Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Sonoro Gold erstellt.
Neue Goldzone, starke Treffer: Dieser Goldexplorer könnte vor etwas Größerem stehen

Diana rückt in den Mittelpunkt
Auf der kürzlich erworbenen Konzession Diana führte Sonoro 14 RC-Bohrungen aus. Bei diesem Verfahren wird Gestein mit Druckluft an die Oberfläche befördert und anschließend im Labor untersucht. Zehn Bohrlöcher lieferten nach Unternehmensangaben mehrere Abschnitte mit mehr als 1 Gramm Gold pro Tonne über mindestens einen Meter.
Besonders auffällig war SCR-387 mit 28,95 Metern und durchschnittlich 2,598 Gramm Gold pro Tonne. Darin lagen 13,72 Meter mit 5,101 Gramm pro Tonne. SCR-391 ergab 32 Meter mit 1,846 Gramm Gold pro Tonne, einschließlich 4,57 Metern mit 10,430 Gramm. Weiter westlich traf SCR-396 auf 47,24 Meter mit 1,552 Gramm Gold pro Tonne, darunter 6,10 Meter mit 5,623 Gramm. Laut Sonoro deuten die Ergebnisse sowohl auf eine Fortsetzung der Goldmineralisierung südöstlich über das Bellotoso-Plateau als auch weiter westlich in nordwestlicher Richtung zur historischen Mine El Batamote hin.

Neue Zone bei La Colorada
Weitere zwölf RC-Bohrungen entfielen auf La Colorada im zentralen Westen des Projektgebiets. Die neu identifizierte Zone liegt rund 300 Meter westlich des Bereichs, in dem Sonoro laut seiner vorläufigen Wirtschaftlichkeitsbewertung einen Tagebau mit Haufenlaugung plane. Bei diesem Verfahren wird zerkleinertes Erz aufgeschichtet und mit einer Lösung behandelt, die das Gold aus dem Gestein löst.
Vier Bohrlöcher lieferten Teilabschnitte mit mehr als 1 Gramm Gold pro Tonne. SCR-378 erreichte 6,10 Meter mit 2,261 Gramm Gold pro Tonne, einschließlich 3,05 Metern mit 4,296 Gramm. Nach Angaben des Unternehmens verlaufe die neue Zone in nordwestlicher Richtung und umfasse mehrere mineralisierte Strukturen sowie Spuren historischer Bergbauarbeiten.

Größeres System als Arbeitshypothese
Die aktuellen Resultate ergänzen die erste Auswertung von rund 10.000 Bohrmetern, bei der Sonoro bereits Erweiterungen bekannter Zonen und die neue Zone El Quince gemeldet hatte. President und CEO Kenneth MacLeod erklärte, die höheren Gehalte bei Diana würden die Erweiterung des Projekts nach Norden stützen. Nach Einschätzung des Managements könnte Cerro Caliche Teil eines größeren epithermalen Goldsystems sein. Damit ist eine Lagerstätte gemeint, in der heiße, mineralreiche Flüssigkeiten Gold in vergleichsweise geringer Tiefe ablagerten.
Die gemeldeten Abschnitte entsprechen Bohrlängen, deren wahre Mächtigkeit Sonoro auf etwa 60 bis 90 Prozent schätzt; zudem seien die Resultate Explorationsdaten und noch keine aktualisierte Ressourcen-Schätzung.

Weitere Bohrungen sollen Zonen abgrenzen
Sonoro will die Daten nun in sein geologisches Modell einarbeiten und im Rahmen einer künftigen Aktualisierung der Ressourcenschätzung bewerten. Bei Diana sollen weitere Bohrungen die Ausdehnung der Mineralisierung und zusätzlicher Strukturen im nördlichen Projektteil genauer bestimmen. In La Colorada sollen zusätzliche Arbeiten untersuchen, wie kontinuierlich die Goldmineralisierung verläuft und wie die einzelnen Strukturen miteinander verbunden sind. Parallel dazu hält das Unternehmen nach Angaben von Kenneth MacLeod am Ziel fest, bei Cerro Caliche einen ersten Bergbaubetrieb zu entwickeln.
