Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Sonoro Gold erstellt.
Aus 1.350 werden 8.215 Hektar: Jetzt wächst das Goldpotenzial

Mehr als 4.200 Hektar kommen hinzu
Die mexikanische Tochtergesellschaft Minera Mar de Plata hat nach Angaben von Sonoro sämtliche Anteile an 23 Konzessionen mit einer Gesamtfläche von 4.239,10 Hektar erworben. Der Kaufpreis beträgt 5,17 Millionen USD und soll über 18 Monate in Raten gezahlt werden. Zusätzlich übernimmt die Tochter offene Konzessionsgebühren von rund 990.000 USD. Aktien oder Förderabgaben an die Verkäufer sind nicht Bestandteil der Vereinbarung.
Seit Januar 2026 sei Cerro Caliche nach Angaben des Unternehmens von 1.350 auf 8.215 Hektar erweitert worden. Hinzu komme eine mögliche Beteiligung von bis zu 51 Prozent an fünf weiteren Konzessionen mit 453,91 Hektar. Dafür seien Explorations- und Entwicklungs-Ausgaben von bis zu 9 Millionen USD vorgesehen.

Historische Daten liefern neue Bohrziele
Frühere Explorationsprogramme auf und um die erworbenen Flächen hätten laut Sonoro geologische Strukturen und Anzeichen einer Gold-Mineralisierung gezeigt, die jenen bei Cerro Caliche ähnelten. Das Unternehmen sieht darin die Möglichkeit, dass das Projekt Teil eines größeren epithermalen Goldsystems sein könnte. Bei solchen Systemen lagern sich Gold und andere Metalle aus heißen, mineralreichen Flüssigkeiten in Klüften und Gesteinszonen ab.
President und CEO Kenneth MacLeod erklärte, die Erweiterung könne Umfang und Größenordnung von Cerro Caliche erhöhen. Das laufende 50.000-Meter-Bohrprogramm solle deshalb nicht nur Größe, Goldgehalt und Einstufung der bekannten Mineralressource untersuchen. Es solle außerdem prüfen, ob sich die mineralisierten Korridore in die neuen Konzessionen fortsetzten.
Genehmigung und Wirtschaftlichkeit
Cerro Caliche befindet sich nach Unternehmensangaben in der abschließenden Genehmigungsphase für einen zunächst geplanten Tagebau mit Haufenlaugung. Bei diesem Verfahren wird zerkleinertes Erz aufgeschichtet und mit einer Lösung behandelt, die das Gold aus dem Gestein löst.
Eine 2026 aktualisierte PEA (vorläufige Wirtschaftlichkeitsstudie) beschreibt auf der ursprünglichen Fläche von 1.350 Hektar einen möglichen Betrieb über zehn Jahre mit einer Verarbeitung von bis zu 16.000 Tonnen pro Tag. Bei einem angenommenen Goldpreis von 3.500 USD je Unze weist die Studie einen Kapitalwert nach Steuern von 224 Millionen USD bei einem Abzinsungssatz von 8 Prozent sowie eine interne Rendite von 50 Prozent aus. Grundlage seien rund 30 Prozent der bekannten mineralisierten Zonen auf dem ursprünglichen Projektgebiet. Die PEA ist vorläufig und ihre Annahmen müssen durch weitere technische Arbeiten, Genehmigungen und Finanzierungsschritte untermauert werden.
Bohrungen sollen Erweiterung prüfen
Nach Angaben des Managements würden die Bohrungen zeigen, ob bekannte Goldzonen in die hinzugewonnenen Flächen hineinreichen und ob sich die Ressource vergrößern oder höher einstufen ließe. Weitere Untersuchungen würden zudem Daten zu bislang wenig erkundeten Bereichen liefern, während Sonoro das Genehmigungsverfahren für den geplanten Tagebau fortführen würde.
