränder zwischen den älteren und jüngeren granitischen Intrusionen Bedingungen geschaffen haben könnten, in der eine Seltene-Erden-Mineralisierung auftreten könnte. Das Gebiet, in dem hohe Seltenen-Erden-Gehalte identifiziert wurden, liegt vollständig innerhalb dieses neu identifizierten Randes. Am Kontaktrand wurde zudem auch eine Urananomalie identifiziert.

Askari Metals wird daher in Zukunft die Exploration des Barrow-Creek-Projekts nicht allein auf das Lithium beschränken, sondern auch die Seltenen Erden stark im Blick haben.

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