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Sitz
Australien
Branche
Seltene-Erden-Developer
Website
www.americanrareearths.com.au

Ein erfolgreiches Jahr der Transformation geht zu Ende

Die erfolgreichen Bohrungen des laufenden Jahres auf Halleck Creek haben großen Anteil daran, dass American Rare Earths heute deutlich besser dasteht als noch zu Beginn des Jahres.

Auf der Hauptversammlung von American Rare Earths Ltd. (ASX: ARR, FSE: 1BHA) hat Chairman Creagh O'Connor in seiner Ansprache an die Aktionäre die vergangenen Monate Revue passieren lassen und dabei deutlich gemacht, dass das laufende Jahr für das Unternehmen ein sehr erfolgreiches Jahr des Wandels war, in dem viele für die Zukunft wichtige Schritte eingeleitet und bedeutende Erfolge errungen wurden. Vor diesem Hintergrund erwartet der Chairman, dass 2024 eines der „stolzesten“ Jahre des Unternehmens werden wird.

Als Jahr des Wandels wird 2023 nicht nur deshalb in die Geschichte von American Rare Earths eingehen, weil das Unternehmen den Transformationsprozess von einem australischen hin zu einem US-amerikanischen Minenentwickler erfolgreich vollzogen hat. Auch die Entwicklung der Liegenschaften des Unternehmens kam sehr gut voran. Am deutlichsten zeigt sich dieser Fortschritt auf Halleck Creek.

War American Rare Earths im Januar noch ein Entwickler mit attraktiven Projekten, aber ohne ausgewiesene Ressource so stellt sich die Situation elf Monate später ganz anders dar, denn für Halleck Creek liegt in der Zwischenzeit eine erste Ressourcenschätzung vor, die dem Projekt eine anfängliche Ressource von 1,43 Millionen Tonnen attestiert.

Mit der Ressource auf Halleck Creek spielt American Rare Earths nun in einer anderen Liga

Besonders erfreulich ist nicht nur die Größe der Ressource. Auch ihre Zusammensetzung hebt American Rare Earths aus dem Kreis anderer Entwickler von Seltenen-Erden-Projekten deutlich hervor, denn der Anteil der besonders begehrten magnetischen Elemente Neodym und Praseodym ist auf Halleck Creek mit 25 Prozent besonders hoch. Gleichzeitig sind die bei der Verarbeitung störenden radioaktiven Elemente Uran und Thorium im Erz nicht oder nur in sehr geringen Mengen zu finden.

Diese zwei Aspekte allein heben Halleck Creek von vielen anderen Projekten in einer sehr positiven Weise ab. Für American Rare Earths ist damit die Liste der Pluspunkte allerdings noch lange nicht abgearbeitet, denn die erste Ressource ist zwar schon sehr groß aber immer noch nur ein kleiner Teil dessen, was sich an abbaubarem Erz auf dem Projekt finden lässt.

Die Frage ist also nicht, ob die Ressource weiter vergrößert werden kann, sondern nur wann das geschieht und mit welchem Tempo American Rare Earths die Entwicklung von Halleck Creek vorantreiben kann. Bislang war das vorgelegte Tempo sehr hoch. Deshalb konnte Creagh O'Connor die auf der Hauptversammlung anwesenden Aktionäre darauf einstimmen, dass im nächsten Frühjahr vermutlich die erste Aktualisierung der Ressource vorgelegt werden wird. Bis dahin sollen die in diesem Jahr durchgeführten Bohrungen ausgewertet und die aus den Bohrkernen gewonnenen Daten in die Ressourcenberechnung eingearbeitet sein.

Nur ein Viertel des Projekts wurde bislang mit Bohrungen überprüft

Weitere Aktualisierungen dürften zu späteren Zeitpunkten folgen, denn trotz des intensiven Bohrprogramms des laufenden Jahres hat American Rare Earths bislang lediglich ein Viertel der Gesamtfläche von Halleck Creek intensiv untersucht. Und selbst auf dem bereits explorierten Teil des Projekts ist noch reichlich Potential vorhanden, denn gerade die in diesem Jahr durchgeführten Bohrungen haben gezeigt, dass die Lagerstätten zur Breite und zur Tiefe hin noch offen sind.

Für die nähere und fernere Zukunft sind das hervorragende Aussichten, denn American Rare Earths hat die Möglichkeit, Halleck Creek zu einem der größten und besten Seltene-Erden-Lagerstätten Nordamerikas zu machen. Für das Projekt wird allerdings nicht nur seine Größe und der hohe Anteil der magnetischen Seltenen Erden sprechen. Sehr vorteilhaft wird sich auch die Aufarbeitung der Erze darstellen.

Auch an dieser Stelle hat American Rare Earths in den vergangenen elf Monaten große Fortschritte gemacht, denn die in diesem Jahr durchgeführten metallurgischen Studien haben gezeigt, dass das Erz von Halleck Creek mit bewährten Technologien relativ einfach aufbereitet werden kann.

Vorteil Metallurgie: Einfache Handhabung statt Raketenwissenschaft

Das ist gerade im Bereich des Abbaus von Seltenen Erden keine Selbstverständlichkeit. Viele Projekte scheitern in diesem Sektor des Bergbaus nicht an der nicht ausreichenden Größe der untersuchten Lagerstätten, sondern an der metallurgischen Zusammensetzung der Erze. Sie hat schon vielen großen und an sich interessanten Projekte regelrecht das Genick gebrochen.

Für American Rare Earths zeichnet sich jedoch bereits ab, dass die Verarbeitung der Halleck-Creek-Erze nur niedrige Anfangsinvestitionen erfordern wird. Das senkt den Kapitalbedarf und damit auch das Risiko für die Gesellschaft. Auch während der laufenden Produktion sind deutlich niedrigere Betriebskosten als bei der Konkurrenz zu erwarten.

Einen ersten Eindruck davon, wie groß diese Vorteile sind, dürfte die neue Scopingstudie bieten. Auf sie dürften die investierten Anleger schon jetzt mit großer Spannung warten. Noch ist allerdings etwas Geduld gefragt, denn die neuen Bohrergebnisse müssen noch eingearbeitet werden und American Rare Earths schätzt, dass die Studie im ersten Quartal 2024 fertiggestellt und veröffentlicht werden kann.

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