Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Prospect Resources erstellt.
Kupferressourcen über 60 Prozent gewachsen: Kupfer-Ressourcenschätzung

Deutlicher Ressourcensprung durch neue Schätzung
Prospect Resources habe erklärt, mit der aktualisierten MRE (Mineral Resource Estimate, Mineralressourcen-Schätzung) einen wichtigen Entwicklungsschritt erreicht zu haben. Nach Angaben des Managements sei die ausgewiesene Erzmenge gegenüber der Schätzung aus März 2025 um 63 Prozent auf rund 174 Millionen Tonnen gestiegen. Der enthaltene Kupferbestand habe sich demnach um etwa 50 Prozent auf rund 772.000 Tonnen Kupfer erhöht. Eine Mineralressourcen-Schätzung beschreibe, wie viel Gestein mit wirtschaftlich relevantem Metallgehalt im Untergrund vermutet werde. Sie stelle keine Entscheidung über einen späteren Abbau dar, sondern bilde die Grundlage für technische und wirtschaftliche Bewertungen.

Kupfergehalte im Bereich etablierter Großlagerstätten
Das Unternehmen habe angegeben, dass die durchschnittlichen Kupfergehalte nun bei etwa 0,44 Prozent lägen. Das entspreche rund 4,4 Kilogramm Kupfer je Tonne Gestein. Nach Einschätzung des Managements seien diese Werte mit etablierten Großminen im regionalen Kupfergürtel vergleichbar. Zusätzlich werde ein Kupferäquivalent von rund 0,50 Prozent ausgewiesen. Dieser Wert, als CuEq (Copper Equivalent, Kupferäquivalent) bezeichnet, fasse Kupfer sowie begleitende Metalle wie Gold und Kobalt rechnerisch zu einem Gesamtgehalt zusammen.
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Gold und Kobalt erweitern die Rohstoffbasis
Prospect Resources habe erstmals Gold und Kobalt in die Ressourcenschätzung integriert. Diese Metalle könnten nach Darstellung des Managements künftig als Nebenprodukte zusätzliche wirtschaftliche Beiträge liefern. Vor allem das Goldpotenzial sei bislang nur teilweise erfasst, da weitere Proben noch ausgewertet würden. Gold und Kobalt träten gemeinsam mit dem Kupfer im Erz auf. Kobalt gelte als wichtiger Rohstoff für Batterietechnologien, während Gold häufig zur Wertsteigerung von Konzentraten beitrage.

Steigende geologische Sicherheit
Ein wesentlicher Fortschritt bestehe laut Unternehmen in der verbesserten Datenbasis. Mehr als 41 Prozent der gesamten Ressource seien nun der Kategorie Indicated zugeordnet. Diese Einstufung bedeute eine höhere geologische Sicherheit und stelle eine wichtige Voraussetzung für weiterführende Entwicklungsstudien dar. Die Berechnung sei durch den unabhängigen Experten Steve Rose erfolgt, der als Competent Person nach dem JORC-Code (Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves) fungiere.
Das Management habe ausgeführt, die aktuelle Schätzung erfasse bislang nur zwei Lagerstätten. Weitere Bereiche sollten folgen. Zusätzliche Bohrprogramme würden nach Unternehmensangaben im weiteren Jahresverlauf vorgesehen sein. Neue regionale Explorationsmaßnahmen könnten zusätzliche Ressourcen erschließen und die Grundlage für nächste Projektphasen bilden.
