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Sitz
Kanada
Branche
Nickel, PGE-Explorer
Website
stgeorgesecomining.com/

Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von St-Georges Eco-Mining erstellt.

St-Georges Eco-Mining meldet Fortschritte bei Lithium-Pilotanlage

St-Georges Eco-Mining berichtet über Fortschritte bei seiner Lithium-Pilotanlage. Das Projekt werde von der Tochtergesellschaft St-Georges Metallurgy Corp. gemeinsam mit dem Technologiepartner Coalia vorangetrieben. Erste Testkampagnen mit mehreren Tonnen Spodumenmaterial liefen bereits, während die Anlage schrittweise in Betrieb genommen werde.

Verarbeitung von Spodumen gestartet

Während der Inbetriebnahmephase habe St-Georges Metallurgy etwa 5 Tonnen Spodumenkonzentrat aus Bergbaubetrieben im Rahmen des Forschungsprogramms erhalten. Zusätzlich seien rund 900 Kilogramm Lithium-Ionen-Batterie-Black-Mass für zukünftige Verarbeitungsschritte angeliefert worden. Bislang hätten St-Georges Metallurgy und Coalia rund 3 Tonnen Spodumenkonzentrat in der Laugungsphase verarbeitet. In diesem Prozess werde Lithium mithilfe chemischer Lösungen aus dem Gestein gelöst. Die Arbeiten in der Pilotanlage würden laut Unternehmen planmäßig voranschreiten.

Diagramm zeigt Lithiumrückgewinnung aus Spodumen über Reaktionszeit im Labor. Quelle: St-Georges Eco-Mining

Ausbau der Prozesskapazität

Parallel zum Testbetrieb sei zusätzliche Anlagentechnik installiert worden. Eine neue Filterpresse habe die Filtrationskapazität verdoppelt und solle den Materialdurchsatz der Anlage erhöhen. Die Filtration sei ein zentraler Schritt im Prozess, da dabei feste Rückstände von der lithiumhaltigen Lösung getrennt würden. Vor der Pilotphase seien Laborversuche durchgeführt worden, um die Prozessbedingungen für den Betrieb im Pilotmaßstab zu bestätigen. Diese Tests hätten laut Coalia gezeigt, dass sich Lithium aus den untersuchten Spodumenproben effizient lösen lasse und die Rückstände kontrolliert reagierten. Diese Ergebnisse hätten den Übergang zum Pilotbetrieb unterstützt. Der verantwortliche Projektleiter Mathieu Boudreau von Coalia habe erklärt, die bisherigen Laborarbeiten hätten eine solide Grundlage für den Pilotbetrieb geschaffen. Die zusätzliche Filtrationskapazität sowie eine geplante Verdampfungsstufe würden die Anlage in die Lage versetzen, in den kommenden Monaten umfassende Pilotresultate zu generieren.

Diagramme zu Feststoffrückstand und Säureverbrauch bei Lithiumlauge aus Spodumen.

Staatliche Unterstützung

Das Pilotprojekt werde zudem von Natural Resources Canada unterstützt. Die Behörde stelle über das Programm CMRDD (Critical Minerals Research, Development and Demonstration) insgesamt rund 4.000.000 kanadische Dollar für das Projekt bereit.

Weitere Projektentwicklung

Die Partner arbeiteten derzeit an der Installation der ersten Reinigungsstufe, die für die Konzentration der Lithiumlösung und die anschließende Produktgewinnung erforderlich sei. Der Abschluss dieses Abschnitts stehe noch unter dem Vorbehalt der Lieferung eines Transformators, der für den Betrieb der Anlage benötigt werde. Nach Angaben des Unternehmens würden als nächste Schritte folgen:

-Abschluss und Inbetriebnahme der ersten Reinigungsstufe

-Fortsetzung der Spodumen-Pilotkampagnen

-Start von Pilotversuchen zur Verarbeitung von Batterie-Black-Mass

-Veröffentlichung umfassender Pilotresultate im Q2 2026


Der Chairman Frank Dumas habe erklärt, die Pilotanlage werde mit steigender Kapazität und zusätzlicher Infrastruktur weiter voranschreiten. Die Verarbeitung von Spodumen aus kanadischen Quellen unterstreiche die strategische Bedeutung des Programms und unterstütze den Aufbau einer heimischen Lithiumverarbeitung.

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