Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Sonoro Gold erstellt.
Sonoro Gold sammelt 15,5 Millionen CAD ein

Platzierung bringt 15,5 Millionen CAD
Sonoro Gold teilte mit, es habe 62.000.000 Einheiten zu je 0,25 CAD platziert. Daraus ergebe sich ein Bruttoerlös von 15,5 Millionen CAD. Jede Einheit bestehe aus einer Stammaktie und einem Warrant. Ein Warrant ist ein Bezugsrecht, mit dem der Inhaber innerhalb eines festgelegten Zeitraums eine weitere Aktie kaufen kann.
Nach Unternehmensangaben berechtige jeder Warrant zum Kauf einer zusätzlichen Stammaktie zu 0,34 CAD. Die Laufzeit betrage drei Jahre ab Abschluss der Platzierung. Im Zusammenhang mit der Finanzierung habe Sonoro Gold 87.450 CAD an Vermittlungsgebühren gezahlt und 349.800 nicht übertragbare Vermittler-Warrants ausgegeben. Auch diese hätten eine Laufzeit von drei Jahren und einen Ausübungspreis von 0,34 CAD
Management beteiligt sich
Das Unternehmen berichtete, Insider hätten 5.524.640 Einheiten gezeichnet. Der daraus erzielte Bruttoerlös liege bei 1.381.160 CAD. Diese Beteiligung gelte als Transaktion mit nahestehenden Parteien nach MI 61-101 (Multilateral Instrument 61-101, Regelwerk zum Schutz von Minderheitsaktionären bei Sondertransaktionen).
Sonoro Gold erklärte, man habe Ausnahmen von bestimmten Bewertungs- und Zustimmungspflichten genutzt. Begründet werde dies damit, dass der faire Marktwert der Transaktion nach Angaben des Unternehmens nicht mehr als 25 Prozent der Marktkapitalisierung betragen habe.
Geld für Entwicklung und Bohrungen
Den Nettoerlös wolle Sonoro Gold in die weitere Entwicklung von Cerro Caliche und in allgemeines Betriebskapital lenken. Betriebskapital umfasst Mittel für laufende Arbeiten wie Planung, Genehmigungen, Verwaltung und technische Projektentwicklung. Cerro Caliche bleibt der zentrale Wachstumstreiber des Unternehmens. Sonoro Gold erklärte, es habe dort ein Bohrprogramm über 50.000 Meter gestartet. Mit solchen Bohrungen wird der Untergrund untersucht, um bekannte Goldzonen genauer abzugrenzen und mögliche Erweiterungen zu prüfen. Die zusätzlichen Mineralkonzessionen vergrößerten nach Unternehmensangaben den Projektumfang deutlich.
Tagebau in der Genehmigungsphase
Die Exploration solle laut Management parallel zur geplanten Entwicklung eines Tagebaus mit Haufenlaugung laufen. Ein Tagebau ist eine Mine an der Oberfläche. Bei der Haufenlaugung wird zerkleinertes goldhaltiges Gestein aufgeschichtet und mit einer Lösung behandelt, die das Gold herauslöst. Nach Angaben von Sonoro Gold befinde sich die geplante Bergbauoperation weiter in der Genehmigungsphase. Das Management erklärte, die erste Produktionsphase wäre auf zehn Jahre ausgelegt. Die Kapazität könnte bis zu 16.000 Tonnen pro Tag erreichen.
Haltefrist bis Oktober
Alle im Rahmen der Platzierung ausgegebenen und ausgebbaren Wertpapiere unterlägen laut Unternehmen einer Haltefrist von vier Monaten plus einem Tag. Diese Frist ende am 11. Oktober 2026. Die Platzierung habe bereits eine bedingte Börsenzustimmung erhalten, stehe aber noch unter dem Vorbehalt der endgültigen Annahme.
Ausblick
Das Management erklärte, die neuen Mittel würden die Arbeiten an Cerro Caliche stützen. Sonoro Gold würde das Bohrprogramm fortführen, die erweiterten Konzessionen untersuchen und die geplante Tagebauoperation mit Haufenlaugung weiter durch das Genehmigungsverfahren bringen. Die geplante Produktion wäre nach Unternehmensangaben auf zunächst zehn Jahre und bis zu 16.000 Tonnen pro Tag ausgelegt.
