Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Critical One Energy erstellt.
Antimon und Goldfund: Explorer in Kanada legt massiv nach!

Erweiterung der Antimonzone
Die stärksten neuen Antimonwerte stammen aus Bohrloch HWL-2026-016. Dort ergaben die Analysen 31,5 Meter mit 4,9 Prozent Antimon, darunter 4,0 Meter mit 21,2 Prozent. Ein getrennter Abschnitt erreichte über 13,9 Meter durchschnittlich 6,6 Prozent, einschließlich eines Meters mit 36,9 Prozent. Nach Angaben von Critical One liegt das Bohrloch rund 70 Meter nordöstlich der zuvor untersuchten Bohrlöcher 6 und 7. Damit bestätige es die Fortsetzung der hochgradigen Zone. Im Mai hatte Critical One für Bohrloch 6 acht Meter mit 42,2 Prozent Antimon gemeldet. Im Juli folgten für Bohrloch 7 weitere 4,17 Meter mit 27,35 Prozent. Die Resultate aus Bohrloch 16 vergrößern nun die erfasste Ausdehnung und ergänzen die früheren Ergebnisse um längere mineralisierte Bohrkerne.

Weitere Funde nahe der Oberfläche
Auch andere Bohrlöcher trafen nahe der Oberfläche auf Antimon. Bohrloch 3 lieferte ab 62 Metern Bohrtiefe 6,0 Meter mit 2,9 Prozent, darunter 1,5 Meter mit 6,5 Prozent. In Bohrloch 5 wurden ab knapp 72 Metern 1,7 Meter mit 7,0 Prozent gemessen. Bohrloch 4 enthielt mehrere weitere Abschnitte, darunter 4,5 Meter mit 1,9 Prozent. Antimon ist ein Spezialmetall, das unter anderem in Verteidigungstechnik, Energiespeichern und industriellen Anwendungen eingesetzt wird. CEO Duane Parnham erklärte, die Gehalte und die Kontinuität der oberflächennahen Zone würden aus Sicht des Managements ein mögliches Szenario für den direkten Versand von Erz stützen.

Gold in mehreren Bohrlöchern
Unterhalb der wichtigsten Antimonabschnitte von Bohrloch 16 wies das Labor über 17,0 Meter durchschnittlich 1,3 Gramm Gold je Tonne nach. Darin enthalten waren 3,0 Meter mit 2,0 Gramm je Tonne. Weitere Goldwerte traten teilweise im unteren Bereich des 31,5 Meter langen Antimonabschnitts auf. Mehr als 200 Meter westlich davon ergab Bohrloch 11 über 12,0 Meter ebenfalls 1,3 Gramm Gold je Tonne. Ein einzelner Meter erreichte 9,1 Gramm je Tonne. Zusätzliche Goldabschnitte meldete Critical One aus den Bohrlöchern 8 und 12. Parnham führte aus, die Goldfunde könnten die Lagerstätte um eine weitere Wertkomponente ergänzen. Die Abschnitte entsprechen bislang Bohrkernlängen; weitere Arbeiten sollten die tatsächlichen Mächtigkeiten und die technische sowie wirtschaftliche Umsetzbarkeit eines direkten Erzversands bestimmen.

Bohrprogramm soll Ressourcendaten verdichten
Anfang August beauftragte Critical One das Unternehmen Micon International mit einer unabhängigen technischen Begleitung der Ressourcendefinition. Zu diesem Zeitpunkt waren nach Firmenangaben rund 7.000 Bohrmeter absolviert. Micon solle Daten und geologische Interpretationen prüfen sowie Informationslücken früh erkennen. Die Firma würde die Antimonstruktur nach Nordosten und in die Tiefe weiter untersuchen. Im Westen sollten Bohrungen die goldführenden Gesteinshorizonte prüfen. Das Programm würde Geometrie, tatsächliche Mächtigkeiten, Gehaltsverteilung und Kontinuität genauer bestimmen und die Datenbasis einer möglichen Ressourcenschätzung schaffen.

