Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Critical One Energy erstellt.
Critical One erhält Kontrolle über Namibia-Projekte zurück

Einvernehmliche Vertragsauflösung mit Dark Star
Das Unternehmen teilte mit, dass die im August 2025 geschlossene Vereinbarung mit Dark Star Minerals einvernehmlich aufgehoben worden sei. Der Vertrag betraf den geplanten Verkauf der namibischen Vermögenswerte, insbesondere der Uranprojekte Khan und Cobra in der Erongo-Region.
Im Zuge der Auflösung werde Critical One 14.200.000 zuvor erhaltene Stammaktien von Dark Star zurückgeben. Nach Angaben des Unternehmens seien keine Strafzahlungen oder sonstige wesentliche finanziellen Verpflichtungen zwischen den Parteien vorgesehen.
Zudem habe Duane Parnham, Gründer, Executive Chairman und CEO von Critical One, seine beratende Tätigkeit bei Dark Star mit sofortiger Wirkung beendet.
Namibia: Rückkehr in ein etabliertes Rohstoffgebiet
Das Unternehmen erklärte, die Rückübertragung der Projekte verschaffe Critical One wieder die vollständige Kontrolle über diese Vermögenswerte. Dadurch entstehe eine größere unternehmerische Flexibilität in einem Markt, der laut Management wieder wachsendes Interesse an Uran- und Kupferressourcen zeige.
Parnham habe betont, die Auflösung der Vereinbarung sei im besten Interesse des Unternehmens und seiner Aktionäre erfolgt. Die vollständige Kontrolle über die Namibia-Projekte könne sich in einem Umfeld steigender Rohstoffpreise als strategischer Vorteil erweisen.
Schwerpunkt bleibt auf Howells Lake in Ontario
Trotz der Rückkehr der Namibia-Projekte liege der Fokus laut Unternehmensführung weiterhin auf dem Howells Lake Antimony-Gold Project im Thunder Bay Mining District in Ontario. Dieses befinde sich rund 120 Kilometer westlich des als „Ring of Fire" bekannten kanadischen Rohstoffentwicklungsgebiets.
Antimon ist ein kritisches Mineral, das in Batterien, Halbleitern und militärischen Anwendungen genutzt wird. Das Unternehmen erklärte, das Projekt solle einen Beitrag zur nationalen Strategie Kanadas leisten, um die Versorgung mit kritischen Rohstoffen zu sichern und die Abhängigkeit von Importen zu verringern.
Das Management bereite derzeit den Start eines ersten Bohrprogramms vor, nachdem die erforderliche Explorationsgenehmigung erteilt worden sei.
Mehr Optionen statt Richtungswechsel
Nach Angaben des Unternehmens bedeute die Rückkehr der Namibia-Projekte keinen grundlegenden Strategiewechsel, sondern erweitere die Handlungsspielräume. Critical One habe mitgeteilt, die „neu gewonnene Optionalität" der Vermögenswerte so nutzen zu wollen, dass sie das kanadische Programm in Howells Lake sinnvoll ergänze.
Konkrete Entscheidungen seien laut Management noch nicht getroffen worden. Weitere Informationen sollen folgen, sobald die künftige Ausrichtung für die Namibia-Projekte feststehe.
