Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Nordic Resources erstellt.
Nach Milliarden-Deal: Ex-Rupert-Chef verstärkt Goldprojekt in Finnland

Erfahrung aus dem Ikkari-Projekt
Crew war CEO und Director von Rupert Resources und arbeitete an der Entwicklung des finnischen Goldprojekts Ikkari. Das Projekt verfügte laut Mitteilung über 4,2 Millionen Unzen Gold. Unter seiner Führung habe Rupert 2025 eine Vormachbarkeitsstudie vorgelegt. Im Juni 2026 sei das Unternehmen für 3,1 Milliarden AUD zuzüglich möglicher Meilensteinzahlungen von Agnico-Eagle übernommen worden.
Zuvor war Crew unter anderem Technical Director bei La Mancha Resources Capital und hatte leitende technische sowie operative Aufgaben bei Golden Star Resources, Barminco und Acacia Mining übernommen. Nordic Resources erklärte, seine Erfahrung mit Projekten in Finnland sowie seine Kontakte zu Kapitalmärkten und Projektfinanzierern sollten das bestehende Team ergänzen.
Noch vor der Übernahme von Rupert Resources durch Agnico Eagle im Juni 2026 erläuterte Graham Crew in einem Interview mit Peter Gadsdon von Mining Network die Fortschritte bei den Genehmigungsverfahren, der Exploration und den geplanten Weg des Ikkari-Projekts zur Produktion.

Technische Führung für Kopsa
Robinson bringt nach Unternehmensangaben mehr als 25 Jahre Erfahrung mit technischen Studien, Minenplanung und der Entwicklung von Gold-Kupfer-Projekten mit. Er war unter anderem für PanAust, Placer Dome PNG, Mount Isa Mines und Intrepid Mines tätig. Nach Abschluss seiner derzeitigen Verpflichtungen werde er zum Führungsteam von Nordic Resources stoßen.
Als General Manager Technical & Commercial würde Robinson die laufenden Arbeiten zu Ressourcen, Bergbauplanung, Aufbereitung, Genehmigungen, Umweltfragen und Finanzierung bündeln. Managing Director Robert Wrixon erklärte, daraus solle eine abgestimmte technische Strategie für künftige Investitions- und Entwicklungsentscheidungen entstehen.
Ressource erreicht 1,52 Millionen Unzen
Kopsa verfügt laut der im Oktober 2026 veröffentlichten vorläufigen Mineralressourcen-Schätzung über 44,0 Millionen Tonnen Gestein mit durchschnittlich 1,07 Gramm Goldäquivalent je Tonne. Daraus ergeben sich 1,52 Millionen Unzen Goldäquivalent. Diese Kennzahl rechnet Gold, Kupfer und Silber anhand festgelegter Metallpreise und Gewinnungsraten in eine gemeinsame Einheit um.
Rund 86 Prozent der Ressource entfallen auf die geologisch besser abgesicherten Kategorien gemessen und angezeigt. Über Kopsa sowie die benachbarten Projekte Angesneva und Hirsikangas meldet Nordic Resources insgesamt 55,2 Millionen Tonnen mit 1,09 Gramm Goldäquivalent je Tonne. Darin seien 1,59 Millionen Unzen Gold, 71.000 Tonnen Kupfer und 3,5 Millionen Unzen Silber enthalten.

Bohrungen und Studien gehen weiter
Ein neues Bohrprogramm über 9.000 Meter würde nach Angaben des Unternehmens derzeit bei Kopsa vorangetrieben, erste Analyseergebnisse würden in Kürze erwartet. Robinson würde parallel verschiedene Aufbereitungswege und die Einbindung vorhandener Anlagen in der Region untersuchen. Eine Mineralressource ist noch kein Abbauplan, deshalb würden technische, ökologische, genehmigungsrechtliche und wirtschaftliche Studien die möglichen Entwicklungsszenarien genauer bewerten.

