Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Askari Metals erstellt.
Askari Metals wird zu Highland Metals

Neue Identität, bestehende Aktionärsrechte
Nach Angaben des Unternehmens würden die Wertpapiere ab dem Stichtag unter dem neuen Firmennamen an der australischen Börse gehandelt. Die bestehenden Rechte und Beteiligungen der Aktionäre würden durch die Umstellung nicht berührt. Anteilseigner müssten deshalb nichts unternehmen.
Executive Director Gino D’Anna erklärte, die Umbenennung markiere den Beginn eines neuen Kapitels. Die neue Unternehmensidentität entspreche der weiteren Ausrichtung des Geschäfts besser. Highland Metals wolle sein Mineralportfolio weiterentwickeln und die bisherige Strategie unter dem neuen Namen fortsetzen.
Gold und Kupfer im Fokus von Nejo
Das Hauptprojekt Nejo in Äthiopien umfasst nach Unternehmensangaben ein rund 1.200 Quadratkilometer großes Gebiet auf dem Arabisch-Nubischen Schild. Das Projektgebiet umschließt die Tulu-Kapi-Goldmine mit 1,7 Millionen Unzen Gold und liegt in Streichrichtung der Kurmuk-Mine mit 3,4 Millionen Unzen. Diese Mengen beziehen sich auf die benachbarten Minen und nicht auf eine eigene Mineralressource des Nejo-Projekts.
In einer Unternehmensmeldung vom 19. Oktober 2026 berichtete Askari Metals, das Genehmigungsverfahren für bodenverändernde Explorationsarbeiten bei Nejo schreite voran. Nach Erteilung der Genehmigung würde das Unternehmen Diamantbohrungen, Schürfgräben, geologische Kartierungen, geochemische Probenahmen und geophysikalische Untersuchungen beginnen. Damit sollten mehrere vorrangige Zielgebiete für Gold und Kupfer untersucht werden.
Kritische Metalle in Namibia
Das Uis-Projekt in Namibia befindet sich vollständig im Besitz des Unternehmens. Es liegt im Cape-Cross-Uis-Pegmatitgürtel und richtet sich auf Zinn, Tantal, Lithium, Rubidium und Cäsium. Das Projekt befindet sich nahe der von Andrada Mining betriebenen Uis-Zinnmine und ist über befestigte Straßen mit dem Tiefwasserhafen Walvis Bay verbunden.
In einer Unternehmensmeldung vom 3. September 2026 berichtete Askari Metals, die Bodenuntersuchungen in einem Teil des Projektgebiets seien zu rund 75 Prozent abgeschlossen gewesen. Gleichzeitig seien Schürfgräben am Kestrel-Ziel, geologische Kartierungen und Gesteinsproben vorangekommen. Zudem habe das Unternehmen Bohrungen an mehreren vorrangigen Zielgebieten vorbereitet. Bohrungen und Laboranalysen würden genauere Daten zur Ausdehnung und zu den Gehalten der Mineralisierung liefern.
Nächste Schritte unter neuem Namen
Highland Metals würde nach Darstellung von Gino D’Anna die bisherige Unternehmensstrategie unter dem neuen Namen fortsetzen. Bei Nejo würden zunächst die erforderliche Genehmigung und der anschließende Beginn der Feldarbeiten im Mittelpunkt stehen. Bei Uis sollten die laufenden Untersuchungen weitere Bohrziele bestimmen. Die Ergebnisse würden zeigen, ob sich die identifizierten Zielgebiete zu belastbaren Mineralressourcen weiterentwickeln ließen.
