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Sitz
Kanada
Branche
Gold-Developer
Website
www.sonorogold.com

Sonoro Gold erweitert Cerro Caliche: Neue Konzessionen stärken Explorationspotenzial

Sonoro Gold hat die Erweiterung seines Goldprojekts Cerro Caliche bekannt gegeben. Durch den Erwerb von zehn zusätzlichen Konzessionen vergrößert sich die Projektfläche um rund 2.574 Hektar. Das Unternehmen betonte, dies könne die bekannten Goldzonen nach Norden und Süden hin erweitern und das Explorationspotenzial wesentlich erhöhen.

Umfangreiche Gebietserweiterung

Laut Sonoro wurden die Rechte an den neuen Flächen über die Tochtergesellschaft Minera Mar de Plata gesichert. Der Kaufpreis beläuft sich auf insgesamt 4 Mio. USD, zahlbar in vier jährlichen Raten zu je 1 Mio. USD. Zudem übernehme das Unternehmen ausstehende Konzessionsgebühren in Höhe von rund 570.000 USD. Weder eine Aktienausgabe noch eine Lizenzbeteiligung seien Bestandteil der Vereinbarungen.

Das Projektgebiet umfasst nun 25 zusammenhängende Konzessionen auf einer Gesamtfläche von rund 3.924 Hektar. Die hinzugekommenen Flächen grenzen direkt an bestehende, bereits explorierte Zonen an. Das Unternehmen äußerte die Einschätzung, dass sich daraus geologisch bedeutsame strukturelle Kontinuitäten ergeben könnten.

Erweiterte Goldkonzessionen rund um Cerro Caliche

Hinweise auf geologische Kontinuität

Die neuen Konzessionen beinhalten historische Bohrdaten von Paget Southern Resources aus dem Jahr 2011. Dabei wurden im Gebiet El Batamote Bohrkerne gewonnen, die sich nur 300 Meter nördlich der mineralisierten Zone El Rincón–Bellotoso befinden. Unternehmensgeologen wiesen darauf hin, dass sich Gesteinsmerkmale und Goldgehalte mit bereits bekannten Strukturen deckten. Dies könne auf eine Fortsetzung der mineralisierten Zone schließen lassen. Auch im südlichen Projektgebiet gebe es laut interner geologischer Bewertung Anzeichen für historische Abbauspuren und vergleichbare Goldvorkommen. Diese Daten könnten die Grundlage für künftige Bohrprogramme bilden.

Projekt kurz vor Produktionsbeginn?

Cerro Caliche befindet sich laut Unternehmensangaben in der finalen Phase des Genehmigungsverfahrens für eine Tagebau- und Haufenlaugungsanlage. Das Projekt basiert auf einer niedrig-sulfidischen epithermalen Lagerstätte mit mehr als 25 größtenteils oberflächennahen, goldführenden Zonen, die sich entlang nordwestlicher Verläufe erstrecken. Die Wirtschaftlichkeitsbewertung (Preliminary Economic Assessment, PEA) vom Oktober 2023 geht von einer neun Jahre andauernden Förderung aus. Bei einer täglichen Verarbeitungskapazität von 12.000 Tonnen werde eine Gesamtproduktion von rund 297.575 Unzen Goldäquivalent (AuEq) erwartet. Basierend auf einem Goldpreis von 1.800 USD ergebe sich ein Kapitalwert (NPV5) von 47,7 Mio. USD und eine interne Rendite (IRR) von 45 % nach Steuern. Bei 2.000 USD Goldpreis liege der NPV bei 77 Mio. USD, die IRR bei 63 %.

Aktualisierte Bewertung in Arbeit

Im November 2025 begann Sonoro mit der Überarbeitung der PEA. Die neue Bewertung solle laut Unternehmensangaben höhere Kapital- und Betriebskosten berücksichtigen sowie eine angepasste Umweltverträglichkeitsstudie (Manifestación de Impacto Ambiental, MIA) integrieren. Die Veröffentlichung der aktualisierten Studie sei für das erste Quartal 2026 vorgesehen. Das Management erklärte, der Fokus liege auf dem zügigen Produktionsstart in den zentralen Zonen. Der daraus erzielte Cashflow solle anschließend in weiterführende Explorationsprogramme fließen, um das Ressourcenvolumen mittelfristig auszubauen.

Sonoro Gold bekräftigte, man wolle das Potenzial von Cerro Caliche über die aktuellen Grenzen hinaus erschließen. Die neu gesicherten Konzessionen könnten laut Management langfristig zur Ressourcenerweiterung beitragen. Sollte das Genehmigungsverfahren planmäßig abgeschlossen werden, wäre der Projektstart ein zentraler Meilenstein auf dem Weg zur Goldproduktion in Sonora.

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