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Sitz
Australien
Branche
Rare-Earths-Developer
Website
www.americanrareearths.com.au

Die im März erwartete Scoping-Studie für Halleck Creek wirft ihre Schatten voraus

Die positiven Ergebnisse aus den Bohrungen des vergangenen Jahres werden derzeit mit Hochdruck in die Scoping-Studie zum Halleck-Creek-Projekt eingearbeitet.

Läuft alles wie geplant, wird American Rare Earths Ltd. (ASX: ARR, FSE: 1BHA) noch in diesem Monat seine Scoping-Studie für das Seltene-Erden-Projekt Halleck Creek in Wyoming veröffentlichen. Sie wird dem Unternehmen und den investierten Anlegern erste Indizien dafür liefern, wie lukrativ die Produktion von Seltenen Erden auf Halleck Creek verlaufen könnte und wird daher mit großer Spannung erwartet.

Die abschließenden Arbeiten an der Studie werden von American Rare Earths deshalb in diesen Tagen mit Hochdruck vorangetrieben. Aber auch abseits der Scoping-Studie sind wichtige Meilensteine erreicht worden. So wurde beispielsweise beim Umweltamt des US-Bundesstaates Wyoming der Antrag gestellt, weitere Explorationsarbeiten auf Halleck Creek durchführen zu können.

Konkret hat American Rare Earths hat beim Wyoming Department of Environmental Quality eine sogenannte „License To Explore for Minerals By Dozing“, also eine Lizenz zur Exploration beantragt. Der Antrag sieht das Ausheben von zwei Testgruben vor. Sie sollen auf dem Gelände der Cowboy State Mine von American Rare Earths in Albany County im Bundesstaat Wyoming ausgehoben werden.

American Rare Earths beantragt weitere Genehmigungen und wartet gespannt auf die Scoping-Studie

Der hier vorgesehene Probeabbau von Erzen wird es dem Unternehmen ermöglichen, die notwendigen Erzmengen zu beschaffen, die zum Betrieb einer Pilotanlage auf Halleck Creek notwendig sind. Die kürzlich beantragte Explorationslizenz steht in Verbindung mit den beschleunigten analytischen Testarbeiten der letzten Bohrkampagne und stellt den nächsten Schritt dar, um die Skalierung der geplanten Schritte zum Aufbau einer Verarbeitungsanlage in einer betriebsfähigen Mine zu realisieren.

Eingereicht wurde von American Rare Earths bei den Behörden in Wyoming auch der Antrag für neue Bohrungen auf Halleck Creek und seinen übrigen Projekten im Bundesstaat Wyoming. Geplant sind zusätzliche Kern- und Rückspülbohrungen vor allem auf den staatlichen Pachtflächen im Gebiet der Cowboy-State-Mine.

Die Erfolge der Bohrkampagne des letzten Jahres dürften sich schon bald in einer Scoping-Studie gemäß dem australischen JORC-Standard niederschlagen. Ihre Fertigstellung und Publikation ist für den März 2024 vorgesehen. Sobald die Studie vorliegt, wird die Aufmerksamkeit auf neue metallurgische Testreihen gelegt werden.

Vom Labormaßstab zur Produktionssimulation

Mit Material der Kernbohrungen für Separationstestarbeiten hatte American Rare Earths im vergangenen Jahr die Universität von Kentucky versorgt. In ihren Tests hatten die Forscher ermittelt, welche Größen und spezifischen Gewichte notwendig sind, um die besten Abscheidungsergebnisse zu erzielen.

Nun sollen die Tests von der Laborebene auf die praktische Ebene der Produktion im großen Stil verlagert werden, um all jene noch offenen Fragen zu klären, die mit der endgültigen Konzeption der Anlage zur Schwerkraftabscheidung verbunden sind. Im Fokus stehen dabei Testarbeiten für die Hochdruck-Mahlwalzen und detaillierte Spiral- und Konzentrator-Testarbeiten. Sie befinden sich beide in der letzten Planungsphasen und American Rare Earths plant, diese Testarbeiten im Anschluss an die Scoping-Studie zu beginnen.

Dank der kürzlich erfolgreich durchgeführten Kapitalerhöhung ist American Rare Earths in der Lage, die ursprünglich erst für das Geschäftsjahr 2025 vorgesehenen Arbeiten deutlich vorzuziehen und damit zu beschleunigen. Sie sollen nun parallel zur Fertigstellung der Scoping-Studie beginnen und intensiviert werden, sobald die Arbeiten an der Scoping-Studie abgeschlossen sind.

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