Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Sonoro Gold erstellt.
Sonoro Gold übernimmt vollständige Kontrolle über Cerro-Caliche-Kerngebiet

Abschlusszahlung für Rosario-Konzession geleistet
Das Unternehmen teilte mit, dass am 29. Oktober 2025 die letzte Rate über 919.907,71 US-Dollar im Rahmen einer im März 2018 unterzeichneten Kaufoptionsvereinbarung gezahlt wurde. Diese Vereinbarung betraf den Erwerb einer 100-prozentigen Beteiligung an den sogenannten Rosario-Konzessionen durch die mexikanische Tochtergesellschaft Minera Mar de Plata (MMP). Die Gesamtkosten für diese Konzession beliefen sich auf rund 1,79 Millionen US-Dollar. Die Rosario-Konzessionen machen etwa 30 Prozent der Gesamtfläche des Cerro-Caliche-Projekts aus. Insgesamt besteht das Projekt aus 15 zusammenhängenden Bergbaukonzessionen mit einer Gesamtfläche von 1.350,10 Hektar.
Rechteübertragung abgeschlossen
Mit der Zahlung wurden die Eigentumsrechte an den Rosario-Konzessionen an MMP übertragen. Gleichzeitig wurde eine Lizenzgebührenvereinbarung (Royalty Agreement) unterzeichnet. Diese sieht vor, dass der ursprüngliche Verkäufer künftig eine zweiprozentige Beteiligung am Nettoerlös aus dem Verkauf von Mineralien aus diesem Teilbereich erhält. Das Unternehmen hat die Möglichkeit, jeweils ein Prozent dieser Royalty für 1 Million US-Dollar zurückzukaufen. Sonoro bestätigte außerdem, dass nun alle finanziellen Verpflichtungen aus den fünf ursprünglichen Optionsverträgen erfüllt seien. Sämtliche 15 Konzessionstitel seien inzwischen auf MMP übertragen worden.
100 Prozent der Oberflächenrechte gesichert
Das Unternehmen verwies zudem auf die bereits bestehende Vereinbarung mit dem Eigentümer der Rancho Cerro Prieto. Diese sichert Sonoro den exklusiven Zugang zu den Oberflächenrechten für das Cerro-Caliche-Projekt und angrenzende Gebiete. Ab dem 1. September 2028 soll sich dieser Zugang auf das gesamte Ranchgebiet erweitern, einschließlich der Oberflächenrechte an der benachbarten Cerro-Prieto-Mine.
Projektstatus: Genehmigungsverfahren kurz vor Abschluss
Wie das Unternehmen weiter mitteilt, befindet sich das Projekt in der finalen Genehmigungsphase für eine geplante Tagebau-Haufenlaugungsanlage. Die Lagerstätte sei durch eine großflächige, goldhaltige epithermale Struktur geprägt, die sich über mehr als 25 mineralisierte Zonen erstrecke. Etwa 30 Prozent dieser Zonen seien bislang durch Bohrungen erkundet und analysiert worden. Das Management erklärte, mit der vollständigen Kontrolle über die Mineral- und Oberflächenrechte seien wesentliche Voraussetzungen für die Umsetzung der geplanten Bergbauaktivitäten erfüllt. Künftige Schritte hingen nun von der Genehmigung der zuständigen Behörden ab.
