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Branche
Krypto-Miner & KI
Website
hivedigitaltechnologies.com/

Der Countdown zum Bitcoin-Halving geht in die letzte Phase

Im April werden die weltweit tätigen Schürfer von Bitcoin nach dem Halving schlagartig nur noch 3,125 Bitcoin für einen gefundenen Block erhalten.

Innerhalb der Branche der Bitcoin-Miner steigt die Spannung, denn die nächste Halbierung der Vergütung für das Schürfen von neuen Bitcoins ist nur noch eine Frage von Tagen. Im April wird es so weit sein, weshalb sich HIVE Digital Technologies Ltd. (TSX-V und NASDAQ: HIVE, FSE: YO0) bereits seit Monaten für die größte Herausforderung der letzten drei Jahre rüstet.

Seit Monaten bereitet sich die Branche der Bitcoin Miner auf das nächste Großereignis des Sektors vor, die für April erwartete Halbierung des Bitcoins. Dann werden alle weltweit tätigen Schürfer von Bitcoin schlagartig nur noch 3,125 Bitcoin für einen gefundenen Block erhalten. Für die HIVE Digital Technologies und alle anderen Bitcoin-Produzenten bedeutet dies einen neuerlichen Stresstest.

Er kommt zum Glück nicht unvorbereitet, denn seit Monaten ist das bevorstehende Ereignis in aller Munde und die Branche bereitet sich intensiv auf diese Herausforderung vor. Dank des zuletzt gestiegenen Bitcoinkurses sind die betroffenen Unternehmen zumindest in einer besseren Position als sie es noch vor einigen Monaten waren.

Nur die starken Miner werden überleben

Ein Freibrief für das sichere Überleben wird mit den höheren Bitcoinpreisen allerdings nicht ausgestellt. Phil Harvey, der CEO von Sabre56, einem Beratungsunternehmen für Blockchain-Rechenzentren, erklärte deshalb in einem Gespräch mit BTC-ECHO: „Wir sehen mehrere interessante Dynamiken in der Mining-Branche”. Zu ihnen gehört einmal das Halving im nächsten Monat als Belastungsfaktor, aber auch der Einstieg namhafter institutioneller Investoren wie BlackRock als positiver Aspekt.

Das Wettbewerbsumfeld wird unmittelbar vor dem Halving als sehr intensiv wahrgenommen. Immer wichtiger wird dabei die Effizienz. HIVE Digital Technologies konzentriert sich deshalb schon seit Monaten darauf, neue Maschinen schnell einzusetzen, eine hohe Betriebszeit aufrechtzuerhalten und Geräte zu den niedrigstmöglichen Kosten zu erwerben. „Die Fähigkeit zur effizienten Produktion ist entscheidend, um in diesem hart umkämpften Markt zu bestehen“, erklärte ein Unternehmenssprecher gegenüber dem BTC-ECHO.

Ein weiterer zentraler Baustein der Strategie des Unternehmens zum Überleben der kommenden Herausforderung ist seine solide Energiestrategie. Sie ist von entscheidender Bedeutung, denn wer heute teuren Strom bezieht, könnte im Anschluss an die Halbierung Probleme leicht mit seiner Liquidität bekommen.

HIVE Digital Technologies setzt konsequent auf hohe Effizienz und niedrige Preise für grünen Strom

Das bevorstehende Halving im April wird zweifellos Auswirkungen nicht nur auf den Bitcoinkurs selbst, sondern auch auf die gesamte Mining-Industrie haben. Sabre56-CEO Phil Harvey ist sich an dieser Stelle sicher: „Das nächste Halving wird die Mining-Ökonomie unweigerlich beeinflussen.“

Er rechnet damit, dass der Druck auf die Miner zunehmen wird. Das gilt insbesondere für all jene Miner, die ihre Operationen schlecht verwalten. Hingegen werden diejenigen, die ihr Unternehmen strategisch geführt haben, die Belohnung für ihre Mühe ernten, wenn der Bitcoin-Preis nach dem Halving wieder steigt.

Das bevorstehende Halving wird innerhalb der Branche deshalb als ein „zweischneidiges Schwert“ gesehen. Auf der einen Seite wird das Angebot halbiert, was den Bitcoinkurs langfristig weiter steigen lassen sollte. Andererseits wird jedoch auch die eigene Produktion eines jeden Miners quasi über Nacht halbiert, was im momentanen wirtschaftlichen Umfeld eine herausfordernde Situation schaffen könnte.

Für die am Markt tätigen Bitcoin-Miner bleibt das Umfeld also weiterhin spannend. HIVE Digital Technologies sieht sich dennoch gut gerüstet, weil im Vorfeld bereits Vorkehrungen für den Fall der Fälle getroffen wurden: „Wir haben unsere ASIC-Geräte aufgerüstet, um die Effizienz unserer globalen Unternehmungen zu verbessern und unsere durchschnittlichen Produktionskosten pro Bitcoin zu senken“. Zudem hat das Unternehmen seine Bitcoinreserven weiter auf- und seine Miningkapazität weiter ausgebaut.

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