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Sitz
Australien
Branche
Gold-Lithium-Explorer
Website
www.askarimetals.com

Endgültige Bohrergebnisse bestätigen Korridor von Interesse auf dem Uis-Projekt

Bei der weiteren Explorarion des Uis-Projekts wird Askari Metals in Zukunft einem traditionellen, systematischen Ansatz folgen.

Inzwischen liegen Askari Metals Ltd. (ASX: AS2, FSE: 7ZG) die Ergebnisse aller bislang auf dem Uis-Lithium-Projekt in Namibia niedergebrachten Bohrungen vor. Sie betreffen die Explorationslizenzen EPL 7345 und EPL 8535 und bestätigen, dass der von Askari Metals definierte „Korridor von Interesse“ das interessanteste Ziel für die weitere Exploration auf dem Uis-Projekt darstellt.

Eine im Grunde schon bekannte Erkenntnis noch einmal bestätigt zu bekommen, kann dabei helfen, den eigenen Fokus klar auf die als wirklich wichtig und bedeutsam erkannten Aspekte zu richten und sich nicht von störenden Nebengeräuschen ablenken zu lassen. Das spart Zeit und ermöglicht es, die zur Verfügung stehenden Ressourcen ungeteilt auf jene Punkte zu konzentrieren, die für die weitere Entwicklung von besonderer Bedeutung sind.

Auch für geologische Fragestellungen hat diese Weisheit ihre Berechtigung und so freut sich Askari Metals darüber, dass die Zusammenschau aller Bohrergebnisse noch einmal bestätigt hat, dass der sogenannte Korridor von Interesse, der durch Lithium-Zinn-Tantal-mineralisierte Pegmatite gekennzeichnet ist, das beste Zielgebiet für die weitere Exploration des Uis-Projekts darstellt.

In 2024 wird Askari Metals auf dem Uis-Projekt einen sehr systematischen Ansatz verfolgen

Bestätigt haben die Untersuchungsergebnisse Askari Metals auch die schon zuvor erkannten Fraktionierungstendenzen auf dem Uis-Projket, die zur Entdeckung des „Korridors von Interesse“ führten. Gleichzeitig wurde im Anschluss an die Untersuchung deutlich, dass die Umstellung auf ein traditionelleres, systematisches Explorationsmodell erfolgversprechender ist.

Zwar konnten die Bohrungen der ersten Explorationsphase einige interessante Ziele identifizieren, dennoch musste Askari Metals anerkennen, dass die Bohrungen nicht optimal und adäquat platziert waren. Aus diesem Grund werden die Arbeiten im kommenden Jahr mit einem konservativeren und systematischeren Ansatz fortgesetzt werden.

Cliff Fitzhenry, der Chief Exploration and Project Manager (Africa) von Askari Metals, erwartet, dass die aktuellen Explorationsaktivitäten ein höheres Vertrauen und robustere Bohrziele, die für Bohrtests, die im ersten Quartal 2024 geplant sind, liefern werden. Einen Schwerpunkt wird Askari Metals dabei auf eine spannende Reihe von Zielen auf der EPL 7345 in den Zonen OP, PS, DP und K9 legen. Sie wurden bislang noch nicht angemessen und systematisch beprobt. Diese Ziele sind alle sehr aussichtsreich für Lithiummineralisierungen und befinden sich innerhalb des zuvor identifizierten „Korridors von Interesse“.

Die Bohraktivitäten für 2024 werden in diesen Tagen geplant

Die Bohrkampagne des Jahres 2024 wird daher mit den Ergebnissen der bislang durchgeführten 4.200 Bohrmeter und den geochemischen Boden- und Flusssedimenproben kombiniert werden, um weitere Ziele für Folgearbeiten zu finden. Auch wenn die Bohrungen durchaus interessante Ziele durchteuft haben, so ist Askari Metals dennoch der Meinung, dass die bisher auf dem Projekt durchgeführten Rückspülbohrungen nicht repräsentativ für das Lithiumpotential des Projekts sind. Künftige Bohrprogramme werden sich auf daher auf höherwertige Ziele konzentrieren, die systematisch beprobt wurden. Von ihnen erwartet sich Askari Metals deutlich bessere Ergebnisse.

Das begonnene Aushubprogramm für Gräben ist dabei der Beginn der Verlagerung der Explorationsstrategie zurück zu einem traditionelleren und systematischen Ansatz. Es wird erwartet, dass diese Arbeiten zuverlässige und robuste Bohrziele hervorbringen werden. Für das erste Quartal 2024 sind geochemische Programme für Bachsedimente und Böden geplant, die darauf abzielen, weitere anomale Zielgebiete abzugrenzen.

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