Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Prospect Resources erstellt.
Kupferfund in Sambia wächst rasant: Prospect verdoppelt Goldressource

Ressource steigt auf 208,1 Millionen Tonnen
Prospect Resources teilte mit, dass die aktualisierte Mineral Resource Estimate, MRE (Mineralressourcen-Schätzung), die Lagerstätten Nyungu Central, Kabikupa und West Mwombezhi umfasse. Die gesamte Tonnage sei gegenüber der vorherigen Schätzung um 20 % gestiegen. Der Kupferinhalt habe um 14 % zugelegt. Nyungu Central bleibe der wichtigste Bereich des Projekts. Dort seien 154,4 Millionen Tonnen mit 0,42 % Kupfer, 0,03 % Kobalt und 0,05 Gramm Gold je Tonne enthalten. Kabikupa komme auf 23,0 Millionen Tonnen mit 0,48 % Kupfer. West Mwombezhi werde erstmals mit 30,7 Millionen Tonnen bei 0,37 % Kupfer ausgewiesen.

Gold gewinnt an Bedeutung
Das Unternehmen erklärte, mehr als 2.800 frühere Bohrabschnitte seien erneut auf Gold untersucht worden. Diese Nachanalysen hätten den Goldinhalt deutlich erhöht. Künftig würden alle Bohrabschnitte mit nachgewiesener Kupfermineralisierung routinemäßig auch auf Gold geprüft. CEO Sam Hosack sagte, das Projekt nähere sich inzwischen 900.000 Tonnen enthaltenem Kupfer. Zudem würden Gold und Kobalt nach Einschätzung des Managements zusätzliche Erlöse ermöglichen. Diese könnten die erwarteten Betriebskosten im späteren Projektverlauf senken.
West Mwombezhi erstmals berücksichtigt
Mit West Mwombezhi nimmt Prospect erstmals eine weitere Lagerstätte in die Ressource auf. Das Gebiet liegt rund 13 Kilometer nördlich von Nyungu Central. Nach Angaben des Unternehmens enthält West Mwombezhi 115.000 Tonnen Kupfer sowie kleinere Mengen Kobalt und Gold. Das Management erklärte, alle drei Lagerstätten seien entlang ihrer Ausdehnung und in die Tiefe weiterhin offen. Damit bestünde weiteres Wachstumspotenzial, sofern zusätzliche Bohrungen die bisher bekannten Zonen erweiterten.

Phase 3 läuft bereits
Prospect teilte mit, das Phase-3-Bohrprogramm habe begonnen. Zunächst konzentriere sich das Unternehmen auf den südlichen, flacheren Bereich von Nyungu Central. Danach sollten weitere Ziele im sogenannten Nyungu-Hub sowie regionale Ziele geprüft werden. CEO Sam Hosack erklärte, das Programm solle auch Chipimpa und Sharamba testen. Diese Ziele hätten laut Management eine Ausdehnung von jeweils mehr als 2 Kilometern und zeigten geophysikalische Eigenschaften, die mit Nyungu Central vergleichbar seien.
Nächste Schritte
Das Unternehmen würde nach Angaben des Managements die Ausdehnung der bekannten Lagerstätten weiter prüfen. Zudem würden zusätzliche Goldanalysen und regionale Bohrungen dazu beitragen, das Potenzial von Mumbezhi besser einzugrenzen. Die Ergebnisse der laufenden Arbeiten könnten nach Einschätzung des Managements die Grundlage für weitere Entwicklungsstudien bilden.
