Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Nordic Resources erstellt.
Gold, Kupfer, neue Zone: Das Projekt bekommt Momentum

Rekordfund im Norden
Nordic Resources berichtet, dass die ersten beiden Bohrlöcher des Frühjahrsprogramms 592 Meter Diamantkern umfasst hätten. Diamantkernbohrungen liefern zylinderförmige Gesteinsproben aus dem Untergrund und dienen dazu, den Verlauf einer Lagerstätte genauer zu prüfen. Im Zentrum steht Bohrloch NRKOP26024. Das Unternehmen meldet dort 70,8 Meter mit 2,90 Gramm Gold je Tonne und 0,13 Prozent Kupfer ab 207,4 Metern Tiefe. Innerhalb dieses Abschnitts seien 8,4 Meter mit 20,08 Gramm Gold je Tonne und 0,05 Prozent Kupfer enthalten. Ein Teilstück von 1,2 Metern habe 105,50 Gramm Gold je Tonne und 0,19 Prozent Kupfer geliefert. Laut Unternehmen sei dies der höchste einzelne Goldwert, der bisher bei Kopsa erfasst worden sei.
Goldäquivalent, abgekürzt AuEq (Goldäquivalent), rechnet mehrere Metalle in eine gemeinsame Goldkennzahl um. Bei Kopsa betrifft das vor allem Gold und Kupfer. Nordic Resources erklärt, die Berechnung der neuen Ergebnisse beruhe auf 3.000 US-Dollar je Unze Gold und 10.000 US-Dollar je Tonne Kupfer. Für die Gewinnung der Metalle seien 80 Prozent bei Gold und 85 Prozent bei Kupfer angesetzt worden.

Neue Hinweise außerhalb der Ressource
Bohrloch NRKOP26024 wurde laut Unternehmen rund 60 Meter hinter dem früheren Bohrloch NRKOP25012B angesetzt. Ziel sei gewesen, die nördliche Fußwandzone etwa 50 Meter tiefer zu testen. Fußwandzone bezeichnet hier den unteren Randbereich des Gesteinskörpers, in dem die Gold-Kupfer-Mineralisierung sitzt. Das Unternehmen vergleicht den neuen Fund mit dem früheren Treffer in NRKOP25012B. Dieser habe 17 Meter mit 2,84 Gramm AuEq je Tonne innerhalb eines breiteren Abschnitts von 63 Metern mit 1,11 Gramm AuEq je Tonne ergeben. Nordic Resources erklärt, Bohrloch NRKOP26024 habe diesen Bereich deutlich erweitert und eine neue höhergradige Zone im Norden bestätigt.
Auch Bohrloch NRKOP26025, etwa 100 Meter östlich von NRKOP26024, lieferte nach Unternehmensangaben mehrere breite Abschnitte. Genannt werden 20,0 Meter mit 0,67 Gramm Gold je Tonne und 0,18 Prozent Kupfer, 34,7 Meter mit 0,65 Gramm Gold je Tonne und 0,14 Prozent Kupfer sowie 24,5 Meter mit 0,65 Gramm Gold je Tonne und 0,20 Prozent Kupfer. Diese Ergebnisse lägen ebenfalls außerhalb der bisherigen Ressourcengrenzen.

Geologie verständlich erklärt
Nordic Resources beschreibt die Mineralisierung im Norden als ähnlich zur höhergradigen Central Zone bei Kopsa. Dort treten viele kleine goldführende Adern im Gestein auf. Solche Adernetze werden Stockwork genannt. Vereinfacht bedeutet das: Gold und Begleitmetalle verteilen sich nicht nur in einer einzelnen Ader, sondern in einem dichten Netz aus kleinen Gängen.
Das Wirtsgestein bei Kopsa ist Tonalit. Tonalit ist ein helles Tiefengestein, das Granit ähnelt. Die Kontaktzone zwischen Tonalit und angrenzendem Gestein gilt im Projekt als wichtiger Suchbereich. Das Unternehmen weist zugleich darauf hin, dass die genaue geologische Kontrolle der neuen nördlichen Zone weiter untersucht werden müsse. Die Zone könne mit der Kontaktfläche, der Central Zone oder mit Brüchen und Scherzonen im Gestein zusammenhängen. Executive Director Robert Wrixon erklärte, der starke Abschnitt aus Bohrloch 024 bestätige, dass die Central Zone nicht die einzige höhergradige Zone bei Kopsa sei. Die Ergebnisse seien nach seiner Einschätzung auch wegen ihrer Lage wichtig, da sie auf eine mögliche Fortsetzung der Ende 2025 entdeckten nördlichen Zone hindeuten könnten.

Nächsten Schritte
Nordic Resources will die noch ausstehenden Analysedaten sowie die Ergebnisse des metallurgischen Testprogramms bis Ende Juli 2026 vorlegen. Anschließend sollen die neuen Daten zusammen mit den Bohrergebnissen aus 2025 in eine aktualisierte Ressourcenschätzung für Kopsa einfließen, die für das dritte Quartal 2026 geplant ist. Die Bohrungen sollen Ende Juli wieder aufgenommen werden. Laut Executive Director Robert Wrixon sind zwei Bohrgeräte bis Ende 2026 eingeplant.

