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Krypto-Miner
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hivedigitaltechnologies.com/

96 Hochleistungs-GPUs erweitern die KI-Wachstumsstrategie

In das Jahr 2024 startet HIVE Digital Technologies mit neuen umfangreichen Investitionen für den KI-Bereich.

Mit dem Kauf von 96 NVIDIA H100-GPUs mit SXM-Konnektivität erweitert HIVE Digital Technologies Ltd. (TSX-V und NASDAQ: HIVE, FSE: YO0) im neuen Jahr seine Rechenkapazität und erhöht sein KI-Engagement. Eingesetzt werden sollen die Chips in zwölf HGX-Server, die jeder über acht H100-GPUs mit SXM Konnektivität verfügen werden. Bereits im Januar sollen die ersten acht GPUs geliefert werden. Die Lieferung der restlichen Einheiten ist für den März 2024 vorgesehen.

Aktuell verfügt der GPU-Geschäftsbereich von HIVE Digital Technologies über 2.600 GPUs. Sie sind bei HIVEs HPC-Plattformpartnern gelistet, was es einzelnen Nutzern ermöglicht, die Nvidia-GPUs stunden-, tage- oder wochenweise zu nutzen. Auf diese Art und Weise konzentriert sich HIVE Digital Technologies auf ein B2B-Modell für seine HPC-GPU-Infrastruktur.

Derzeit läuft diese Sparte des Unternehmens noch im Beta-Betrieb. Doch die in den letzten Monaten erzielten Ergebnisse machen deutlich, dass HIVE Digital Technologies an dieser Stelle auf dem richtigen Weg ist. Der Jahresumsatz dieser Sparte beläuft sich aktuell auf vier Millionen US-Dollar, was mehr als das Vierfache des Umsatzes aus dem Beginn des Betatests ist.

HIVE Digital Technologies treibt den Ausbau seiner KI-Infrastruktur konsequent voran

HIVE Digital Technologies geht derzeit davon aus, dass kurz vor Weihnachten 2.800 GPUs in den eigenen HPC-Plattformen gelistet sein werden. Sobald diese Chips vollständig auf dem Markt eingesetzt werden, rechnet HIVE ab dem Januar 2024 mit einem jährlichen Umsatz von über 15 Millionen US-Dollar bei laufender Produktion.

Damit ist das Ende der Fahnenstange allerdings noch nicht erreicht, denn HIVE Digital Technologies wird seine Infrastruktur im Januar nochmals erweitern und weitere 2.000 GPUs installieren. Sobald alle 4.800 dieser Grafikprozessoren auf dem Markt sind und voll ausgelastet werden, rechnet HIVE damit, im ersten Quartal 2024 einen Jahresumsatz von über 25 Millionen US-Dollar zu erzielen. Die alles soll bei soliden Bruttomargen geschehen.

In seinem Werk im schwedischen Boden hat HIVE Digital Technologies das Potential der vorhandenen Grafikprozessoren freigesetzt. Diese GPUs, die ursprünglich für das Bitcoin-Mining bestimmt waren, werden nun für leichtere HPC-Arbeitslasten genutzt. Frank Holmes, der Executive Chairman von HIVE, erklärte dazu: „HIVE hat einen gesunden Anstieg der täglichen Einnahmen um das Vierfache erlebt. Einfach ausgedrückt sind wir von 250.000 US-Dollar pro Quartal auf 250.000 US-Dollar pro Monat gestiegen und erwarten, dass wir bis März 2024 250.000 US-Dollar pro Woche erreichen werden. Die Transformation wurde ohne große zusätzliche Investitionen erreicht. Die Umwidmung von über 3.000 Grafikprozessoren innerhalb der Krypto-Mining-Anlage hat nicht nur zu höheren Einnahmen geführt, sondern auch die Rentabilität um das Sechsfache gesteigert. Der Fokus von HIVE auf die Rendite des investierten Kapitals und das Engagement für Optimierung und der Einfallsreichtum treiben unseren Fortschritt in der sich ständig weiterentwickelnden Welt der Rechenzentren und des Kryptowährungs-Minings weiter voran.“

Bis zum Ende des ersten Quartals 2024 erwartet HIVE Digital Technologies mit der bestehenden HPC-GPU-Flotte, der neuen Nvidia H100-Flotte und der GPU-Flotte im schwedischen Boden einen jährlichen Umsatz von insgesamt 30 Millionen US-Dollar mit hohen Bruttomargen zu erzielen.

Führend in der KI-Infrastruktur

Das KI-Team von HIVE Digital Technologies arbeitet derzeit mit strategischen Partnern in ganz Nordamerika zusammen, um die Grenzen von Open-Source-KI-Großsprachmodellen (LLMs) zu erweitern. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen zwei der neuen Nvidia GH200 Grace Hopper gesichert. Sie sind dafür ausgelegt, die komplexesten generativen KI-Workloads der Welt zu bewältigen, die große Sprachmodelle, Empfehlungssysteme und Vektordatenbanken umfassen. Laut Nvidia wird die neue Plattform in einer breiten Palette von Konfigurationen verfügbar sein.

„Mit unserer nachweislichen Erfolgsbilanz beim Betrieb riesiger GPU-Flotten ist HIVE in einer hervorragenden Position, um bei der KI-Infrastrukturrevolution eine führende Rolle zu spielen“, erklärte Frank Holmes zufrieden. „Einfach ausgedrückt, haben wir die GPU- und KI-Geschäftseinheit von HIVE aufgebaut, um das ultimative KI-Infrastruktur-Pick-and-Shovel-Spiel zu sein. Als führendes Unternehmen im Technologiesektor sind wir der Meinung, dass wir als Unternehmen mit einem hocheffizienten Bitcoin-Mining-Betrieb und jetzt einer florierenden GPU-Compute-Geschäftseinheit unterbewertet sind.“

Wie Aydin Kilic, der Präsident & CEO von HIVE Digital Technologies, erklärte, werden derzeit 2.600 GPUs in den Rechenzentren in Montreal und Stockholm mit 100 Gigabit Ethernet (GbE) betreiben. Bis Januar 2024 wird diese Zahl voraussichtlich auf 4.800 GPUs anwachsen. An beiden Standorten hat das HIVE-Team eine Netzwerkarchitektur der Enterprise-Klasse entwickelt und aufgebaut, die es dem Unternehmen nun ermöglicht, wesentlich höhere Einnahmen pro GPU und Tag zu erzielen. Damit ist HIVE in der angenehmen Lage, seine Einnahmen skalieren zu können.

HIVE Digital Technologies punktet mit Effizienz und Innovation

„Während es beim Krypto-Mining darum geht, effizient zu sein und sicherzustellen, dass man die dem ASIC-Hashing zugewiesene Energie optimal nutzt, erfordert der Betrieb von GPUs für HPC-Anwendungen eine robuste und redundante Netzwerk- und Energieinfrastruktur“, erklärte Aydin Kilic weiter. „Ich habe noch kein anderes Unternehmen gesehen, das beide Bereiche erfolgreich mit dem Umfang und mit der Effektivität von HIVE aufgebaut hat.

Wir werden oft nach der Verteilung unserer 38.000 Nvidia-GPUs gefragt. Davon sind 2.600 in Tier-3-Rechenzentren mit einer 100-GbE-Hochgeschwindigkeits-Netzwerkinfrastruktur für HPC- und KI-Arbeitslasten installiert. Etwa 3.000 wurden in unserem bestehenden Rechenzentrum in Boden für einfache HPC-Arbeiten umgewidmet und die verbleibenden Chips werden weiterhin für das Mining von Altcoins verwendet, wofür wir in Bitcoin bezahlt werden. Mit der Installation weiterer SuperMicro-Server werden weitere GPUs für das Mining in unsere Tier-3-Einrichtungen verlagert, um sie für KI- und HPC-Arbeitslasten zu nutzen. Das Ziel sind 4.800 GPUs in Tier-3-Rechenzentren bis Januar 2024“, gab Aydin Kilic einen Ausblick auf die weitere Zukunft.

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