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Sitz
Australien
Branche
Seltene-Erden-Developer
Website
www.americanrareearths.com.au

200%ige Verbesserung der metallurgischen Ausbeute

Eine neue Verfahrenstechnik zur Verbesserungs des metallurgischen Aufbereitungsverfahrens könnte sich für American Rare Earths als das Sprungbrett zu einem deutlich erhöhten Gewinn erweisen.

Erfahrene Rohstoffanleger wissen: Gestein ist nicht gleich. Deshalb sind nicht nur die Gehalte von erheblicher Bedeutung für den Wert eines Projekts, sondern auch die Frage ist entscheidend, wie schwer oder aber wie leicht ist das vorhandene Erz aufzuarbeiten. American Rare Earths Ltd. (ASX: ARR, FSE: 1BHA) hat an dieser Stelle einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht, denn neue netallurgischemTests zeigen, dass ein Vorkonzentrat mit einem Gesamt-Seltene-Erdengehalt (TREO) von 3,5 Prozent hergestellt werden kann. Gegenüber dem bisherigen Aufbereitungsmodell entspricht dies einer gewaltigen Steigerung von rund 200 Prozent.

Durchgeführt wurden die bahnbrechenden metallurgischen Testreihen in Zusammenarbeit mit dem Lawrence Livermore National Laboratory und der Universität von Kentucky. Gefördert hat die Arbeiten das US-Verteidigungsministerium, denn dieses hat längst erkannt, wie wichtig eine unabhängige, von China nicht zu beeinflussende Versorgung mit Seltenen Erden für die US-Rüstungsindustrie ist.

Der Ansatzpunkt, der die Studien zu einem großen Erfolg hat werden lassen, ist dabei die Frage, wie stark das Erz von American Rare Earths im Rahmen des Verarbeitungsprozesses konzentriert werden kann, sodass ein gut verkäufliches Produkt entsteht, das mit einem hohen TREO-Gehalt bei gleichzeitig niedrigen Herstellungskosten verbunden ist.

Ein physikalischer Ansatz war für American Rare Earths der Schlüssel zum Erfolg

Das Ergebnis der Studien war, dass die Erze von Halleck Creek erfolgreich auf 3,5 Prozent TREO bei einem Aufbereitungsverhältnis von 12:1 vorkonzentriert werden können. Das geschieht innerhalb eines kostengünstigen, konventionellen Dense-Medium-Separation-Verfahrens (DMS).

Für die Wirtschaftlichkeit des Projekts und damit langfristig auch für die Gewinne von American Rare Earths bedeutsam ist die Erkenntnis, dass die Vorkonzentrierung den Bedarf an Nass-Hochintensitäts-Magnetabscheidern gegenüber dem bestehenden Design um 70 Prozent verringert, was die Kapital- und Betriebskosten erheblich reduziert.

Erreicht wurde dieser Erfolg, indem die in die direkte Laugung einfließende Beschickungsmasse von 16 auf sieben Prozent reduziert wurde. Daraus ergibt sich eine Verringerung des später in den Laugungskreislauf einfließenden Materials um 56 Prozent. Dies stellt eine weitere erhebliche Reduzierung der Betriebskosten dar.

Weitere Studien werden nun die Auswirkungen auf den gesamten Aufarbeitungsprozess untersuchen

Der Erfolg dieser kleinen Veränderung ist enorm, denn wieder einmal hat sich gezeigt, dass die Vorkonzentrierung ein entscheidender Schritt bei der Verarbeitung von kritischen Mineralen wie den Seltenen Erden ist. Bei ihr handelt es sich um einen physikalischen Prozess, der das unfruchtbare Gangmaterial von dem wertvolleren Erz trennt.

Das Projekt wurde deshalb als Basis für die nächste Phase der laufenden Studie ausgewählt und im Hintergrund hat American Rare Earths bereits Gespräche über die Finanzierung der Verarbeitungsanlage gestartet. Diese sollten nun leichter geführt werden können, weil das Unternehmen zeigen konnte, dass ein um etwa 55 Prozent höherwertiges Produkt erzeugt werden kann.

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