Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Silver Mines erstellt.
12,5 Mio. Dollar: Silver Mines sichert Land und Wasser

Mehr Kontrolle über das Projektgebiet
Nach Abschluss der Transaktion werde Silver Mines rund 3.345 Hektar Freehold Land besitzen. Freehold Land bedeutet, dass das Unternehmen Eigentümer der Flächen ist und nicht nur zeitlich begrenzte Nutzungsrechte hält. Zusammen mit bestehenden Pacht- und Zugangsvereinbarungen decke das Landpaket nach Unternehmensangaben das gesamte Gebiet des Bowdens Silver Project ab. Zusätzlich entstehe ein größerer Puffer rund um das Projekt.
Für die Entwicklung eines Bergbauprojekts kann ein solcher Landbesitz wichtig sein. Das Unternehmen könnte dadurch betriebliche Abläufe besser planen, etwa bei Zufahrten, Wasser, Gebäuden, Umweltflächen und möglichen späteren Erweiterungen. Zugleich hätte Silver Mines nach eigener Darstellung mehr Spielraum, um Anforderungen aus Genehmigungsprozessen umzusetzen.

Wasserrechte als zentraler Vorteil
Silver Mines erklärte, der Erwerb stärke die Wassersicherheit des Projekts deutlich. Wasser wird bei Bergbauprojekten unter anderem für die Verarbeitung von Gestein, Staubkontrolle und weitere betriebliche Abläufe benötigt. Die mit dem Grundstück verbundenen Wasserrechte könnten deshalb eine wichtige Rolle für die spätere Projektplanung spielen.
Das Unternehmen verwies außerdem auf zusätzliche Möglichkeiten für Biodiversitätsmaßnahmen. Damit sind Maßnahmen gemeint, die Lebensräume für Pflanzen und Tiere schützen, wiederherstellen oder verbessern sollen. Solche Flächen können bei großen Rohstoffprojekten eine wichtige Rolle spielen, weil Genehmigungen häufig auch Umweltauflagen und Ausgleichsmaßnahmen enthalten.
Kaufpreis und Finanzierung
Der Kaufpreis für das Landpaket einschließlich der Wasserrechte liege bei 12,5 Mio. A$ (australische Dollar). Davon seien bereits 1,76 Mio. A$ an die Verkäufer gezahlt worden. Silver Mines teilte mit, die Finanzierung erfolge aus vorhandenen Barmitteln. Die endgültige Abwicklung der meisten Grundstücke sei für Juli 2026 vorgesehen. Zwei Grundstücke benötigten laut Unternehmen noch die Finalisierung eines Besitzrechtsverfahrens, bevor sie an Bowdens übertragen werden könnten. Nach Abschluss der Transaktion wolle Silver Mines weiterhin über ausreichend Barmittel verfügen, um die laufenden Aktivitäten bis in das Geschäftsjahr 2027 zu unterstützen.

Bowdens bleibt Kernprojekt
Managing Director Jo Battershill sagte, die Sicherung des Landpakets zeige das Vertrauen des Unternehmens in die künftige Entwicklung des Bowdens Silver Project. Das Projekt gehöre nach Unternehmensangaben zu den weltweit größten unentwickelten Silberprojekten. Der Landkauf stärke die Position rund um das Projektgebiet und unterstütze die langfristige Entwicklungsstrategie. Battershill erklärte zudem, Silver Mines werde nach Abschluss des Erwerbs mehr als 45 Mio. A$ für Freehold Land ausgegeben haben. Zusammen mit bestehenden Landzugangsvereinbarungen decke dies das gesamte Gebiet der geplanten Bowdens Mine sowie einen größeren Pufferbereich ab.
Landwirtschaft und weitere Schritte
Silver Mines betonte, die landwirtschaftliche Nutzung der erworbenen Flächen solle weiter möglich bleiben. Das Grundstück unterstütze nach Unternehmensangaben Weidewirtschaft und Ackerbau. Diese Nutzung könne neben möglichen künftigen Bergbauaktivitäten bestehen bleiben. Der weitere Fortschritt hänge nach Darstellung des Unternehmens vor allem von den Genehmigungen und der laufenden Projektarbeit ab. Silver Mines arbeite weiter an der erneuten Entscheidung über die Development Consent, also die Entwicklungsgenehmigung, sowie an der Mining Lease, also der Bergbaulizenz. Die DFS (Definitive Feasibility Study) bleibe laut Managing Director Jo Battershill auf Kurs und würde weitere Angaben zu technischer Umsetzbarkeit, Kosten, Planung und Wirtschaftlichkeit des Projekts liefern.
