Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Critical One Energy erstellt.
Bis zu 425 Mio. CAD: Millionen-Deal für Antimon in Kanada bahnt sich an!

Kapital für Projekt und Verarbeitung
SICC solle 15 Millionen CAD zu 1,20 CAD je Aktie investieren und dafür 12,5 Millionen Aktien erhalten. Dies entspräche einer Beteiligung von 12 Prozent auf vollständig verwässerter Basis. Der Vollzug der Aktieninvestition stehe unter dem Vorbehalt einer 90-tägigen Prüfung und der Zustimmung der zuständigen Börse.
Weitere 10 Millionen CAD seien für den Anteil von Critical One an der geplanten Antimon-Verarbeitungsanlage vorgesehen. SICC würde diese Beteiligung finanzieren, während Northlink Development Group die Anlage entwickeln und das Projektmanagement übernehmen solle. Critical One wäre damit sowohl möglicher Rohstofflieferant als auch Anteilseigner der Verarbeitung.

Abnahme von bis zu 150 Millionen Pfund
SICC solle exklusive Rechte zum Kauf von bis zu 150 Millionen Pfund einer möglichen künftigen Antimon-Produktion aus Howells Lake erhalten. Die Preise würden sich an internationalen Referenzwerten orientieren. Ein früh eingebundener Abnehmer könnte nach Darstellung von Critical One seine Produktspezifikationen in die Planung von Verarbeitung, Infrastruktur und Lieferung einbringen.
Marc Kealey, Vice-Chairman von SICC, erklärte, die Verbindung von Rohstoffgewinnung und heimischer Verarbeitung solle die nordamerikanische Lieferkette stärken. Howells Lake liegt im traditionellen Gebiet der Eabametoong First Nation.
Bohrdaten bilden technische Grundlage
Ein unabhängiger technischer Bericht von Micon International beschreibt die Antimon-Mineralisierung auf mehr als 300 Metern Länge und bis in etwa 200 Meter Tiefe. Zu den hervorgehobenen Bohrergebnissen zählen 8,0 Meter mit 42,2 Prozent Antimon sowie 31,5 Meter mit 4,9 Prozent Antimon. Das von Micon empfohlene und laut Critical One finanzierte Bohrprogramm über 20.000 Meter soll Daten für eine erste Mineralressourcen-Schätzung liefern.
Das Projekt verfügt derzeit über keine konforme Ressourcenschätzung, und eine spätere Produktion ist nicht zugesichert. Erste Untersuchungen identifizierten Stibnit als wichtigstes Antimon-Mineral in den geprüften Proben; arsen- oder quecksilberhaltige Minerale seien dort nicht festgestellt worden.
Prüfungen und Bohrungen als nächste Schritte
Executive Chairman und CEO Duane Parnham erklärte, die geologischen Ergebnisse sollten in einen Entwicklungsplan überführt werden. Chief Solomon Atlookan sagte, die Zusammenarbeit mit der Eabametoong First Nation werde von den Landnutzern und den für das Gebiet verantwortlichen Gemeindemitgliedern begleitet und solle eine nachhaltige Entwicklung unterstützen.
SICC plane, innerhalb von 90 Tagen nach Unterzeichnung der Grundsatzvereinbarung einen ersten Vorschlag zu den Konditionen einer möglichen Baufinanzierung vorzulegen. Die Finanzierung setze die erforderlichen Studien, Genehmigungen und Freigaben voraus. Parallel seien weitere Bohrungen vorgesehen, um die Tonnage und Gehalte in der East Zone genauer zu bestimmen. Metallurgische Tests sollten klären, wie sich das Material verarbeiten lasse und welches Produkt daraus gewonnen werden könne.

