Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Sonoro Gold erstellt.
Goldprojekt Fläche 6-mal größer: Jetzt geht die Suche nach mehr Gold richtig los!

Sonoro sichert sich ein ganzes Goldrevier
President und CEO Kenneth MacLeod erklärte im Interview, Sonoro habe die vollständig kontrollierte Projektfläche seit Januar 2026 von 1.350 auf 8.215 Hektar ausgebaut. Hinzu komme eine Beteiligung von 51 Prozent an weiteren rund 454 Hektar. Zusammen entspricht das grob der Fläche von mehr als 12.000 Fußballfeldern.
Hinter dem schnellen Ausbau stand auch Zeitdruck. Nach MacLeods Angaben interessierten sich weitere Unternehmen für die umliegenden Konzessionen. Sonoro habe deshalb 23 Konzessionen mit 4.239,10 Hektar für 5,17 Millionen USD gesichert. Das Ziel: aus zuvor getrennten Flächen ein zusammenhängendes Explorationsgebiet formen – und damit die Chance auf ein wesentlich größeres Goldsystem eröffnen.

El Quince könnte zwei Grubenbereiche verbinden
Wie wichtig diese Verbindung werden könnte, zeigen die ersten 10.000 Meter des laufenden 50.000-Meter-Bohrprogramms. Sonoro setzte 46 Bohrlöcher, davon 15 in El Quince. Das steile Gelände zwischen bekannten mineralisierten Korridoren war zuvor kaum untersucht worden. Oberflächenarbeiten hatten dort zwar Adern angezeigt, doch der Beweis durch Bohrungen fehlte.
Ein Treffer lieferte 9,14 Meter mit 3,076 Gramm Gold und 26,1 Gramm Silber je Tonne. Ein weiterer Abschnitt ergab 18,29 Meter mit 1,674 Gramm Gold und 30,4 Gramm Silber je Tonne. Die Ergebnisse sind noch keine neue Ressource. Sie zeigen jedoch, dass die vermeintliche Lücke zwischen mehreren bekannten Zonen mineralisiert sein könnte.
Aus Abraum könnte mineralisiertes Material werden
Genau darin liegt der wirtschaftliche Hebel. Teile von El Quince und angrenzenden Zonen galten im bisherigen Modell als nicht mineralisiert, weil dort Bohrdaten fehlten. Dieses Gestein wäre beim Tagebau als Abraum auf die Halde gelangt. Neue Treffer könnten diese Einordnung verändern und zusätzliches Material für die Verarbeitung liefern.
MacLeod rechnet damit, dass El Quince künftig zwei bislang getrennte Grubenbereiche verbinden könnte. Eine größere, zusammenhängende Grube könnte das Verhältnis von Abraum zu mineralisiertem Gestein senken. Auch Bohrungen bei Buena Suerte, Cabeza Blanca, Guadalupe und El Colorado stützen diese Idee. Ob sie trägt, muss das nächste Ressourcenmodell zeigen.
Die letzte Studie setzt die Messlatte
Die vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie von 2026 beschreibt bereits einen Tagebau mit Haufenlaugung über zehn Jahre. Nach der Anlaufphase soll die Verarbeitung von 12.000 auf 16.000 Tonnen täglich steigen. Im Durchschnitt sieht das Modell eine Jahresproduktion von rund 46.000 Unzen Goldäquivalent vor.
Bei einem angenommenen Goldpreis von 3.500 USD je Unze errechnet die Studie einen Kapitalwert nach Steuern von 224 Millionen USD und eine interne Rendite von 50 Prozent. Die anfänglichen Investitionen werden mit 83 Millionen USD angesetzt. Allerdings ist die Studie vorläufig und berücksichtigt abgeleitete Ressourcen, deren wirtschaftliche Gewinnbarkeit noch nicht nachgewiesen ist.

40.000 Meter sollen das wahre Ausmaß zeigen
Die nächsten Bohrungen führen Sonoro über den bisherigen Schwerpunkt hinaus. Im Norden sieht MacLeod Hinweise auf eine eigenständige mineralisierte Zone. Östlich des aktuellen Projektgebiets sollen Daten aus rund 35 Jahren Exploration mit moderner Kartierung, Probenahme und neuen Bohrungen kombiniert werden. Diese historischen Informationen dienen dabei als Wegweiser, nicht als aktuelle Ressourcengrundlage.
Eine neue Ressourcenschätzung erwartet MacLeod erst nach weiteren 10.000 bis 30.000 Bohrmetern. Bis dahin soll das Programm zusätzliche Mineralisierungszentren finden, bekannte Zonen verbinden und bislang als steril eingestufte Bereiche überprüfen. Cerro Caliche verfügt bereits über einen wirtschaftlichen Ausgangspunkt. Die offene Frage ist nun, wie viel Gold außerhalb des bisherigen Modells verborgen liegt.
