Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Askari Metals erstellt.
1.200 Quadratkilometer Gold- und Kupferpotenzial – wann fällt der Startschuss?

Behördenwechsel prägte das Verfahren
Die Verwaltungsumbildung habe in den vergangenen Monaten mehrere Behörden und Einrichtungen betroffen, die für die geplante Exploration zuständig seien. Während dieser Phase habe Askari nach eigenen Angaben den Kontakt zu lokalen Gemeinden, regionalen Vertretern und Bundesbehörden aufrechterhalten. Executive Director Gino D’Anna erklärte, die Rückmeldungen seien konstruktiv gewesen und hätten das Vertrauen des Unternehmens in die weitere Entwicklung von Nejo gestärkt. Eine Genehmigung liegt nach der Mitteilung jedoch noch nicht vor.
Feldarbeiten sind vorbereitet
Mit der Freigabe könnte Askari ein breites Arbeitsprogramm beginnen. Vorgesehen seien Diamantbohrungen, Schürfgräben, geologische Kartierungen, geochemische Probenahmen und geophysikalische Messungen. Bei Diamantbohrungen werden zylindrische Gesteinskerne gewonnen, die Aufbau und Metallgehalte im Untergrund zeigen. Geophysikalische Verfahren erfassen dagegen physikalische Eigenschaften des Gesteins und helfen, verborgene Zielzonen einzugrenzen.
Planung, Logistik und Mobilisierung seien weit fortgeschritten, berichtet das Unternehmen. Askari hatte zuvor mitgeteilt, dass Bohrgerät, ein Betreiber und eine Mannschaft bereits in Äthiopien gesichert seien. Dadurch könnten die Feldteams nach den notwendigen Freigaben zügig eingesetzt werden.
Historische Daten lenken die Suche
Nejo erstreckt sich nach Unternehmensangaben über rund 1.200 Quadratkilometer. Das Gebiet umschließt das benachbarte Goldprojekt Tulu Kapi, für das Askari eine Goldmenge von 1,7 Millionen Unzen nennt. Es liege zudem im selben regionalen mineralisierten Korridor wie das Kurmuk-Projekt mit 3,4 Millionen Unzen Gold. Diese Angaben beschreiben benachbarte Projekte und stellen keine Ressourcenschätzung für Nejo dar. Askari wertet die jüngste Wiederaufnahme der Entwicklungsarbeiten am benachbarten Tulu-Kapi-Goldprojekt als positives Signal für die Bergbauentwicklung in Westäthiopien.
Die geplanten Arbeiten sollen mehrere Gold- und Kupferziele prüfen, die aus historischen Explorationsdaten und neueren technischen Auswertungen hervorgegangen seien. Frühere Unternehmensmeldungen nannten dabei die Goldtrends Guji-Gudeya und Guliso mit zusammen mehr als 18 Kilometern interpretierter Streichlänge sowie das Kupferziel Katta. Streichlänge bezeichnet die Ausdehnung einer geologischen Struktur an der Erdoberfläche.
Nächste Schritte nach der Genehmigung
Nach Erteilung der Genehmigung plant Askari Diamantbohrungen an vorrangigen Gold- und Kupferzielen sowie Schürfgräben, Kartierungen, Probenahmen und geophysikalische Messungen. Die Schürfgräben sollen bekannte Mineralisierungszonen auf mögliche Fortsetzungen prüfen, während Kartierungen, Probenahmen und geophysikalische Messungen das geologische Modell verfeinern sollen. Die Ergebnisse würden zeigen, welche Zielgebiete weitere Bohrungen rechtfertigen und wie das Explorationsprogramm auf dem großflächigen Projekt fortgesetzt werden könnte.

