Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Sonoro Gold erstellt.
Goldprojekt in Mexiko wird deutlich ausgebaut

Strategischer Ausbau des Projektgebiets
Über seine Tochtergesellschaft Minera Mar de Plata hat Sonoro Gold die Diana-Konzession vollständig übernommen. Die Fläche umfasse 51 Hektar und grenze direkt an das bestehende Cerro-Caliche-Projekt an. Für den Erwerb habe das Unternehmen eine einmalige Zahlung von 600.000 US-Dollar geleistet. Das Management habe hervorgehoben, dass weder Aktien ausgegeben noch Lizenzabgaben vereinbart worden seien, was laut Firma positiv auf die Wirtschaftlichkeit auswirken könne.

Erweiterung bekannter Goldstrukturen
Nach Angaben des Managements könne die neue Konzession eine Fortsetzung bestehender Goldzonen darstellen. Dabei handle es sich um geologische Strukturen, in denen sich Gold konzentriert. Diese Zonen verlaufen laut Unternehmen in nordwestlicher Richtung und seien bereits in den Bereichen Rincón und Bellotoso identifiziert worden. Die neu erworbene Fläche liege entlang dieser Struktur und könne deren Ausdehnung bestätigen. Daraus leitet die Firma ab, dass sich die bekannte Goldmineralisierung möglicherweise vergrößern lasse.
Historische Daten als Grundlage
Das Unternehmen habe darauf verwiesen, dass die Konzession bereits früher untersucht worden sei. Im Jahr 2012 habe Paget Southern Resources mehrere Probenprogramme sowie Bohrungen durchgeführt. Zusätzlich habe Sonoro bestehende geologische Daten übernommen, darunter Bohrdaten, Analyseergebnisse und Proben. Diese Informationen könnten laut Unternehmen helfen, zukünftige Bohrziele gezielter zu definieren.
50.000-Meter-Bohrprogramm geplant
Sonoro Gold habe angekündigt, ein Bohrprogramm über insgesamt 50.000 Meter durchzuführen. Dieses solle auch die neue Diana-Konzession einbeziehen. Ziel sei es laut Unternehmen, die geologischen Strukturen zu bestätigen und die Ausdehnung der Goldzonen besser zu verstehen. Die Ergebnisse könnten die Grundlage für eine Erweiterung der Ressourcen bilden.
Projektgröße wächst deutlich
Durch die Akquisition umfasse das Cerro-Caliche-Projekt nun 26 zusammenhängende Konzessionen mit einer Gesamtfläche von 3.975,97 Hektar. Laut Firma befindet sich das Projekt in der finalen Genehmigungsphase für eine geplante Tagebau-Mine mit Haufenlaugung. Dabei werde das Gestein nahe der Oberfläche abgebaut und das Gold mithilfe einer Lösung herausgelöst. Diese Methode werde häufig eingesetzt, da sie im Vergleich zu anderen Verfahren als kosteneffizient gilt.

Management sieht steigendes Potenzial
CEO Kenneth MacLeod habe betont, dass das Unternehmen den Wert der Diana-Konzession bereits früh erkannt habe. Durch die jüngste Erweiterung des Projektgebiets habe sich dieses Potenzial aus Sicht des Managements weiter erhöht. Zudem könne die Integration in das laufende Bohrprogramm dazu beitragen, eine größere Goldressource zu definieren.
Weitere Entwicklungsschritte
Das Management gehe davon aus, dass die kommenden Bohrungen klären könnten, ob sich die vermuteten Goldstrukturen fortsetzen. Parallel arbeite das Unternehmen weiterhin an der Genehmigung der geplanten Mine. Die Erweiterung des Projektgebiets könnte nach Einschätzung der Unternehmensführung ein wichtiger Schritt sein, um die Grundlage für eine größere Ressource und eine mögliche spätere Produktion zu schaffen.
