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Sitz
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Branche
Rare-Earths-Developer
Website
www.americanrareearths.com.au

Scopingstudie bestätigt kostengünstige Produktion auf Halleck Creek

Halleck Creek ist nicht nur ein sehr großes, sondern auch ein günstiges und leicht skalierbares Seltene-Erden-Projekt.

Das unabhängige Ingenieurbüro Stantec Consulting Services Inc hat im Auftrag von American Rare Earths Ltd. (ASX: ARR, FSE: 1BHA) eine Scopingstudie und einen technischen Report für die geplante Selten-Erden-Produktion auf Halleck Creek im US-Bundesstaat Wyoming vorgelegt. Die Studie bestätigt eindrucksvoll, dass Seltene Erden auf Halleck Creek nicht nur profitabel gefördert werden können, sondern auch, dass die Produktionsparameter sehr gut skalierbar sind.

Halleck Creek wird von Stantec Consulting Services damit nicht nur eine überzeugende Wirtschaftlichkeit zugebilligt, sondern die Studie ermöglicht es dem Vorstand von American Rare Earths auch, das Projekt in die nächste Phase der Erschließung zu führen. Das gewählte Basisszenario geht von einer Jahresproduktion von drei Millionen Tonnen Erz aus.

Auf der Basis dieser Annahme ermittelt die Scoping-Studie einen NPV8 von 673,9 US-Dollar und einen NPV10 von 505,1 Mio. US-Dollar jeweils vor Steuern, sodass bei Halleck Creek mit einem IRR von 22,5 Prozent und einer Amortisationszeit von lediglich 2,9 Jahren gearbeitet werden kann.

American Rare Earths erwartet sehr niedrige Betriebskosten

Die anfänglichen Gesamtinvestitionskosten werden sich auf 456,1 Millionen US-Dollar belaufen. In ihnen enthalten sind 76,0 Millionen US-Dollar, die für unvorhergesehene Aufwendungen vorgesehen sind. Das sind im Branchenvergleich und in Bezug auf die Größe des Projekts recht niedrige Investitionskosten.

Niedrig sind auch die zu erwartenden Betriebskosten, denn die Studie veranschlagt die sogenannten LOM-Durchschnittskosten auf 38,38 US-Dollar pro Kilogramm (US-Dollar/kg NdPr-Äquivalent). Im Vergleich zu anderen Selten-Erden-Produzenten ist das sehr günstig, denn zuletzt meldete beispielsweise China Northern Rare Earths, der weltweit größte integrierte Produzent von Seltenen Erden, NdPr-Bargeldkosten von 50 US-Dollar pro Kilogramm.

Zurückzuführen sind die niedrigen Betriebskosten auf eine günstige Geologie und Bergbauökonomie. Hinzu kommt, dass das gewählte Verarbeitungsverfahren mit dem Aufbereitungs- und Konzentrationskreislauf (Dichteabscheidung und Nass-Hochintensitäts- und Magnetabscheidung (WHIMS), die eine 10-fache Verbesserung des Gehalts der gewonnenen Seltenen Erden ermöglicht und damit die Verkaufserlöse deutlich steigert. Kostensenkend ist ebenfalls, dass die Extraktion der Selten Erden unmittelbar durch eine direkte Laugung erfolgen wird, ohne dass zuvor ein Brechen des Erzes erforderlich ist.

Die gute Skalierbarkeit des Projekts ist ein ganz besonderer Reiz

Für einen Produzenten bietet Halleck Creek sehr viele Vorteile. Einer der besonders wichtigen ist die gute Skalierbarkeit der Produktion. So geht die Scopingstudie in der ersten Abbauphase von einer Jahresproduktion von drei Millionen Tonnen aus. Diese Erzmenge wurde gewählt, um die Kapitalkosten für den Markteintritt und die Finanzierung niedrig zu halten.

In Vergleichsrechnungen wurden auch Produktionsszenarien mit fünf, sieben zehn und 15 Millionen Tonnen Erz durchgespielt, bevor man sich für die Lösung mit drei Millionen Tonnen Erz entschieden hat, weil in dieser die Parameter wirtschaftlich am günstigsten sind. Berechnungen belegen jedoch, dass die Produktion später auch auf sechs Millionen Tonnen hochgefahren werden kann, ohne dass die Wirtschaftlichkeit leidet. Damit wird das zukünftige Potential sehr gut deutlich.

Extreme Lebensdauer des Projekts

Das Potential auf Halleck Creek ist gewaltig, denn aktuell weist American Rare Earths für das Projekte eine Ressource von 540 Millionen Tonnen Seltene-Erden-Erz aus. Bliebe es bei der anfänglichen Jahresproduktion von drei Millionen Tonnen, hätte die Mine ohne jede weitere Exploration eine Lebensdauer von 180 Jahren. Steigt die Jahresproduktion auf sechs Millionen Tonnen, können auf Halleck Creek immer noch über 90 Jahre Seltene Erden gefördert werden.

Die Studie wurde so konzipiert, dass die einzelnen Selten-Erden-Produkte in Wyoming getrennt werden, um den Versand eines Konzentrats nach Übersee zu vermeiden. In den Produktions- und Kapitalkosten sind die zu erwartenden Kosten für die Trennung der Seltenen Erden deshalb enthalten. Der Minenplan sieht dabei einen durchschnittlichen In-situ-Gehalt von 3.805 ppm TREO vor.

Eine Scopingstudie ist zwar immer nur eine erste Annäherung an die Wirtschaftlichkeit eines Projekts und arbeitet daher mit einer Genauigkeit von plus minus 30 Prozent. Doch die von American Rare Earths vorgelegten Zahlen belegen unzweifelhaft die hohe Wirtschaftlichkeit des Projekts. Sie geben American Rare Earths und in den in das Unternehmen investierten Anlegern daher einen sehr guten Einblick in das gewaltige Potential, dass allein Halleck Creek hat.

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