Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Sonoro Gold erstellt.
50.000 Meter: Gold-Developer setzt auf Expansion

Großes Bohrprogramm geplant
Sonoro Gold hat ein Bohrprogramm mit einer Gesamtlänge von 50.000 Metern für das Cerro Caliche Gold Projekt in Mexiko angekündigt. Dabei komme die Reverse-Circulation-Methode zum Einsatz, die eine schnelle Analyse von Gesteinsproben ermögliche. Das Management erklärte, der Fokus liege auf zwei Bereichen. Einerseits solle durch Infill-Drilling die Datenbasis innerhalb bekannter Zonen verbessert werden. Andererseits solle die Exploration in nördlichen und südlichen Erweiterungsflächen prüfen, ob sich die mineralisierten Strukturen fortsetzen. Weiter führte das Management aus, frühere Bohrungen hätten bereits hochgradige Goldzonen innerhalb größerer mineralisierter Bereiche gezeigt. Diese Bereiche könnten für die Wirtschaftlichkeit entscheidend sein.
Finanzierung stärkt Projektentwicklung
Das Management von Sonoro Gold hat eine vollständig gezeichnete Privatplatzierung über 11 Millionen CAD gemeldet. Insgesamt sollen 45.833.333 Einheiten zu je 0,24 CAD ausgegeben werden. Jede Einheit enthalte eine Aktie sowie einen Warrant, der den Erwerb weiterer Aktien ermögliche. Konkret berechtige jeder dieser Warrants den Inhaber dazu, innerhalb eines Zeitraums von drei Jahren nach Abschluss der Privatplatzierung eine zusätzliche Stammaktie von Sonoro zu einem Ausübungspreis von 0,32 CAD je Aktie zu erwerben. Der CEO Kenneth MacLeod erklärte, die Finanzierung solle die Bilanz stärken und gezielt die Weiterentwicklung des Cerro-Caliche-Projekts unterstützen. Zudem habe das Management mitgeteilt, dass sich Insider mit 3.8 Millionen CAD beteiligen würden, was als internes Vertrauen in die Strategie gewertet werden könne.

Projekt nähert sich Produktionsphase
Cerro Caliche befindet sich in einer fortgeschrittenen Entwicklungsphase. Geplant sei ein Tagebau mit Heap-Leach-Verfahren, bei dem Gold aus zerkleinertem Gestein herausgelöst werde. Das Management erklärte, das Projekt befinde sich im Genehmigungsprozess und solle eine Verarbeitungskapazität von bis zu 16.000 Tonnen pro Tag erreichen. Die geplante Minenlaufzeit liege bei rund zehn Jahren. Zudem habe das Unternehmen zuvor eine aktualisierte PEA (Preliminary Economic Assessment) veröffentlicht, die laut Management eine deutliche Wertsteigerung des Projekts zeige.
Erweiterung erhöht Potenzial
Das Management verwies darauf, dass kürzlich zusätzliche Konzessionen erworben worden seien. Diese könnten entlang bestehender mineralisierter Strukturen liegen. Das Unternehmen erklärte, eine erfolgreiche Bestätigung dieser Strukturen könnte die Ressource deutlich erweitern und die Lebensdauer der Mine verlängern. Bohrprogramme spielen eine zentrale Rolle in der Entwicklungsphase. Sie lieferten die Grundlage für MRE (Mineral Resource Estimate), PEA (Preliminary Economic Assessment) und die Minenplanung. Durch bessere Daten sollen präzisere Planungen und geringere Risiken ermöglicht werden können.
Ausblick
Das Unternehmen erklärte, die Finanzierung solle voraussichtlich bis Ende April 2026 abgeschlossen werden, woraufhin das Bohrprogramm starten könne. Parallel arbeite das Management weiter an der Genehmigung des Projekts. Dieses Verfahren bleibe ein entscheidender Schritt auf dem Weg zur Produktion. Das Management betonte, das Unternehmen würde Cerro Caliche in Produktion führen und gleichzeitig das Ressourcenpotenzial weiter ausbauen.
