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Sitz
Kanada
Branche
Krypto-Miner
Website
hivedigitaltechnologies.com/

Im Dezember wurden durchschnittlich 9,1 Bitcoin pro Tag produziert

Auch im Dezember achtete HIVE Digital Technologies sehr genau darauf, Bitcoins nur dann zu schürfen, wenn es mit Blick auf die Stromkosten wirtschaftlich sinnvoll war.

Im Dezember 2023 haben die von HIVE Digital Technologies Ltd. (TSX-V und NASDAQ: HIVE, FSE: YO0) zum Mining von Kryptocoins eingesetzten Computer insgesamt 282,8 Bitcoins geschürft und dabei mit einer durchschnittlichen Bitcoin-Mining-Kapazität von über 3,95 Exahash (EH/s) gearbeitet. Pro Exahash wurden im Dezember durchschnittlich 71,6 Bitcoin produziert und eine durchschnittliche Tagesproduktion von 9,1 Bitcoin erreicht. HIVE Digital Technologies war damit auch im letzten Monat des Jahres 2023 für etwa ein Prozent der globalen Bitcoinproduktion verantwortlich.

Den Dezember beendete HIVE Digital Technologies mit einer Mining-Kapazität von 4,08 Exahash. Diese Hashrate schließt die ASIC- und GPU-BTC-Hashrate mit ein und entspricht dem im November erreichten Wert. Die HODL-Position des Unternehmens belief sich Ende Dezember 2023 auf 1.707 Bitcoin und lag damit um 80 Bitcoin höher als im Vormonat.

Dass HIVE Digital Technologies trotz des beständigen Ausbaus seiner Rechenkapazität auch im Dezember „nur“ mit dem Produktionsergebnis vom November arbeitete, ist der Anlage in New Brunswick geschuldet. Hier wird derzeit das Umspannwerk einer abschließenden Wartung unterzogen. Die Anlage in New Brunswick arbeitet deshalb aktuell nur mit 1,8 EH/s und damit etwas unterhalb ihres vollen Potentials. Dieses liegt bei zwei Exahash und dürfte im Januar 2024 wieder erreicht werden, sobald die Wartungsarbeiten am Umspannwerk abgeschlossen sind.

HIVE Digital Technologies ernennt neuen COO und CIO

Luke Rossy und Mario Sergi, zwei langjährige Mitarbeiter, hat HIVE Digital Technologies mit erweiterten Aufgaben betraut. Luke Rossy wurde zum Chief Operating Officer (COO) und Mario Sergi zum Chief Information Officer (CIO) ernannt. Wie Executive Chairman, Frank Holmes, erklärte, arbeitet Luke Rossy seit der Übernahme des Rechenzentrums in New Brunswick von GPU One vor fast drei Jahren bei HIVE. Er hat in dieser Zeit mit zahlreichen Initiativen dazu beigetragen, die Leistungsfähigkeit der Anlage zu erhöhen und wird für sein Engagement nun mit den erweiterten Führungsaufgaben belohnt.

Mario Sergi kam im August 2021 zu HIVE und hat in seiner derzeitigen Rolle als Operations and Infrastructure Manager maßgeblich dazu beigetragen, neue Systeme und Netzwerkarchitekturen zu implementieren. Dies alles geschah mit dem Ziel, die GPU-Geschäftsabläufe des Unternehmens in den Tier-3-Rechenzentren zu unterstützen und die Grundlage für HIVEs neue KI-Infrastruktur zu schaffen.

Der Schwierigkeitsgrad im Bitcoin-Netzwerk erreichte im Dezember ein neues Allzeithoch

Wie wichtig diese konstanten technischen Verbesserungen sind, zeigt ein Blick auf den Schwierigkeitsgrad innerhalb des Bitcoin-Netzwerkes. Dieser stieg auch im Dezember weiter an. Lag die Bitcoin-Netzwerkschwierigkeit am 1. Dezember noch bei 68 T so stieg sie bis zum 31. Dezember auf ein neues Allzeithoch von 72 T. Dies bedeutet, dass die Bitcoin-Mining-Schwierigkeit Ende Dezember etwa sechs Prozent höher war als zu Beginn des Monats.

Dies war nicht der erste und auch nicht der letzte Anstieg der Schwierigkeit innerhalb des Bitcoin-Netzwerkes. Doch der neuerliche Anstieg unterstreicht einmal mehr, wie wichtig es heute ist, zu den effizientesten Bitcoin-Minern mit den niedrigsten Produktionskosten zu gehören. HIVE Digital Technologies hat frühzeitig erkannt, dass der Schlüssel zum Erfolg in der Effektivität der eigenen Produktion liegt.

Diese wird daher fortlaufend optimiert und die stetigen Investitionen in neue Technik stellen nicht nur sicher, dass Hashrate und Rechenkapazität beständig steigen. Gleichzeitig wird auch sehr genau darauf geachtet, dass diese Technik nur dann zum Einsatz kommt, wenn ihr Einsatz betriebswirtschaftlich sinnvoll ist.

Das bedeutet, dass HIVE einen Teil seines Betriebs selbst einschränkt, sobald die nicht abgesicherten Spot-Energiepreise unwirtschaftlich sind. Dadurch bleibt zwar ein Teil der gesamten Brutto-Hashrate ungenutzt, doch es wird gleichzeitig verhindert, dass Bitcoins zu viel zu hohen Produktionskosten geschürft werden.

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