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Sitz
Kanada
Branche
Gold-Developer
Website
www.sonorogold.com

Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Sonoro Gold erstellt.

Dieser Gold-Developer überrascht: Analysten sehen dreifachen fairen Wert

Neue Projektdaten, steigende Ressourcen und eine aktualisierte Wirtschaftlichkeitsstudie: Eine aktuelle Analyse wirft ein neues Licht auf das Goldprojekt Cerro Caliche. Analysten sehen darin ein Bewertungspotenzial, das klar über dem aktuellen Börsenkurs liegt.

Research-Haus hebt Bewertung deutlich an

Das kanadische Analysehaus Fundamental Research Corp. (FRC) hat Anfang März 2026 eine neue Analyse zu Sonoro Gold Corp. veröffentlicht. Die Analysten Sid Rajeev (Head of Research) und Nina Rose Coderis (Equity Analyst, Geologie) untersuchten dabei insbesondere die aktualisierte Ressourcenschätzung und die neue wirtschaftliche Projektstudie für das Goldprojekt Cerro Caliche in Mexiko.

Auf Basis ihrer Berechnungen bestätigten die Analysten ihre Einstufung mit „Buy“ und erhöhten gleichzeitig den geschätzten fairen Wert der Aktie von 0,70 CAD auf 0,83 CAD je Aktie, während der aktuelle Kurs laut Report bei etwa 0,28 CAD lag. Die Bewertung basiert auf einem Discounted-Cashflow-Modell (DCF), das zukünftige Einnahmen eines Bergbauprojekts auf den heutigen Wert diskontiert.

Analysten analysieren neue Wirtschaftlichkeitsstudie

Ein zentraler Bestandteil der Analyse ist die aktualisierte Preliminary Economic Assessment (PEA) für das Projekt Cerro Caliche. Die Analysten berechneten auf Grundlage der neuen Studie eine mögliche Minenlaufzeit von rund zehn Jahren, während die frühere Studie von etwa neun Jahren ausgegangen war. Gleichzeitig könnte die jährliche Produktion laut Modellierung auf etwa 46.000 Unzen Goldäquivalent pro Jahr steigen. Der Begriff Goldäquivalent (AuEq) wird im Bergbau verwendet, um Gold- und Silberproduktion zu einem gemeinsamen Wert zusammenzufassen. Besonders wichtig für die Bewertung sind die wirtschaftlichen Kennzahlen der Studie. Laut Analyse ergibt sich bei einem angenommenen Goldpreis von 3.500 US-Dollar pro Unze ein:

-Nachsteuer-Projektwert (NPV) von rund 224 Millionen US-Dollar

-Interne Rendite (IRR) von etwa 50 %

Vergleich der PEA-Kennzahlen 2023 und 2026 für das Cerro-Caliche-Goldprojekt.

Höhere Ressourcenkategorie stärkt Projektbasis

Die Analysten heben in ihrem Research-Report auch die aktualisierte Mineral Resource Estimate (MRE) hervor. Besonders deutlich sei der Anstieg in den geologisch besser abgesicherten Kategorien Measured und Indicated (M&I). Diese erhöhten sich laut Analyse von etwa 290.000 auf rund 644.000 Unzen Goldäquivalent, was einem Zuwachs von rund 122 % entspricht. Dadurch entfällt nun der Großteil der Ressource auf diese höher abgesicherten Kategorien. Insgesamt steigt die gesamte Ressource auf etwa 741.000 Unzen Goldäquivalent. Aus Sicht der Analysten habe Sonoro Gold damit einen deutlich größeren Teil der Mineralisierung in eine höhere Ressourcenkategorie überführt und die Ressourcenbasis des Projekts entsprechend aufgewertet.

Parallel dazu kalkulieren die Analysten jedoch auch mit höheren Investitions- und Betriebskosten. Die geschätzten Anfangsinvestitionen für den Aufbau der Mine steigen in der neuen Berechnung auf etwa 83 Millionen US-Dollar, während die frühere Studie noch von rund 16 Millionen US-Dollar ausgegangen war. Zudem erhöhen sich die erwarteten Produktionskosten: Die sogenannten All-in Sustaining Costs (AISC), eine Kennzahl, die sämtliche laufenden Produktions- und Erhaltungskosten umfasst – werden nun mit etwa 1.902 US-Dollar pro Unze Goldäquivalent angesetzt.

Vergleich der Mineralressourcen 2023 und 2026 beim Cerro-Caliche-Goldprojekt.

Große Teile des Projekts noch nicht gebohrt

Ein weiterer Punkt, den das Research-Haus hervorhebt, ist das Explorationspotenzial des Projekts. Laut Analyse wurden bislang nur etwa 30 % der identifizierten mineralisierten Zonen durch Bohrungen getestet. Frühere geologische Untersuchungen hätten zudem ein zusätzliches Explorationsziel von etwa 125.000 bis 285.000 Unzen Goldäquivalent außerhalb der bisherigen Tagebaugrenzen identifiziert.

Geologisches Profil zeigt Explorationsziele und potenzielle Goldmineralisierung bei Cerro Caliche.

Bewertung basiert auf Discounted-Cashflow-Modell

Für ihre Bewertung verwenden die Analysten ein Discounted-Cash-Flow-Modell (DCF). Bei dieser Methode werden die künftig erwarteten Einnahmen eines Bergbauprojekts auf ihren heutigen Wert abgezinst, um den möglichen Unternehmenswert zu bestimmen. In ihrem Modell gehen die Analysten unter anderem von einer Minenlaufzeit von zehn Jahren, einer durchschnittlichen jährlichen Produktion von etwa 46.000 Unzen Goldäquivalent sowie einem angenommenen Goldpreis von rund 3.500 US-Dollar pro Unze aus. Zudem berücksichtigen sie Anfangsinvestitionen von etwa 83 Millionen US-Dollar für den Aufbau der Mine. Auf Grundlage dieser Annahmen ergibt sich laut Modell ein geschätzter Unternehmenswert von rund 288 Millionen kanadischen Dollar, was einem rechnerischen Wert von etwa 0,83 CAD je Aktie entspricht.

DCF-Sensitivitätsanalyse zeigt Aktienwert von Sonoro Gold bei verschiedenen Goldpreisen.

Darüber hinaus haben die Analysten im Rahmen ihrer Bewertung auch weitere Szenarien mit unterschiedlichen Goldpreisen modelliert, um die mögliche Entwicklung des Projektwerts unter verschiedenen Marktbedingungen zu analysieren. Diese Sensitivitätsanalysen sollen zeigen, wie stark sich Veränderungen beim Goldpreis auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts und damit auch auf den berechneten Unternehmenswert auswirken könnten.

Ausblick laut Analyse

Die Analysten sehen mehrere Faktoren, die für die weitere Entwicklung des Projekts eine wichtige Rolle spielen könnten. Dazu zählen unter anderem zusätzliche Bohrprogramme, mit denen die Ressourcenbasis weiter erweitert oder in höhere Kategorien überführt werden könnte, sowie die Finanzierung des geplanten Minenbaus. Darüber hinaus wird im Report auch die mögliche Abspaltung des zweiten Projekts San Marcial erwähnt, die aus Sicht der Analysten zusätzlichen Unternehmenswert freisetzen könnte.

Gleichzeitig weisen die Analysten darauf hin, dass für den tatsächlichen Bau der Mine noch ein entscheidender Schritt aussteht: die finale Genehmigung der Manifestación de Impacto Ambiental (MIA). Dabei handelt es sich um die Umweltverträglichkeitsgenehmigung der mexikanischen Behörden, die für den Bau und Betrieb einer Mine zwingend erforderlich ist. Erst wenn diese Genehmigung erteilt wird und anschließend die Projektfinanzierung gesichert ist, könne das Cerro-Caliche-Projekt in die Bauphase übergehen. Aus Sicht der Analysten werde dieser Genehmigungsprozess daher eine zentrale Voraussetzung dafür sein, dass das Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann und sich das wirtschaftliche Potenzial tatsächlich realisiert.

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