Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Sonoro Gold erstellt.
Gold-Developer startet 50.000-Meter-Bohrprogramm

Bohrstart im Mai
Die Bohrungen sollen nach Angaben des Unternehmens mit CANMEX Perforaciones y Servicios SA de CV beginnen. Die Zufahrtsstraßen zu den Bohrstandorten seien bereits verbessert worden, die Bohrplattformen stünden kurz vor der Fertigstellung. Die erste Phase solle bis Herbst 2026 abgeschlossen werden. Sie umfasse 25.000 Bohrmeter, rund 207 Bohrlöcher und etwa 6.000 Bodenproben. Die zweite Phase solle anschließend ohne Unterbrechung bis Frühjahr 2027 laufen und weitere 25.000 Bohrmeter, rund 220 Bohrlöcher sowie etwa 3.000 Bodenproben beinhalten.

Bekannte Goldzonen im Fokus
Zu Beginn wolle Sonoro sogenannte Infill-Bohrungen durchführen. Dabei werden bereits bekannte goldhaltige Bereiche enger bebohrt, um die vorhandenen Daten zu verbessern. Ziel sei es laut Unternehmen, die Größe, den Goldgehalt und die Einstufung der Mineralressource möglicherweise zu erhöhen. Zusätzlich sollen tiefere goldhaltige Zonen untersucht werden. Auch Erweiterungsbohrungen seien vorgesehen. Diese sollen Bereiche prüfen, in denen das Unternehmen eine Fortsetzung der bekannten Goldstrukturen vermute.

Größtes Programm seit 2018
Kenneth MacLeod, President und CEO von Sonoro Gold, erklärte, es handle sich um das größte Bohrprogramm seit dem Erwerb des Projekts im Jahr 2018. Die jüngste PEA (Preliminary Economic Assessment) habe ein wirtschaftlich robustes Projekt gezeigt, beruhe aber auf Daten von weniger als 30 Prozent der bekannten goldhaltigen Zonen auf der ursprünglichen Projektfläche von 1.350 Hektar. Durch den Erwerb von elf Bergbaukonzessionen sei Cerro Caliche inzwischen auf fast 4.000 Hektar angewachsen. Das Explorationsprogramm biete nach Einschätzung des CEO die Möglichkeit, die Mineralressource auszuweiten, die Einstufung der Ressource zu verbessern und die Fortsetzung der geologischen Strukturen zu bestätigen.
Parallel zur geplanten Minenentwicklung
Das Bohrprogramm solle parallel zur geplanten Entwicklung einer Tagebau-Mine mit Heap-Leach-Aufbereitung laufen. Das Projekt befinde sich laut Unternehmen weiterhin in der Genehmigungsphase. Vorgesehen sei zunächst ein Betrieb mit einer Laufzeit von zehn Jahren und einer geplanten Verarbeitungskapazität von bis zu 16.000 Tonnen pro Tag.
