Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Prospect Resources erstellt.
Kontrolle über Mumbezhi-Kupferprojekt steigt auf 90 Prozent

Anteilserhöhung stärkt Projektkontrolle
Prospect Resources berichtete, dass seine hundertprozentige Tochtergesellschaft Prospect Copper Holdings Pte. Ltd. (PCH) eine Vereinbarung mit Global Development Cooperation Consulting Zambia Limited (GDC) abgeschlossen habe. Gegenstand der Vereinbarung sei der Erwerb eines zusätzlichen Anteils von 5 % am Mumbezhi-Kupferprojekt im Nordwesten Sambias.
Der Kaufpreis solle laut Unternehmen 4,25 Millionen US-Dollar in bar betragen. Nach Abschluss der Transaktion würde Prospect Resources einen Anteil von 90 % am Projekt halten, während der bisherige Partner weiterhin 10 % behalten würde.
Das Unternehmen erklärte, dass der Abschluss der Transaktion noch von mehreren formalen Voraussetzungen abhänge. Dazu gehörten steuerliche Freigaben durch die sambische Steuerbehörde, mögliche Genehmigungen der MRC (Minerals Regulation Commission) sowie interne Zustimmungen innerhalb von GDC. Zudem solle eine aktualisierte Gesellschaftervereinbarung zwischen den beteiligten Parteien abgeschlossen werden.
Nach Darstellung des Unternehmens werde derzeit erwartet, dass der Abschluss der Transaktion im April 2026 erfolgen könne.
Großes Bohrprogramm geplant
Parallel zur geplanten Beteiligungserhöhung bereite Prospect Resources eine neue Explorationsphase für Mumbezhi vor. Nach Angaben des Unternehmens seien die Planungen für das sogenannte Phase-3-Bohrprogramm bereits weit fortgeschritten.
Die eigentlichen Bohrarbeiten sollten laut Management zu Beginn des zweiten Quartals 2026 starten, sobald die Regenzeit in der Region beendet sei.
Das Management erklärte, dass in den Jahren 2026 und 2027 insgesamt rund 50.000 Meter an Bohrungen durchgeführt werden sollten. Ziel dieser Arbeiten sei es, die vorhandenen Ressourcen zu vergrößern und zusätzliche Explorationsziele innerhalb des Projektgebiets zu untersuchen.
CEO und Managing Director Sam Hosack erklärte, das Unternehmen verfüge nach einer kürzlich abgeschlossenen Kapitalerhöhung über ausreichende finanzielle Mittel, um dieses umfangreiche Programm umzusetzen.

Mumbezhi als wachsendes Kupferprojekt
Das Mumbezhi-Projekt befindet sich im Nordwesten Sambias, einer Region mit bedeutender Kupferproduktion. In der Umgebung liegen große Minen wie Lumwana und Sentinel, die zu den wichtigen Produzenten im afrikanischen Kupfergürtel gehören.
Kupfer gilt als wichtiges Industriemetall. Es wird unter anderem in Stromleitungen, Elektromotoren, Batterietechnologien sowie in Infrastruktur für erneuerbare Energien eingesetzt. Aufgrund dieser vielfältigen Anwendungen spielt das Metall eine zentrale Rolle bei der weltweiten Elektrifizierung moderner Technologien.
Das Unternehmen veröffentlichte im Februar 2026 eine aktualisierte Ressourcenschätzung für Mumbezhi. Demnach umfasse das Projekt 173,8 Millionen Tonnen Gestein mit einem durchschnittlichen Kupfergehalt von 0,44 %. Daraus ergebe sich ein geschätzter Metallinhalt von rund 771.900 Tonnen Kupfer. Zusätzlich seien erstmals auch Gold und Kobalt als mögliche Nebenprodukte berücksichtigt worden.
Weitere Explorationsziele im Fokus
Nach Angaben des Unternehmens liege der strategische Schwerpunkt weiterhin auf der Erweiterung der bekannten Lagerstätte. Neben zusätzlichen Bohrungen im Hauptbereich Nyungu Central sollten künftig auch weitere Zielgebiete getestet werden.
Dazu gehörten unter anderem die regionalen Prospekte Chipimpa und Sharamba, die bei geophysikalischen Untersuchungen identifiziert worden seien. Diese Messungen analysieren physikalische Eigenschaften des Untergrunds, um mögliche metallhaltige Gesteinsbereiche zu erkennen.
Das Unternehmen erklärte, mit der geplanten Beteiligungserhöhung und dem neuen Explorationsprogramm würde seine Position im sambischen Kupfergürtel weiter ausgebaut. Die weiteren Arbeiten könnten zeigen, wie stark die bekannten Ressourcen des Projekts künftig noch anwachsen würden.
