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Sitz
Australien
Branche
Seltene-Erden-Developer
Website
www.americanrareearths.com.au

226,5 Meter mit 5.084 ppm TREO auf Halleck Creek

Die Seltene-Erden-Mineralisierung auf Halleck Creek bleibt auch weiterhin zur Tiefe hin offen und eröffnet American Rare Earth damit ein weiteres, bislang nicht vermutetes Potential.

Die Seltene-Erden-Mineralisierung auf Halleck Creek reicht tiefer und tiefer. Zunächst vermutete American Rare Earths Ltd. (ASX: ARR, FSE: 1BHA) das Erz nur in den oberflächennahen Schichten bis 150 Meter. Inzwischen wird deutlich, dass die Mineralisierung deutlich tiefer reicht, denn ein Tiefenbohrloch, das bis auf 302 Meter abgeteuft wurde, durchschnitt einen 226,5 Meter langen Abschnitt, der mit einem gesamten Seltenen-Erden-Gehalt (TREO) von durchschnittlich 5.084 ppm durchsetzt ist.

Die ersten Zwischenergebnisse, die American Rare Earths von seinem diesjährigen Bohrprogramm auf Halleck Creek vorlegen kann, sind außergewöhnlich. Sie umfassen zwar lediglich die Ergebnisse von acht Diamantbohrlöcher, geben aber bereits einen klaren Hinweis darauf, dass das Potential von Halleck Creek, trotz der in der Vergangenheit vorgenommenen Anpassungen, wahrscheinlich immer noch deutlich unterschätzt wird.

Der Schlüssel zum Verständnis dieser Einschätzung liegt in der Tiefe und man mag es kaum glauben, denn trotz mehrerer Bohrkampagnen weiß American Rare Earths immer noch nicht, wie tief die Mineralisierung tatsächlich hinabreicht. Immer wieder endeten die Bohrlöcher innerhalb der Mineralisierung und machten damit weitere tiefer reichende Bohrungen erforderlich.

American Rare Earths hat ein „Luxusproblem“

So auch jetzt, denn das bewusst mit einer Gesamtlänge von 302 Meter besonders tief angesetzte Tiefenbohrloch hat sich erneut als zu kurz erwiesen. Es bestätigte zwar eine konsistente angereicherte Seltene-Erden-Mineralisierung von der Oberfläche bis zum Ende des Bohrlochs in 302 Meter Tiefe, doch noch immer bleibt die Mineralisierung zur Tiefe hin offen.

Normalerweise sollte es enttäuschend sein, eine Bohrung extra anzusetzen, um die endgültige Tiefe der Mineralisierung exakt zu bestimmen, und am Ende genauso wenig zu wissen wie zuvor, denn noch immer ist nicht klar, wo genau die Vererzung endet. Doch bei American Rare Earths hat man derzeit allen Grund, nicht nur hoch erfreut, sondern geradezu elektrisiert zu sein.

Denn die Tiefenbohrung deutet an, dass das Potential von Halleck Creek zur Tiefe hin nochmals deutlich größer ist als es bereits in den überarbeiteten geologischen Modellen angenommen wurde. Mit einem solchen Luxusproblem wären andere Projektentwickler sicher gerne konfrontiert.

Hohe Seltene-Erden-Gehalte bis in große Tiefen

Nicht nur die anhaltende Unwissenheit über die tatsächliche Tiefe der Mineralisierung ist ein Grund zur Freude. Der Grad der Mineralisierung ist es auch. So durchteufte die neue Tiefenbohrung nicht nur von der Oberfläche ab Seltene Erden, sondern es konnte auch ein 226,5 Meter langer Abschnitt identifiziert werden, in dem der TREO-Gehalt auf hohe 5.084 ppm anstieg.

In diesem Wert enthalten waren 1.311 ppm der besonders begehrten und deshalb auch teuren magnetischen Seltenen Erden. Die acht neu gebohrten Kernlöcher weisen zudem einen TREO-Durchschnitt von 4.478 ppm auf. Damit liegt der TREO-Durchschnitt hier um 35 Prozent über dem TREO-Durchschnitt von 3.309 ppm, den das Unternehmen aus seinen bisherigen Bohrlöchern gewohnt war und der auch in die erste Ressourcenschätzung von American Rare Earths Eingang gefunden hat.

Günstige Metallurgie als Sahnehäubchen

Sieben der acht Bohrungen weisen TREO-Gehalte von durchschnittlich 4.550 ppm auf, der TREO-Gehalt der achten Bohrung lag mit 3.718 ppm zwar tiefer, aber immer noch auf einem sehr hohen Niveau. Alt höchster TREO-Gehalt konnten 9.881ppm gemessen werden und der durchschnittliche Gehalt der magnetischen Seltenen Erden Neodym und Praseodym lag mit 23 Prozent ebenfalls nicht nur auf einem sehr hohen Niveau, sondern auch über den Durchschnittswerten der bisherigen Bohrungen.

Die Bedeutung dieser Funde wird erst dann in seinem ganzen Ausmaß sichtbar, wenn man berücksichtigt, dass bisherigen metallurgischen Ergebnisse darauf hindeuten, dass das Erz von Halleck Creek leicht auslaugbar ist und nicht die komplexen Aufbrechmaßnahmen und zusätzliche Verarbeitungsschritte erfordert, wie sie in Hartgestein-Lagerstätten sonst üblich sind.

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